Archive for Dezember, 2010

Guten Rutsch ins Neue Jahr und alles Gute für 2011!

Liebe Qyper,

Es ist soweit: Das Jahr 2010 geht heute zu Ende! Moe hat es in seiner kleinen Weihnachtsansprache ja schon gesagt – es ist viel passiert in den letzten Wochen und Monaten und wir freuen uns, dass die allermeisten Qyper noch immer dabei und so viele neue Qyper hinzugekommen sind. Mit Euren Empfehlungen und Beiträgen habt Ihr wesentlich zum Erfolg von Qype beigetragen! Dafür erstmal ein großes Dankeschön!

Ich freu mich im Namen von Qype auf die kommenden Wochen und Monate und bin gespannt wie es weitergeht!


Guten Rutsch Euch allen und alles, alles Gute fürs kommende Jahr!

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bianca on Dezember 31st 2010 in Allgemeines

Qyper der Woche: gonzo41

Diese Woche stellen wir Euch Gonzo41 als neuen Qyper der Woche vor. Er ist mal wieder so ein Zufallsgriff – wildes Rumklicken nach Feierabend führte mich zu ihm und seinem Profil, wo dann so Schätzchen zu finden waren wie sein Beitrag zu Burger King, Attila’s Spätkauf und Aspendos. Heute, einen Monat nach meinem nervenaufreibenden Umzug, kann ich sagen, dass mir sein Beitrag zum IKEA am besten gefällt. Ich bin zwar ‘ne Frau und verfüge über einen durchaus männlichen Mitbewohner, aber warum dieser Kerzen, Kissen und Dekoartikel sammelt, das ist mir ein Rätsel. Gonzos totales Unverständnis kann ich daher nur teilen :-)

Hier gibt er weitere Ansichten zum Besten:

Wie bist Du zu Qype gekommen?
Wann und wo ich nun das erste Mal von Qype gehört, kann ich gar nicht sagen. Anfänglich habe ich die Plattform genutzt, um mich über diverse Lokalitäten zu informieren. Hauptsächlich natürlich immer dann, wenn ein Urlaub anstand. Die Beiträge der Mitglieder verhalfen mir somit, auch in einer fremden Stadt gut essen zu gehen, Shoppingmöglichkeiten zu finden und abends mal die Sau rauszulassen.
Das Lesen von immer mehr Bewertungen veranlasste mich dann schließlich dazu, selbst zu qypen. Die ersten Beiträge waren sicherlich sehr sachlich und nicht sehr lang. Da ich aber generell sehr gerne schreibe und etwa zu meiner Startzeit bei Qype mit dem Gedanken spielte, zu bloggen, mich jedoch aufgrund Zeitmangels und und der erfolglosen Suche nach einem Themengebiet gegen einen eigenen Blog entschied, missbrauchte ich von nun an die hiesige Plattform, um meine geistigen Ergüsse mit der Internetgemeinde zu teilen.

Was bedeutet Dein Benutzername?
Nun ja, wer Hunter S. Thompsons Fear and Loathing in Las Vegas gelesen hat, der wird mit dem Namen Gonzo etwas anfangen können: Dr. Gonzo. Der samoanische Anwalt von Raoul Duke. In der Verfilmung von Terry Gilliam füllte Benicio del Toro die Rolle des Gonzo mindestens so genial aus, wie Johnny Depp den Raoul Duke mimte.
Neben der Namensgebung im Roman prägte bzw. erfand Thompson den Gonzo-Journalismus, dessen Kriterien mir sehr gut gefallen: Das Schreiben aus absolut subjektiver Sicht des Autors, der sich selbst in Beziehung zu den Ereignissen setzt. Dieses Konglomerat aus Fiktion, Autobiographie, Schimpfwörtern und Humor spricht mich doch sehr an.
Die 41 ist weder mein Alter noch mein Geburtsjahr, sondern ganz unspektakulär die ehemalige Postleitzahl des Bezirkes in Berlin, in dem ich seit gut einem Jahr wohne.

Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Ich mag die Vielfalt der Stilrichtungen unserer Schreiberlinge. Wenn ich meine recht übersichtliche Kontaktliste betrachte, kann ich täglich so viele verschiedene, gute Beiträge jeder Couleur lesen:
Namentlich möchte ich an dieser Stelle den Skylinemen nennen. Sehr sachliche und informative Beiträge, die sehr häufig sein geschichtliches Hintergrundwissen zum Vorschein bringen, mit denen er zeigt, wie gut er unsere schöne Stadt Berlin doch kennt. Tolle Fotos runden seine Bewertungen ab.
Oder denken wir an Konnie-Neukölln. Ich kenne Konnie nur von ihren Beiträgen, aber mit welcher Freude sie schreibt, scheint sie mir ein herzensguter und lebensfroher Mensch zu sein. Auch sie verliert beim Verfassen nie die Seriosität aus den Augen.
Wenn es dann mal etwas unseriöser sein soll, kommt man nicht an den genialen Rezensionen von the one and only mike-o-rama vorbei, der meines Erachtens zu Recht bereits den Titel “Qyper der Woche” trägt.
Auch wenn die Kumulierung von Wissen über die ranzigsten Imbissbuden Berlins den kulinarischen Horizont des Lesers nicht großartig erweitern, ist es umso großartiger wie und was m-o-r schreibt. Mit spitzer Zunge formuliert, können wir bei ihm immer wiederkehrende Motive, wie den Glutamat-Chinesen, den Lichtenberger Gerüstbauer, die Prenzl-Muttis oder das Bezirksamt Pankow, entdecken. Unsere gemeinsame Abneigung gegenüber des Biowahns macht uns zu Brüdern im Geiste.
Last but not least wäre noch Herr Magister 6kraska6 zu nennen. Seine Wortgewandtheit ist für mich atemberaubend. Traurig, wenn man in einigen Kommentaren das Pöbeln lesen muss, seine Beiträge seien Geschwafel und viel zu lang. Ich lese sie absolut gerne. Gerne würde ich mal ein Bier mit ihm in seiner serbischen Stammkneipe trinken.

Was nervt Dich am meisten?
Ultrakurze Beiträge gleich ob positiv wie voll krass geil! paaaarty! oder negativ wie voll scheiße!. Was soll man damit bitte anfangen? Geht es den 1-Satz-Schreibern um Punkte oder um was?
Köstlich finde ich auch die erkennbaren Versuche einiger, die Sprachtalent-Medaille schnell ihr Eigen nennen zu können. Was da teilweise auf englisch getippt wird, ist einfach nur zum Schießen. My dear Mr. Singing Club. There becomes yes the dog in the pan crazy!

Was ist dein Lieblingsplatz?
Ich glaube DEN Lieblingsplatz habe ich nicht. Weit gefasst gefallen mir aber Plätze, an denen ich meinem Sport nachgehen, einen guten Döner essen oder gute Filme schauen kann. Letzteres muss nicht zwingend in einem Multiplex stattfinden, sondern kann gerne auch die eigene Couch sein.

Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Das ist sehr schwierig. Vielleicht aber in die Richtung: Was ist der Grund für deine misanthropischen Züge und deinen Defätismus? Die Antwort könnte – geht doch einfach nur mit offenen Augen durch’s Leben – in eine ellenlange Diskussion führen.

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bianca on Dezember 29th 2010 in Qyper der Woche

Jetzt online auf Qype mit Lieferando Essen bestellen!

“Boahh, jetzt ‘ne Pizza!” Wer kennt diesen Satz nicht? Und wer lag nicht schon einmal auf dem Sofa und hat sich gewünscht, jemand möge doch bitte was zu Essen vorbei bringen! Genau – das Theater kennen wir alle! Wenn alle in fröhlicher Runde zusammensitzen, oder grad ein guter Film läuft ist es Zeit für den örtlichen Lieferservice! Also nix Außergewöhnliches – schließlich flattern jeden Sonntag Werbeprospekte in den buntesten Farben und schönsten Fotocollagen ins Haus, irgendwo wird doch so ein Ding noch sein. Schnell suchen und dann “Och nöööö, ob das wohl gut ist? Die Fotos sehen ja eher aus wie aus den Siebzigern. Und den Satz “Beste Pizza in Town!” haben wir doch auch schonmal gehört….“

