Die Süddeutsche Zeitung über Stephan Uhrenbacher und Qype
Hallo im neuen Jahr! Wir sind gut reingerutscht, haben aber noch ein verspätetes Weihnachtsgeschenk, das wir mit Euch teilen möchten: In der Weihnachtsausgabe der Süddeutschen Zeitung Nr. 299 vom 24./25./26. Dezember wird in einem großen Artikel im Wirtschaftsteil über Qype berichtet.
Darüber, was Qype kann:
Das ist das Prinzip von Qype: ganz praktische Bewertungen von jedermann für jedermann. Von Restaurants und Bars, aber nicht nur. Alles, wozu Menschen eine Meinung haben, findet sich bei Qype.
“Sie beschreiben, was in ihrer Nähe gut ist – und daraus entsteht ein Verzeichnis”, sagt Uhrenbacher. Wer noch ein Lokal für die Festtage sucht, kann ebenso bei Qype nachschauen wie einer, der eine Werkstatt, ein Schwimmbad oder eine Zoohandlung braucht. Zweieinhalb Jahre nach dem Start sind 11,3 Millionen Lokalitäten dort aufgeführt, zu denen es 660 000 Bewertungen gibt. 300 000 davon kommen aus Deutschland.
Und wie Stephan Uhrenbacher die Idee dazu hatte:
Als Inspiration für das Startup dienten Probleme aus dem eigenen Leben. Uhrenbacher suchte für seinen Sohn einen Kindergartenplatz in Hamburg, bekam aber nur, was er Propagandamaterial der örtlichen Anbieter nennt. “Es gab keine echten, unabhängigen Informationen.” Ähnliche Schwierigkeiten bei seinem Sportwagen: Niemand im Internet kannte eine verlässliche, freie Werkstatt. Bewertungsportale für Produkte gab es, für alles andere nicht.
So kam Uhrenbacher die Idee zu Qype: für Qualität oder Hype steht der Name als Abkürzung, also in den Augen der Mitglieder für empfehlenswert oder zu unrecht hoch gefeiert.
Die Süddeutsche schreibt weiter, dass die Nutzerzahlen von Qype die kritische Grenze überschritten haben, und dass das Portal läuft, denn “dieses Netzwerk ist der Motor des Ganzen”. Werbeeinnahmen sorgen für ein ausgeglichenes Ergebnis in Deutschland, und damit ist Qype eines der wenigen erfolgreichen Web 2.0-Unternehmen hierzulande:
Der Schwabe und Wahl-Hamburger Uhrenbacher gehört deshalb zu den wenigen erfolgreichen deutschen Internet-Managern. Xing-Macher Lars Hinrichs und Spreadshirt-Gründer Lukasz Gadowski zählen noch in diese Kategorie.
All dies sind natürlich tolle Nachrichten, die ohne Euch gar nicht möglich wären. Wir freuen uns auf das Jahr 2009 mit Euch!
Geschrieben von Moe am 5.01.2009. Kategorie: Allgemeines











lokalreporter responded on 06 Jan 2009 at 12:55 #
freut mich für qype ~/~ selbstverständlich ist lokalreporter seit langem auch auf sueddeutsche.de als lokalreporter registriert..
Netty responded on 06 Jan 2009 at 16:58 #
Guter Artikel in der Süddeutschen! Gratulation – und viele, viele Artikel mehr im Jahr 2009. Je mehr “Reviews” zu einem Ort, umso besser ist die Information für mich. Schön, die Erlebnisse zu teilen.
Herzlichst, Annette.
Andreas Gradert responded on 07 Jan 2009 at 16:03 #
So schlecht wäre Freibier (oder Freiwein, was die Finanzierung extrem schädigen könnte) jetzt nun auch nicht.
Glückwunsch, Andreas
Stephan Uhrenbacher responded on 07 Jan 2009 at 18:10 #
Danke Allerseits
Stephan
testtwo responded on 13 Feb 2009 at 20:35 #
Ein prima Artikel in der SZ.
Bislang ist die Zusammenarbeit mit Qype auch recht angenehm.
Alles Gute
H. Kilian