Qyper der Woche: Rommeck

Aus dem schönen Düsseldorf kommt der Qyper dieser Woche und mit ihm geballte Beitragspower. Rommeck heißt er und auch er gehört zu unseren aktuellen Großmeistern, mit 1623 auch mehr als verdient. Was ich dabei einfach nur unglaublich finde ist, dass diese vierstellige Anzahl an Beiträgen innerhalb von ziemlich genau 2 Jahren entstanden ist. Da bleibt uns nur zu sagen: Respekt und weiter so!

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Ich glaube es war bei dem verzweifelten Versuch, alleine in München, mal etwas anderes zu Essen zu finden, eben keine bayrische Küche oder Fast Food. Und dann kam bei der Suche über Herrn Google irgendwas mit qype und Bewertungen. Neugierigerweise schaute ich nach, fand nen äthiopisches, tolles Restaurant und da war es geschehen. Drei weitere erfolgreiche Suchen später wollte ich dann was zurückgeben… Bis heute sind es über 1600 Beiträge und mehrere Tausend Fotos…

2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Kennt ihr Eis am Stiel? (Jetzt wird jeder verschämt zur Seite schauen) Also natürlich die Filmreihe, nicht das Ding aus der Kühltruhe… Und dort hieß der Vater des Hauptdarstellers Benny (Der schüchterne Dünne) Rommeck. Naja nicht ganz, die israelische Schreibweise ist “Romek”, das wussten wir nicht… Wir sprachen und schrieben es “deutsch” aus… Warum es allerdings mein Benutzername wurde… Ich weiß es nicht genau, der Name kursiert mittlerweile über 15 Jahre rings um mich herum.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Das man hier einfach mal ganz neue Dinge findet, wie z.B. Restaurants, zu denen man ohne positive Bewertungen nie gegangen wäre. Und das Qype Team: Ihr habt tolle Mitarbeiter!

4. Was nervt Dich am meisten?
Das man via IPhone App keine Daten der Einträge direkt bearbeiten kann und längst nicht alle Kategorien beim Einstellen neuer Plätze zur Verfügung hat.

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?
Schwer zu sagen… Da gibt es ein Paar… z.B. die Insel Reichenau im Bodensee (Traumhaft schön), die neugestaltete Filiale der Currykutsche (Curry No.1) in Neuss (Nie war eine Currywurstbude besser gestaltet und das bei toller Wurst), die Zugspitze, oder generell hohe Berge der Alpen. Sagte ich schon: Es gibt so viele?

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Jetzt wird es ganz schwer… Ehrlich gesagt… Ich weiß es nicht… Schwache Antwort, gebe ich zu, aber mir fällt absolut nichts ein.

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Geschrieben von katja am 13.06.2013. Kategorie: Qyper der Woche

Qyper der Woche: Baudoin

Beiträge so weit wie ein Lavendelfeld. So oder so ähnlich könnte man unseren Qyper der Woche beschreiben. Denn neben dem farbenfrohen Profilbild finden sich zahlreiche Ausführungen über seine Entdeckungen in und um die Hansestadt Hamburg, die vor allem eines sind: lesenswert! So ausführlich wie nötig, so kompakt wie möglich. Keine Frage also, dass Baudoin uns auch im Interview keine Antwort schuldig blieb. Viel Spaß beim Lesen!

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Ich kannte Qype schon vom gelegentlichen Durchklicken, hatte es aber noch gar nicht so richtig auf der Rechnung. Bis ich mich dann bei einem Restaurantbesuch dermaßen geärgert habe, dass ich meinte: Das kannst Du nicht für Dich behalten! Es wurde mein erster Qype-Beitrag und bis heute einer meiner ganz wenigen Ein-Sterne-Bewertungen. Ich war dann auch nie wieder da….
Und dann kam ich auf den Geschmack und schrieb mehr. Und mehr. Und dann stellte ich fest, das es viele Qype-Plätze in meiner Gegend gar nicht mehr gab, oder die Öffnungszeiten nicht stimmten, oder die Telefonnummern oder die Webseiten fehlten oder oder oder. Und Bilder waren oft auch keine vorhanden. Da fühlte ich mich bemüßigt, etwas dagegen zu unternehmen und habe bis heute damit zu tun. Und langweilig ist mir dabei nicht geworden.

2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Ich habe mal einige Jahre in Belgien gelebt, als dort König Baudouin regierte. Ein sehr bescheidener, sympathischer und beliebter Monarch, der mich zu meinem Benutzernamen inspirierte.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Ganz klar: Es sind die vielen Empfehlungen auf neue Plätze. Ich wäre zu etlichen Geschäften nie gekommen, wenn ich nicht darüber gelesen hätte.
Und es gibt ja viele geschätzte Kollegen, die mir ein Vorbild sind, was die Genauigkeit und Ausführlichkeit ihrer Beiträge betrifft. Dazu noch mit z. T. tollen Bildern versehen und pfiffig gestaltet; ganz klasse! Auch wenn ich viele dieser Plätze nie besuchen werde, ist doch schon das Lesen darüber eine Freude.
Und ich freue mich über Resonanz. Ob es Komplimente sind oder Kommentare wie: „Da bin ich als Kind schon gewesen, schön dass es das Geschäft noch gibt!“, das macht Spass!

