Qype im Guardian

14.02.2008 von Sven Dietrich

Das hat man auch nicht so oft.

Qype ist heute im Guardian.

One of the most interesting new ones is qype.com, which models itself on the highly successful yelp.com of the US. Qype started last June as a pan-European site that claims 500,000 visits a month in the UK and is growing at 50% every two months.
Rob Hinchcliffe, its UK community manager, claims people are moving away from “time-suck” networks such as Facebook towards socially useful ones that “help make our lives easier as well as fostering online networks and micro communities”.

Quelle: Guardian - From global village to a local village

Das hören wir immer wieder von unseren Usern.

Nicht so viel rumspielen, auch wenn es möglich ist, sondern schneller auf den Punkt kommen.
Was bringt es der Alleinerziehenden Mutter in Facebook virtuelles Gemüse auf Kontakte zu werfen, wenn sie bei uns neue Adressen für sich und ihr Kind finden kann?

Ein Second Hand Kinderkleidung-Laden bringt ihr mehr als virtuelle Bananen.

Qype wirkt eben, jetzt auch im Guardian.


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2 Kommentare zu “Qype im Guardian”

  1. telakin sagt:

    Na denn mal gut, dass bei Qype keine time-suck Tendenzen wie Escort Gruppen, Hundestaffeln, Bewertungs- und Dankesorgien, literarische Virtualität und gemütliche Ausgehabende mit Gleichgesinnten existieren. Hier bekommt Mami noch die bestbewertesten Pastinaken vom 5* Öko-Bauer, pure Basics.

    Mir gefällt’s trotzdem hier.

  2. dabi sagt:

    :D Keine “time-suck network” ist natürlich Quatsch, wenn man die aktiven Qyper kennt. Viel wichtiger als Freizeit zu sparen ist, dass man sich in der Community wohl fühlt und das ist für mich hier der Fall. In diesem Sinne: Happy time sucking! ;)

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