Schluss damit! Dank Qype gibt’s keine bösen Überraschungen mehr. Denn erstens haben wir tausende Beiträge zu Plätzen in der Kategorie “Lieferservices” und zweitens machen wir jetzt zusammen mit Lieferando gemeinsame Sache. Ab sofort könnt Ihr bei den Partnern von Lieferando – und damit sind nicht nur Pizzaservices gemeint – direkt online über Qype Euer Lieblingsessen bestellen. Das ist gerade deshalb so spannend, weil Ihr gleich seht wie das Restaurant oder der Lieferservice bewertet wurde und ganz nebenbei über tolle Empfehlungen von anderen Usern stolpert. Alles in einem Wisch sozusagen: Gucken, Bestellen, Essen und hinterher auch noch selber eine Empfehlung schreiben.

Interessant ist Lieferando sowohl für’s Büro als auch für zu Hause, für den kleinen Kreis genauso wie für eine Party. Und das Beste: Man kann auch bequem per PayPal oder sogar per Kreditkarte bezahlen. Heißt: nie wieder hektisch Bargeld suchen!

Und so geht’s:

1. Auf in die Kategoriesuche:



2. Unter “Online bestellen” die eigene PLZ angeben und den passenden Lieferservice finden:



3. Bestellformular ausfüllen & abschicken:

Probiert’s mal aus – wir hoffen, es gefällt Euch!

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bianca on Dezember 28th 2010 in Allgemeines

Qype wünscht Euch Frohe Weihnachten


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Das Jahr nähert sich dem Ende und war ein aufregendes und erfolgreiches Jahr mit vielen Veränderungen. Für Qyper gibts nun Medaillen zum Sammeln. Mit iPhone, BlackBerry und Android kann man an seinen Lieblingsplätzen einchecken. Vodafone Ventures ist ein neuer Investor von Qype, und bald gibts die Qype-Checkins auch auf Facebook Places. Es war und ist also ganz schön was los und wir freuen uns über Eure rege Nutzung von Qype und die vielen wunderbaren Beiträge und Empfehlungen. Und während die einen noch eifrig shoppen und qypen sind die anderen vielleicht schon auf die Besinnlichkeit des Weihnachtsfest eingestellt. Oder genießen ganz einfach die freien Tage. Jedenfalls ist es an der Zeit, sich selbst und anderen etwas Gutes zu tun. Egal ob, wie und wo Ihr feiert: Im Namen des gesamten Qype Teams wünsche ich Euch allen ein Frohes Fest bzw. erholsame Feiertage!

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Moe on Dezember 23rd 2010 in Allgemeines

Qyper der Woche: ICE515!

Heute las ich einen Satz in einem von ICE515s Beiträgen über den Weserpark und musste erstmal schlucken. Er lautete:

“Nach 4 Tagen bin ich mit diesem Bericht endlich durch”

Wow!!! Das ehrt uns und darum wollen wir gar nicht so viele Worte verlieren und Euch, neben dem untenstehenden Interview, dringend die Lektüre seiner Beiträge empfehlen. Vieles dreht sich um die Bahn und um die öffentlichen Verkehrsmittel, anderes dreht sich um Geschäfte und Plätze, die man aufsuchen kann. Spannend! Denn der ICE515 hat nicht nur viel zu erzählen, sondern auch sein eigenes Bewertungssystem entwickelt.

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Ich habe dank Google Earth erfahren, dass viele Orte, die dort erscheinen, wie Gastronomien, Shopping-Möglichkeiten, Bahnhöfe, Dienstleistungsunternehmen, Arztpraxen etc., auf Qype bewertet wurden und fand das sehr hilfreich und spannend.
2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Mein Benutzername bedeutet nichts weiter als eine Zugnummer des InterCity-Express, der zwischen Hamburg-Altona & München via Dortmund, Köln, Frankfurt Flughafen & Stuttgart fährt.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Mir gefallen die meisten Qyper gut, weil sie immer freundlich sind & ihre Positionen sachlich darlegen.