4. Was nervt Dich am meisten?
Manchmal wundere ich mich schon, mit welcher Erwartungshaltung Menschen unterwegs sind. Da werden Arztpraxen gnadenlos schlecht bewertet, nur weil die Arzthelferin nicht sofort den Wunschtermin vergibt. Herr Doktor sollte doch am liebsten alles stehen und liegen lassen und seine Stammpatienten vernachlässigen, nur um den Qyper zu begrüßen. Das hat alles nichts mit medizinischer Kompetenz zu tun und ärgert mich, wenn ich sehe wie eine Praxis deshalb im Ranking abfällt.
Und natürlich nerven mich die „Ganz-knapp“-Beurteiler („alles toll hier“) und die offensichtlich gefaketen beeinflussten Kommentare („5 Sterne“, „alles super“, aber sonst keinerlei andere Bewertungen). Ich versuche mir ja auch Mühe zu geben, da hätte ich gerne auch von anderen ein bisschen, vor allen Dingen Ehrlichkeit.

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?
Lieblingsplätze habe ich viele und tue mich schwer hier welche herauszuheben.
Ich nehme mal drei: Frau Milch, weil hier die Zeit stehen geblieben ist und ich durch Qype dahin gekommen bin; die Kantine im Landesozialgericht weil hier Behinderte einen tollen Job machen; und unvergesslich ist mir auch der Nachmittag in dem Cafe in Krakau vor den Tuchhallen.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Sind Sie das auf dem Titelbild der Men´s Health? : >)

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Geschrieben von katja am 6.06.2013. Kategorie: Qyper der Woche

Qyper der Woche: mecky

Es ist Donnerstag, das Wochenende naht – Zeit für unseren Qyper der Woche. Diese Woche mit keiner geringeren als mecky, ihres Zeichens qyperlicher Großmeister mit satten 1156 Beiträgen und dem vierfachen an Fotos. Hut ab! Seit 5 Jahren begleitet mecky uns nun schon durch alle Höhen und Tiefen, wir hoffen, das geht auch noch eine Weile weiter so.

Keine Frage, dass es mecky sich auch nicht nehmen ließ, uns zu verraten, was es für sie mit Qype auf sich hat. Viel Spaß beim Lesen.

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?

Ich bin vor 5 Jahren zu Qype gekommen, weil unser Lieblingsrestaurant, welches wirklich toll war, von einem Qyper miserabel bewertet wurde.Da sah ich mich einfach verpflichtet da etwas GEGEN ZU SETZEN

2. Was bedeutet Dein Benutzername?

mecky ist mein lieber Hund, der leider nicht mehr unter uns weilt.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?

Finde ich die in den Jahren entstandenen Kontakte sehr nett und informativ. Das werde ich falls ich bei Yelp bleiben sollte total vermissen.

4. Was nervt Dich am meisten?

Mich nerven total Einzeiler und Blabla Bewertungen, die keinem etwas sagen bzw. beschreiben.

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?

Mein Lieblingsplatz ist eindeutig “Budapest bei Nacht”, wunder,wunderschön. Die Stadt und alle Brücken beleuchtet- einfach traumhaft.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?

Wir lassen Qype so wie es ist, bleibst Du bei uns ????

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Geschrieben von katja am 30.05.2013. Kategorie: Qyper der Woche

Qyper der Woche: Erida

Ready for take off? Hoch hinaus geht es diese Woche mit unserer Qyperin der Woche. Ganz mutig und furchtlos schwingt sich Erida in die Lüfte. Während anderen (und mir ganz besonders) die Knie schlottern, ist sie in ihrem Element. So kommt sie viel herum und weiß von zahlreichen Erfahrungen zu berichten. Was sie sonst noch so treibt? Erfahrt es hier.

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Zu Qype bin ich eher zufällig gekommen. Ich weiß gar nicht so genau, ob es die Suche nach einem kleinen Hotel in Rothenburg ob der Tauber war oder ob es die große „Qype-Tasche“ war, die mir bei meiner Schwester aufgefallen ist. Na ja, ich habe so „rumgegoogelt“ und bin dann zufällig bei Qype gelandet. Dort habe ich ein Hotel in Rothenburg gefunden, das fünf Sterne und ausgezeichnete Bewertungen bekommen hat.
So bin ich neugierig auf Qype geworden und habe selber mal über meine Erfahrungen berichtet und eine Bewertung geschrieben und – was soll ich sagen – ich bin hängengeblieben.
Übrigens – die große Qype-Tasche besitze ich mittlerweile auch!

2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Mein Benutzername „Erida“ ist eine liebevolle Erinnerung an meine beiden Omis. Wieso das?
Nun ja, ich habe die beiden Vornamen einfach zusammengesetzt. Jetzt könnt‘ Ihr mal raten, welche Vornamen die beiden alten Damen wohl hatten!?

