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	<title>Comments on: Einmal hinter die Kulissen geblickt - Traurige Aussichten</title>
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	<description>*Das QYPE-Blog</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 18:57:27 +0000</pubDate>
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		<title>By: easyday</title>
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		<dc:creator>easyday</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 07:35:33 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Kommentare, Ute und Zapod!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Kommentare, Ute und Zapod!</p>
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		<title>By: lokalreporter</title>
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		<dc:creator>lokalreporter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 10:38:44 +0000</pubDate>
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		<description>genau so. weitsichtig abgebunden, liebe/r zapod!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>genau so. weitsichtig abgebunden, liebe/r zapod!</p>
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		<title>By: zapod</title>
		<link>http://de.blog.qype.com/2007/01/19/einmal-hinter-die-kulissen-geblickt-traurige-aussichten/#comment-47244</link>
		<dc:creator>zapod</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 00:51:05 +0000</pubDate>
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		<description>Die zugegebenermassen schwierige Aufgabe besteht darin, eine konsumferne Bedürfnisstruktur zu entwickeln. Nicht für Andere, nur für sich selbst.
Die Welt kann man damit nicht ändern, aber das eigene Lebensgefühl.
Das Paradies, in dem alles gut ist, ist der Menschheit in ihrem aktuellen Zustand nicht mehr zugänglich. Das Uhrwerk "Gesellschaft" ist zu lange schon auf "Gut" gegen "Böse", "Arm" gegen "Reich", "Stark" gegen "Schwach" eingestellt. Diese Räder in dem Uhrwerk auszutauschen, wird nicht ohne sehr grosse Umwälzungen gelingen. Bisher waren Kriege die grossen Umwälzungen in der Geschichte der Menschheit. Wird ein Wunder geschehen?
Ich fürchte, nicht.
Also: Zahlt den Preis für die Zimmer in den Hotels, gebt den Sklaven ein anständiges Trinkgeld und vor allem: Respektiert sie als Menschen, stellt euch vor, dass nur ein kleiner Fingerzeig des Schicksals eure Rollen tauschen könnte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die zugegebenermassen schwierige Aufgabe besteht darin, eine konsumferne Bedürfnisstruktur zu entwickeln. Nicht für Andere, nur für sich selbst.<br />
Die Welt kann man damit nicht ändern, aber das eigene Lebensgefühl.<br />
Das Paradies, in dem alles gut ist, ist der Menschheit in ihrem aktuellen Zustand nicht mehr zugänglich. Das Uhrwerk &#8220;Gesellschaft&#8221; ist zu lange schon auf &#8220;Gut&#8221; gegen &#8220;Böse&#8221;, &#8220;Arm&#8221; gegen &#8220;Reich&#8221;, &#8220;Stark&#8221; gegen &#8220;Schwach&#8221; eingestellt. Diese Räder in dem Uhrwerk auszutauschen, wird nicht ohne sehr grosse Umwälzungen gelingen. Bisher waren Kriege die grossen Umwälzungen in der Geschichte der Menschheit. Wird ein Wunder geschehen?<br />
Ich fürchte, nicht.<br />
Also: Zahlt den Preis für die Zimmer in den Hotels, gebt den Sklaven ein anständiges Trinkgeld und vor allem: Respektiert sie als Menschen, stellt euch vor, dass nur ein kleiner Fingerzeig des Schicksals eure Rollen tauschen könnte&#8230;</p>
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		<title>By: lokalreporter</title>
		<link>http://de.blog.qype.com/2007/01/19/einmal-hinter-die-kulissen-geblickt-traurige-aussichten/#comment-47243</link>
		<dc:creator>lokalreporter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 23:11:12 +0000</pubDate>
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		<description>spüler, köche, roomboys, sämtliche gastronomieangestellte und die mehrheit der dienstleister sind geringhonorierte sklaven. frag nach bei mc kinsey! effizienz und entmenschlichung. das lernt jeder bwl-absolvent im ersten semester. effizienzboykott fänd ich gut! wie könnte das aussehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>spüler, köche, roomboys, sämtliche gastronomieangestellte und die mehrheit der dienstleister sind geringhonorierte sklaven. frag nach bei mc kinsey! effizienz und entmenschlichung. das lernt jeder bwl-absolvent im ersten semester. effizienzboykott fänd ich gut! wie könnte das aussehen?</p>
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		<title>By: yogi</title>
		<link>http://de.blog.qype.com/2007/01/19/einmal-hinter-die-kulissen-geblickt-traurige-aussichten/#comment-47242</link>
		<dc:creator>yogi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 21:28:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ute

Danke, für deinen Beitrag. Obwohl man glaubt, mit allen Wassern gewaschen zu sein, ist man doch erschüttert, wenn man liest, wie die Reinigungskräfte abgespeist werden. Schade, dass es so wenig Hotelgäste gibt, die einmal darüber nachdenken und Konsequenzen ziehen. Vielleicht sollte man für Hamburg einmal auf alternative Hotels oder ähnliches hinweisen. Ich kenne mich damit aber leider nicht aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ute</p>
<p>Danke, für deinen Beitrag. Obwohl man glaubt, mit allen Wassern gewaschen zu sein, ist man doch erschüttert, wenn man liest, wie die Reinigungskräfte abgespeist werden. Schade, dass es so wenig Hotelgäste gibt, die einmal darüber nachdenken und Konsequenzen ziehen. Vielleicht sollte man für Hamburg einmal auf alternative Hotels oder ähnliches hinweisen. Ich kenne mich damit aber leider nicht aus.</p>
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