Der Guardian berichtet im Blog über Qype
23.01.2008 von Sven DietrichDarüber freuen wir uns sehr.
Stephan wurde vom Guardian zum Interview geladen.
Das kann man bei Guardian nachlesen.
Explain your business to my Mum. And in no more than 140 characters.
“Share your experiences of places in your area like restaurants, doctors or a park. Qype lets you discover great places from people who have tried them before. Sorry - I needed 159 characters!”
Quelle: Elevator Pitch: Qype takes local communities global
Im Interview erzählt Stephan, was er mit 10 Millionen Pfund machen würde und am Ende fragt der Guardian:
What do you think? Does it have legs? Is it hot, or not?
Wir haben Beine und wir sind auch irgendwie hot, oder nicht?
Das gesamte Interview gibt es beim Guardian - Elevator Pitch: Qype takes local communities global
Tags: guardian, Interview, Presse, Qype

23. January 2008 um 20:27
Where do you want the company to be in five years?
“If you want to go for food, a hotel or a doctor, you will look it up in Qype first - whether you are in Europe OR THE REST OF THE WORLD.”
in Kombination mit
“Ich bin der Überzeugung, dass es im “local” -Markt überhaupt nicht anders geht als mit unserem Weg: Schritt für Schritt einen neuen Markt.” (Zitat Stephan in http://tinyurl.com/23zq7 )
==> schwer erreichbar bis unmöglich. Da müsste wohl Geld her, um andere local Player zu übernehmen (so wie XING das gerade wieder in der Türkei gemacht hat –> http://tinyurl.com/yrtfwb )
23. January 2008 um 20:29
[ Keine Ahnung, was TinyURL mit dem ersten Link angestellt hat, der hier geht: http://tinyurl.com/23zq7r ]
23. January 2008 um 22:45
in die zukunft schauen ist die methode der dealer, ist suggestiv, fern von bewußtseins, unanständige großmäulerei die versucht anzufixen.
qype positioniert sich im jetzt ganz passabel, nach und nach werden die textreichen bumerange in die kräftigen arme der community zurückkehren :-)
24. January 2008 um 13:48
Gut, daß Guardian über Qype berichtet! Qype hat große Zukunft!!
24. January 2008 um 18:12
@ Telakin: Ich bin ehrlich gesagt auch über diesen letzten Halbsatz gestolpert. Das muss jemand dazu gedichtet haben. Ich bin mehr als glücklich wenn das in Europa klappt.
24. January 2008 um 21:48
Wahrscheinlich ist Jemima ihre Notizen durchgegangen und stellte fest
“Wait a minute - a German without delusions of grandeur? I guess I missed something, let’s correct that.”
;)
25. January 2008 um 17:00
[...] Der Guardian hat über uns geschrieben, darüber freuen wir uns immer noch. [...]