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Da ich viel und sehr gerne in der Welt herumreise, immer wieder Neues sehen und erleben möchte, sind mir die Erfahrungen und umfassende Berichte der großen „Qyper-Familie“ (klingt doch nett, oder?) sehr wichtig. Ich finde gerade hier wertvolle Tipps und Empfehlungen, die ich schon sehr häufig genutzt habe. Ein herzliches „Danke“ dafür!
Auf diesem Wege habe ich eine super Eisdiele in Heilbad Heiligenstadt, ein nettes Hotel nicht nur in Rothenburg, sondern auch in Spanien, Restaurants auf Rügen und Dierhagen usw. usw. gefunden. Natürlich geht man genau da hin, wo auch die Berichte positiv sind.
Meine Erfahrungen und Empfehlungen gebe ich auch gerne auf diesem Wege weiter. Ich finde es gut, dass man hier seine Meinung frei und offen äußern kann. Natürlich kann es auch schon mal passieren, dass die eigene Meinung negativ ausfällt oder dass eine Lokalität absolut nicht empfehlenswert ist. Auch das kann man bei Qype mit der gebotenen Höflichkeit vorbringen.
Ausgesprochen positiv finde ich, dass ich hier nette Kontakte knüpfen konnte, die bis heute auch geblieben sind. Besonders erfreulich ist, dass nicht nur die üblichen Komplimente ausgetauscht werden, sondern auch hier und da private Dinge von Ohr zu Ohr, pardon, von Tasten zu Tasten gehen :-) .

Also – kurz gesagt – die Empfehlungen, Berichte und meine Kontakte sind mir wichtig!

4. Was nervt Dich am meisten?
Was heißt schon nerven? Wir lassen uns doch nicht nerven :-) ….
Klar, es gibt schon Dinge, ich die blöd finde, mich aber nicht sonderlich aufregen. Das sind in erste Linie die Miesmacher, Meckerer und die Negativ-Schreiber. Und die tun mir leid. Immer nur das Negative sehen, das ist doch wirklich schade. Ich stehe auf dem Standpunkt: „Man darf auch ruhig mal loben!“
Dann gibt es noch die Einzeilen-Schreiber. Mit den Aussagen: „Da war das Schnitzel super“ oder „Prima, hier geh‘ ich wieder hin“, „alles toll!“ oder gar „Empfehlenswert“ kann ich nicht viel anfangen, die sagen einfach nichts aus. Mensch, seid‘ Ihr im Freundeskreis auch so wortkarg?
Ach ja, da fallen mir noch die ein, die sich für einen einzigen Beitrag anmelden – also nur einen einzigen Kommentar abgeben – entweder positiv oder negativ. Hallo … was ist das denn? Was will man denn damit erreichen?

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?
Tja, mein Lieblingsplatz ist seit vielen Jahren der Bodensee. Wir haben dort ein wunderschönes Hotel gefunden. Wenn ich morgens meine Augen aufmache, dann schaue ich auf den See. Manchmal schimmert die Sonne auf dem Wasser, es glitzert und leuchtet. Aber auch an den anderen Tagen, wenn der Morgennebel noch über dem Wasser liegt, dann hat der See etwas Geheimnisvolles. Die Luft ist sanft, wie Seide. Hier kann ich durchatmen, lange Spaziergänge machen, abends mit einem Glas Wein über den See schauen, träumen und genießen. Ach ja (wohlig seufz), hier fühle ich mich sauwohl.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Oh ja, eine tolle und interessante Frage, auf die mir jede Menge einfällt:
a) Möchtest Du mal das Qype-Office in Hamburg sehen?
b) Mit welchem Schriftsteller würdest Du gerne mal plaudern?
c) Würdest Du gerne mal mit einem Hubschrauber durch die Rocky Mountains fliegen?
Also …. fragt mich …. Ihr bekommt ganz bestimmt eine Antwort!!

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Geschrieben von katja am 16.05.2013. Kategorie: Qyper der Woche

Qyper der Woche: Wellenbrecher

Wellenbrecher – ein echtes Nordlicht in unserer Community, dem wir auch schon die ein oder andere Liebeserklärung zu verdanken haben. Immer dabei hat er nämlich die Kamera, sodass jeder Beitrag mit Foto oder sogar Kurzfilm ausgestattet wird. Ein wahrer Künstler also, unser Qyper der Woche, da bedarf es oft keiner großen Worte. Und wenn ein Bild schon mehr als 1000 Worte sagt, wie sieht’s dann mit einem Film aus?

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Ich glaube fast, ich habe Weihnachtsmärkte in Schleswig-Holstein gegoogelt und bin bei Qype gelandet … anschließend habe ich über meine eigenen Erfahrungen berichtet.

2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Ich war mal Nordlichter25 bei Qype, mit vielen schönen Beiträgen. Dieses Profil wurde ohne Angabe von Gründen von Qype gelöscht (Schmähkritik, Seewolf Lübeck). Die Löschung meines Seewolf Beitrages hätte m.E. ausgereicht.

Anschließend wurde ich etwas angepasster und schreibe jetzt als Wellenbrecher. Dieser Name soll etwas über meinen besonderen Bezug zur Nord- und Ostsee aussagen.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Ich male, fotografiere und filme leidenschaftlich gern. Bei Qype gibt es die Möglichkeit mit einfachen Mitteln Fotos und Videos einzubinden. Meine Videos sind bei youtube auch unter “kunstmalernf” zu finden. Zum Beispiel auch: Liebeserklärung an Qype, Qype, die gute Fee und zu Ostern mein persönlicher Favorit

4. Was nervt Dich am meisten?
Siehe 2. : Schlechte Informationen von Qype über die Löschung nicht gewünschter Artikel

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?
Deezbüll die Perle im Norden und St. Gertrud in Lübeck

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?

Möchtest du eine Schlichtungstelle: “Qype/User/Bewertete” einrichten? Diese Schlichtungsstelle könnte z.B. mit 4 Usern und 4 Unternehmen (Bewertete) besetzt sein und Empfehlungen für das Bewertungsportal Qype aussprechen.

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Geschrieben von katja am 9.05.2013. Kategorie: Qyper der Woche

Andreas zeigt Euch das echte Wien

Und wieder geht es diese Woche zu einem unserer Nachbarn, denn wir wollen Euch Andreas R vorstellen, Community Manager aus und für Wien. Skurrile Aktivitäten sind ganz und gar sein Ding, wie auch sonst ist seine heimliche Leidenschaft für die österreichische Fussballbundesliga zu erklären? Wenn es Euch genauso geht, dann meldet Euch gerne bei ihm, der nächste Fussballabend kommt bestimmt. Was Ihr sonst noch über Andreas wissen solltet? Lest es hier!

1. Wer bist du? Erzähl’ uns kurz, warum Deine Stadt die coolste ist.
Ein herzliches Servus, ich bin Andreas R und seit über zwei Jahren der Community Manager für Yelp in Wien. In unserer Stadt weiß man gar nicht, wo man mit dem yelpen anfangen soll, weil es einfach so viel zu entdecken gibt. Die Diversität ist auch das, was Wien ausmacht, von der prunkvollen Innenstadt über die trendigen Bobobezirke mit all ihren spannenden neuen Geschäften bis zu den Naherholungsgebieten Prater und Donauinsel. In Wien tummelt sich Gott und die Welt. Doch egal wo man herkommt, wie viel man verdient und wie alt man ist: am Ende des Tages treffen sich Punker und Banker beim Würstelstand auf eine Eitrige und eine Dose Bier. Am wichtigsten ist dabei die Gemütlichkeit, ein echter Wiener lässt sich nicht stressen und verbringt auch mal einen ganzen Tag im Kaffeehaus seiner Wahl. Jetzt in der warmen Jahreszeit wird es jedoch wieder etwas stressiger, denn bei all den Outdoor Festivals wie dem Stadtfest, Kino unter Sternen und natürlich dem großen Donauinselfest ist schon fast jedes Wochenende verplant.

2. Was magst Du am liebsten an Deinem Job als Community Manager (CM)?
Ganz ehrlich: unsere Community. Was sich hier in den letzten zwei Jahren entwickelt hat, ist einfach unglaublich. Die Wiener Yelper sind der aufgeschlossenste, freundlichste und lustigste Haufen, den man sich vorstellen kann. Was mir am meisten taugt ist, dass die Leute alle mitziehen und mithelfen, Yelp zu der tollen Sache zu machen, die es ist. Von Eistouren über unsere Elite Events bis zu unserer momentan laufenden “Yelp und Beisl ham a Leiberl” Kampagne zur Förderung der Wiener Beisl, also traditioneller Wiener Restaurants, ist alles dabei. Ein ganz großer Höhepunkt war für mich der Dezember, in dem die Wiener Yelper im Rahmen von “Yelp Helps” alle gemeinsam für den guten Zweck zusammengearbeitet und drei Tage lang in der Wiener Innenstadt Glühwein verkauft haben. Der gesamte Erlös wurde für den guten Zweck gespendet.

3. Und was steckt hinter dem Community Manager Andreas?
Was mich am treffendsten beschreibt, ist wohl die Neugier, ständig neue Sachen auszuprobieren und mich neuen Herausforderungen zu stellen. Dadurch bin ich auch schon viel in der Welt herumgekommen und habe drei Jahre im Ausland gelebt, in den USA Deutsch an zwei Colleges unterrichtet sowie ein Jahr im Montreal Holocaust Memorial Centre gearbeitet. Bei allem Herumreisen und Ausprobieren habe ich aber stets Wien als meine Heimatstadt im Herzen getragen und das wird sich auch niemals ändern, denn ich bin Wiener durch und durch, verbringe viel Zeit im Kaffeehaus mit lesen und schreiben und kann mich auch für skurrile Aktivitäten wie die österreichische Fußballbundesliga begeistern ;)

4. Wie bist Du zu Yelp gekommen?
Ich weiß noch, dass ich gerade im Urlaub in Südtirol war und dort um Mitternacht herum einen Zeitungsartikel gelesen habe (ja ich bin ein Nachtmensch), in welchem von der Yelp-Expansion nach Wien die Rede war. Dort wurde auch erwähnt, dass Yelp noch nach einem Community Manager sucht, der sich um die (damals noch gar nicht existenten) Wiener Yelper kümmern sollte. Ich habe meinen Laptop aufgemacht, ein Yelpprofil erstellt, die ersten Berichte geschrieben und mich direkt per PM auf Yelp beworben. Ein paar Monate später hat es dann auch tatsächlich geklappt und seitdem bin ich glücklicher Community Manager.

5. Was sind Deine neuesten und coolsten Entdeckungen in Deiner Stadt?
Momentan sind wir wegen der aktuellen Kampagne viel in Wiener Beisln unterwegs. Die sind zwar alles andere als neu, werden aber jetzt quasi neu entdeckt und ich bin begeistert, was für tolle Exemplare es da gibt. Ansonsten findet man mich oft bei Happy Vietnam, das ist ein klassischer Loch-in-der-Wand Vietnamese, der zwar optisch nicht viel hergibt, aber wirklich gut kocht. Letztes Wochenende war ich zum ersten Mal bei Wake Up, einem Wakeboard-Lift mitten auf der Donau. Ich bin zwar schrecklich unsportlich, aber zum Glück gibt’s dort auch ein sehr nettes Cafe in dem man die sportlich Begabteren in Ruhe beobachten kann. Wer dann Hunger hat, der kann gleich mit dem Fahrrad an der Donau entlang zum Strandcafe fahren, da gibt’s die besten Spareribs der Stadt und der Gastgarten mitten auf dem Fluss ist einfach nicht zu schlagen.

6. Last but not least: Was wolltest Du den Qypern schon immer mal sagen?

Ich freue mich wahnsinnig über die Fusion dieser zwei tollen Plattformen und kann es kaum erwarten, euch alle kennenzulernen und eure tollen Tipps zu lesen. Einige Qyper haben es ja schon sehr erfolgreich auf Yelp geschafft und sind schon Teil der Wiener Yelp Community, alle anderen können gern einmal bei einem unserer Events vorbeischauen. Wir sind ein sehr offener Haufen und nichts ist schöner als tolle, neue Leute kennenzulernen. Denn darauf kommts ja an, egal ob Qyper oder Yelper, wir wollen ja alle dasselbe: unsere schöne Stadt jeden Tag auf’s Neue entdecken.

SYOY – Andreas R

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Geschrieben von katja am 2.05.2013. Kategorie: Allgemeines, Insiderwissen

Sali! Simon entdeckt Zürich für und mit Euch

Diese Woche zieht es uns über die Landesgrenzen hinaus in die Schweiz, genauer gesagt nach Zürich. Dort wartet nämlich Simon R auf uns, seines Zeichens Community Manager für die Limmatstadt. Er ist ein Glückspilz der besonderen Sorte, denn als Reisefüdli hat er schon tauchend, fallschirmspringend und Motorrad fahrend die Welt entdeckt. Ein Schweizer, der auszog seine Leidenschaften zum Beruf zu machen. Was Simon sonst noch so anmacht, erfahrt Ihr hier.

1. Wer bist du? Erzähl’ uns kurz, warum Deine Stadt die coolste ist.
Sali zäme, ich bin Simon, der Yelp Community Manager für Zürich. Unsere kleine Limmatstadt ist ja für vieles weltbekannt – doch es gibt ja noch so viel mehr als nur Schoggi, Uhren und Banken. Trotz der kleinen Grösse hat Zürich vieles zu bieten: Von Badis, die Abends zu Bars werden, dem Uetliberg und der Seepromenade mit der tollen Aussicht, unserer Langstrasse mit dem pulsierendsten Nachtleben bis zum hippen und kreativen Kreis 5. Und das alles sauber und sicher – hier lebt es sich einfach gut.

2. Was magst Du am liebsten an Deinem Job als Community Manager (CM)?
Ein Wort: Freiheit. Ich bin einer der glücklichen, die ihr Hobby zum Beruf machen konnten. Yelpen ist aber viel mehr als ein Beruf für mich, es ist eine wahre Berufung. Mit meinem Traumjob kann ich mithelfen, etwas Tolles zu schaffen: Yelper machen Zürich jeden Tag zu einer interessanteren Stadt und unterstützen die kleinen unabhängigen lokalen Geschäfte indem sie geben und nehmen – in Form von Beiträgen, Fotos, Tipps und Listen. Und ich Glückspilz darf diese tollen Leute einander und auch tollen Geschäften näherbringen. Ich denke das sagt alles.

3. Und was steckt hinter dem Community Manager Simon R?
In der Ostschweiz als Halb-Däne, Halb-Schweizer aufgewachsen, hat es mich schon früh gekitzelt nach Zürich zu gehen. So bin ich als junger Kerl in den Kanton Zürich gezogen und habe in der Finanzbranche meine ersten Erfahrungen gesammelt. Als Reisefüdli bin ich schon viel herumgekommen und bin für jeden Spass zu haben. Ich fotografiere, tauche, skydive, fahre Motorrad, wandere und gehe gerne aus, ich bin also ein aktives Kerlchen. Seit September letzten Jahres bin ich nun CM bei Yelp und kann Woche für Woche – zusammen mit den Yelpern – tolle Dinge erleben.

4. Wie bist Du zu Yelp gekommen?
Wie erwähnt reise ich wahnsinnig gerne und möglichst viel. Ich erweitere ständig meinen Horizont, und so bin ich während meines halbjährigen USA-Aufenthalts in San Francisco von einer koreanischen Freundin auf Yelp aufmerksam gemacht worden. Man könnte sagen, es war Liebe auf den ersten Blick: Yelp hat mir geholfen wahnsinnig tolle Restaurants, Cafés und Bars zu finden – und sogar einen Kamera-Reparaturladen als meine Spiegelreflex den Geist aufgegeben hatte. Schnell legte ich mir ein eigenes Yelp-Konto zu und fing an zu schreiben und das auch als ich wieder in der Schweiz war. Und wie das Leben manchmal so spielt war alles purer Zufall. Mein Bruder (auch Yelper) machte mich auf das Jobangebot aufmerksam und ich wusste sofort: Das ist es.

5. Was sind Deine neuesten und coolsten Entdeckungen in Deiner Stadt?
Ich habe meine Lieblingsorte, wie alle anderen ja auch. Ich versuche aber so viele verschiedene Orte wie möglich auszuprobieren und so passiert es mir immer wieder, dass ich ein absolut tolles Lokal oder einen absolut coolen Laden finde – mithilfe von Yelp versteht sich. Derzeit bin ich viel im Pimpi Café Bar gleich hinter dem HB oder auch im Hotel Rivington and Sons unten im Prime Tower anzutreffen, wo die Cocktails hammer sind und das Lokal genial eingerichtet ist. Grosser Fan bin ich auch vom Korner, wo sie eine tolle Bierauswahl und Spitzenservice haben und ich bis jetzt den besten Burger in Zürich hatte. Aber das letzte Wort ist da noch nicht gesprochen: Wo es den besten Burger der Stadt gibt, finden wir derzeit bei der Yelp Burgertour heraus, bei welcher wir einmal im Monat einen neuen Burger testen.

6. Last but not least: Was wolltest Du den Qypern schon immer mal sagen?
Qype und Yelp haben ja die gleiche Philosophie: Wir wollen den Leuten tolle lokale Geschäfte näherbringen. Wir sind eine große Familie von netten Menschen mit den gleichen Interessen – das zeigte sich auch vor ein paar Wochen als der Qyper lapistano zu seinem ersten Yelp Event kam und die Yelp Community kennenlernte – wenige Tage danach ist Bastian F nicht mehr aus der Yelp Gemeinschaft wegzudenken. Ich freue mich auf Euch, liebe Qyper. Wir sind alles Pioniere hier in Zürich und können die Stadt zu einem interessanteren Ort machen. Kommt’ doch einfach mal zu einem der wöchentlich stattfindenden Yelp Events und schaut es Euch an. Wir alle freuen uns darauf, Euch kennenzulernen.

SYOY Simon R

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Geschrieben von katja am 25.04.2013. Kategorie: Allgemeines, Insiderwissen

Qyper der Woche: reiner3000

Vorhang auf, Bühne frei für reiner3000. Unseren Qyper dieser Woche zieht es zwar eigentlich eher in die Zukunft, so ein Urlaubsausflug zum Mond hat schließlich seine Reize. Für’s erste bleibt er aber noch im Hier und Jetzt und schreibt fleißig über die weniger weit entfernten, aber mindestens genauso spektakulären Ausflugsziele in und um Nordhausen. Der Bericht von der Mondreise würde uns aber schon interessieren ;-)

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?

Durch Bewertungen anderer im Web, finde es spannend über meine Erfahrungen zu schreiben und meine Fotos anderen zu zeigen. Es macht Spass die eigenen Erfahrungen zu teilen und zu sehen was anderen wichtig ist.

2. Was bedeutet Dein Benutzername?

Mein 2. Vorname und den Wunsch die Welt im Jahre 3000 zu erleben.

Im Jahre 3000 werden die Menschen auf anderen Planeten leben und vielleicht 200 Jahre alt werden, ein Urlaubsausflug zum Mond oder Mars wird normal sein. Dies alles würde ich auch gern mal erleben.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?

Die teilweise sehr tollen Fotos und sehr umfassenden Berichte und guten Fotos. Man sieht,wie viel Mühe sich manche mit Ihren Berichten und Fotos geben.

4. Was nervt Dich am meisten?

Das manche hier nur Ihre schlechten Erlebnisse schreiben, aber nie über gute Erfahrungen. Wenn etwas gut läuft wird nichts gesagt, nur wenn etwas schlecht läuft lästert man ab, man könnte auch mal loben.

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?

Leipzig, weil es eine Stadt der Kunst und des Kommerzes ist. Sehr viele Sehenswürdigkeiten und Museen. Mein Lieblingsplatz ist eine Bootstour auf der weißen Elster und die schönen Elsterlofts besichtigen.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?

Eigentlich habe ich immer Antworten bekommen, da fällt mir wirklich nichts ein.

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Geschrieben von katja am 25.04.2013. Kategorie: Qyper der Woche

Mit Vee auf Fahrradtour in München

Wenn Ihr in München einen roten Blitz in Leopardenleggings an Euch vorbeirauschen seht, dann war das wahrscheinlich unsere Community Managerin Verena S, auch bekannt als Vee, die gerade zu einer Ihrer zahlreichen Aktivitäten radelt. Sie ist nämlich ein wahres Energiebündel, das nicht nur super Events schmeißt, sondern auch für jeden ein offenes Ohr hat. Sie selber bezeichnet sich gerne als Überraschungsei – seht aber selbst, was für Euch drin ist.

1. Wer bist du? Erzähl’ uns kurz, warum Deine Stadt die coolste ist.
Servus, ich bin Vee. Mit meinem roten Radle brause ich seit letztem Juni als Yelp Blitz durch die gemütlichste Stadt der Welt. In Minga geht alles a weng entspannter zu. Wir radeln grundsätzlich zu unserem Bier und lassen uns die Brotzeit gerne auch mal über mehrere Stunden in einem Biergarten schmecken. Wir als “Zugereiste” und natürlich auch die Münchner lieben die Natur. Der riesengroße E-Garten (ich verlaufe mich selbst nach 5 Jahren) und das Ufer der Isar sind nur einige Orte, wo man sich inmitten des Großdorfdschungels eine kleine Oase zum Ausruhen schaffen kann.

Und wer München für spießig hält, der war einfach noch nicht an den richtigen Plätzen unterwegs. In welcher anderen Stadt kann man zu jeder Jahreszeit Surfer im Einsatz sehen und wo sonst gibt es eine Nackedei-Wiese, auf der die FreiKörperKultur ohne Scham gelebt wird? München ist eben immer für eine Überraschung gut und daher hab ich hier als Wahl-Münchnerin auch mein Herz verloren.

2. Was magst Du am liebsten an Deinem Job als Community Manager (CM)?
Ich liebe die Abwechslung in meinem Job. Jeder Tag ist wie das Öffnen eines Überraschungseis. Hier steht Spannung, Spiel und Schokolade in Form von La Dolce Vita im Vordergrund. München gilt ja nicht umsonst als die nördlichste Stadt Italiens. Die Spannung wird natürlich in erster Linie durch die Dynamik meiner Community bestimmt. Ich weiß ja nicht, was morgen in den Köpfen der Yelper los ist. Ich muss daher immer offen bleiben und zuhören, was die Yelper da draußen überhaupt wissen bzw. unternehmen wollen.

Spiel steht auch im Vordergrund, denn in meinem Job heißt es spielerisch zu sein. Mut zu anderen Dingen zu haben. Natürlich veranstalte ich auch klassische Sachen, wie die Feinschmeckerrunde oder gehe mit den Yelpern in einen Biergarten bzw. in ein Museum. Aber natürlich versuche ich auch immer wieder ausgefallenere Dinge. Im letzten Jahr habe ich zum Beispiel den Münchner Burger Nerd gesucht und auch gefunden. Caro V durfte für Yelp die besten Burgerläden der Stadt testen. Das war ne riesen Gaudi.

Und die Schokolade bzw. la Dolce Vita sind ganz klar die Menschen, die ich dank meines Jobs treffen und auch näher kennenlernen darf. Ich empfinde das als größtes Geschenk, denn ich habe durch Yelp wirklich viele großartige Menschen getroffen, die alle verschieden sind und dennoch eines gemeinsam haben: Sie haben Spaß daran ihre Empfehlungen mit anderen Menschen zu teilen.

3. Und was steckt hinter der Community Managerin Vee?
Wow, das ist schwer zu sagen, aber ich glaub das Überraschungsei greift hier auch ganz gut. Ich selbst überrasche mich jeden Tag aufs Neue. Ich kann also morgens eine Stunde meditieren, um danach in Leopardenleggings in den Tag zu krachen und am Abend die Rockröhre bei der Karaoke Night abzugeben. Ich liebe das Extreme und bin von Grund auf ein neugieriger Mensch. Ich war zum Beispiel mehrere Monate im buddhistischen Kloster in Nepal als Englischlehrerin im Einsatz, davor hab ich eine Zeit lang in Transsilvanien gelebt und für eine deutsche Zeitung geschrieben. Und gerade in meinem Job als Community Managerin liebe ich es, mich jeden Tag aufs Neue zu entdecken.

Ein wichtiger Ruhepol in meinem Leben ist ganz klar das Yoga. Ich unterrichte neben meinem Job als Community Managerin auch in mehreren Studios in München. Für mich ein entscheidender Punkt hier bei all der schnelllebigen Kommunikation, die ja in meinem Job gefragt ist, immer wieder emotionale Anker zu setzen, wo ich Kraft tanken kann. So klappt es auch, dass ich mich immer wieder auf meine Yelper freue, Tag für Tag!

4. Wie bist Du zu Yelp gekommen?
Die Geschichte ist ziemlich simpel. Ich wurde über das Jobportal LinkedIn gefunden. Nach einem ersten Kaffee mit meiner angehenden Chefin war für mich klar, das könnte spannend sein. Das Feuer ist jedoch erst entfacht als ich selbst zu Yelpen angefangen und begriffen habe, dass Yelp wirklich die kleinen, lokalen Geschäften im Fokus hat. Hier geht es nicht um die großen Läden, die viel Budget für Onlinewerbung ausgeben können, sondern um den kleinen Schusterladen an der Ecke oder die Bäckerei, die als Familienbetrieb geführt wird. Genau diese kleinen Läden machen doch am Ende den Charme eines Viertels aus und Yelp hilft Dir dabei, genau solche Läden zu entdecken.

5. Was sind Deine neuesten und coolsten Entdeckungen in Deiner Stadt?
Oh da gibt es viel. In Sachen Bars hat es mir das neue Barkonzept Gamsei angetan. Hier wird endlich mal etwas anderes geboten, als das was man in den anderen Bars im Glockenbachviertel bekommt. Ich sag nur: Hausschuhe nicht vergessen! Mein Tipp in Sachen gutes Essen ist das Makassar, da war ich vor kurzem mit meiner Feinschmeckerrunde. Sehr gute kreolische Küche und ein Service, der überragend ist. Als Yogi mag ich es natürlich auch nachhaltig, daher bin ich eine Freundin vom Boonian. Hier gibt es veganische Schmankerl zum Mitnehmen. Ich habe kürzlich meine Liebe für Ramen entdeckt, diese wurde bisher in München im nipponoodles befriedigt.

Kein Geheimtipp aber für alle, die in der Innenstadt unterwegs sind und Lust auf Kaffee und Kuchen fernab vom Touriwahn haben ist das Kaffee & mehr. Ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel, wieso hier so wenige Touris vor Ort sind. Immerhin liegt das Kaffee in absoluter Sonnenlage direkt am Viktualienmarkt.

6. Last but not least: Was wolltest Du den Qypern schon immer mal sagen?
Ich freu mich auf Euch. Auf jeden einzelnen. Wenn Ihr Fragen zu Yelp allgemein, den Events oder auch eigene Vorschläge habt, dann lasst es mich wissen. Ich helfe Euch sehr gerne. Für mich steht jeder einzelne Mensch klar im Vordergrund, denn ich glaube daran, dass wir nur gemeinsam etwas Gutes auf die Beine stellen können. Hier geht es um die gleiche Mission, denn am Ende haben wir doch alle das gleiche Ziel: Empfehlungen über unsere Lieblingslocations zu teilen und eine gute Zeit sowohl auf der Plattform als auch bei den Events im wahren Leben zu haben! Ich freue mich daher über jeden, der sich bei Yelp anmeldet. Schaut doch einfach mal auf ein Bierchen bei meinen Veranstaltungen vorbei oder schickt mir auf Yelp eine Kontaktanfrage!

Und daher verabschiede ich mich heute mit einem fröhlichen SYOY – See you on Yelp!

Verena S

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Geschrieben von katja am 18.04.2013. Kategorie: Allgemeines, Insiderwissen

Qyper der Woche: Kleppi

Diese Woche bringt uns die Suche nach dem Qyper der Woche wieder einmal in die Hauptstadt. Dieses Mal hat es Kleppi erwischt, die durch Qype nicht nur den besten Hausarzt gefunden, sondern auch den besten Optiker gefunden hat. Ganz zu schweigen von den vielen kulinarischen Empfehlungen. Und dass, obwohl ihr die Seite eigentlich gar nicht gefällt. Dafür freuen wir uns aber umso mehr, dass sie auch weiterhin fleißig dabei ist und sich von der Optik nicht stören lässt.

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Ganz genau kann ich das nicht mehr rekapitulieren. Aber vermutlich habe ich etwas spezielles gesucht und bin dann bei Qype gelandet. Bewertungsplattformen sind die ideale Anwendung für das Prinzip der “Intelligenz der Masse” und hat sich für mich mehr als bewährt.

2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Hat keine tieferliegende Bedeutung, ist einfach eine Verniedlichung meines Familiennamens.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Die Seite an sich gefällt mir eigentlich nicht besonders. Alles irgendwie alt und recht behäbig. Aber ich verdanke Qype viele wertvolle Tipps. So habe ich den besten Hausarzt, den besten Optiker und viele gute kulinarische Empfehlungen erhalten, die ich nicht missen möchte!

Ansonsten mag ich an Qype, dass man noch relativ viel Freiheit in der Art der Kommentierung hat. Dadurch entsteht eine interessante Vielfalt. Manche bewerten super strukturiert und nach einem selber vorgegebenen Schema, andere schreiben eher kleine Kurzgeschichten, die auch schonmal gut lustig sind.

4. Was nervt Dich am meisten?
Haters… bei manchen Leuten kann man auf bestimmte Kommentare fast warten. Äußert man sich kritisch, so ist man ganz schnell Prekariat, Hipster oder sonst was. Das nervt manchmal. Trägt nicht dazu bei offen zu schreiben.

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?
Da kann und will ich mich nicht festlegen. Aber unter den Favoriten ist auf jeden Fall “Offensichtlich – Ihr Augenoptiker”, der Lieblingsitaliener “La Galeria Italiana”. Richtig guten Kaffee gibt es in der “espresso ambulanz”, der Asiate ohne den ich nicht leben kann “Fam Dang”, die besten Burritos gibt es bei “Dolores”. In Leipzig schwöre ich auf die “Vodkaria” oder die “Luise” und in München gehört das “Café Puck” immer auf den Plan.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Dann sag mir, Mädchen aus der Zukunft, wer im Jahr 2030 Präsident der Vereinigten Staaten ist?

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Geschrieben von katja am 18.04.2013. Kategorie: Qyper der Woche