4. Was nervt Dich am meisten?
Mir gefällt es nicht, wenn irgendwelche Qyper nicht sachlich schreiben (keinen Bezug, keine Beweise wie Quellen, Fotos, Erfahrungen etc.), oder sich (ab-)wertend über andere Qyper äußern. Das kommt leider des Öfteren vor.

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?
Einen Lieblingsplatz habe ich leider nicht, aber mein Lieblingsort ist weiterhin Stuttgart.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Hmm…gute Frage! Kann ich bei Dir im Unternehmen als VZ oder TZ arbeiten? ;)

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bianca on Dezember 22nd 2010 in Qyper der Woche

Qype für BlackBerry V3 ist da: Empfehlungen, Check-Ins und mehr!

BlackBerry Qype Place Page Qype Reviews on BlackBerry

Und gleich noch eine neue mobile Qype App: Die neue Version 3 von Qype für BlackBerry ist da! Wie üblich findet Ihr die besten Locations in Eurer Nähe und könnt diese bewerten und Fotos dazu hochladen. Und Ihr findet nicht nur die besten Deals mit Gutscheinen in Eurer Nähe, sondern bekommt anhand der Plätze die Ihr besucht auch auf Eurem Geschmack basierende Empfehlungen vorgeschlagen.

Ebenso könnt Ihr voraus planen: Einfach einen Punkt auf der Karte wählen und dort eine Umkreissuche ausführen, auch wenn Ihr noch nicht dort seid.

Qype Check-Ins on BlackBerryUnd Ihr könnt nun, ebenso wie bei Qype für iPhone und Android, an eurer Location einchecken! Mit dem Check-In könnt Ihr eure Freunde wissen lassen dass Ihr gerade hier seid, und das auch auf Facebook und Twitter verbreiten. Außerdem seht Ihr im Activity Feed natürlich auch, wo eure Freunde gerade sind, was sie Euch empfehlen, und welche Fotos sie hochladen.

Das neue Qype für BlackBerry findet Ihr in der BlackBerry App World, Ihr könnt es hier direkt herunterladen, oder einfach folgenden QR-Code mit dem BlackBerry scannen:

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Moe on Dezember 20th 2010 in Mobile

Qyper der Woche: Thomas Gotthal!

Immer wieder eine Herausforderung: Gute Qyper finden, die nicht sowieso schon jeder kennt, aber die unserer Meinung nach eben jeder kennen sollte. Sie anschreiben, für das große Qyper der Woche Projekt begeistern und ihnen dann mitteilen, dass mit dem Erhalt der Medaille auch Pflichten auf sie zukommen. Ist natürlich schwierig: “Ich geb Dir was, aber nur wenn Du…!” Überhaupt, kurz vor Weihnachten mit dem QdW zu starten entpuppte sich schon in der letzten Woche, als partout alle im Weihnachtsstress waren, als heikel. Wobei ich ja nicht glauben kann, dass wirklich schon alle Geschenke besorgt sind… man sieht sich hektisch am 23. Dezember durch die Stadt eilen, liebe Leute!
Jedenfalls stellen wir Euch diese Woche den Thommy vor! Das ist nämlich einer, der mit seinen Beiträgen schon des öfteren aufgefallen ist und zu dem Moe gleich sagte “Ja, klar, der is’ witzig!” Er wurde dann eine Weile observiert, inklusive stundenlanger Besuche seiner “Alternativbaustellen”, und weil das alles ganz toll war und ich mich inzwischen mehr mit ihm beschäftige als mit allen anderen, ist jetzt mal Schluss!
Fazit: Der Thommy ist ‘ne coole Sau! Und das hat er Euch zu sagen:

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Qype interessierte mich via Suchmaschinenergebnis ursprünglich und auch heute noch, weil ich für´s Weggehen gastritische Kritik (gastrokritische Beurteilungen) benötige. Nachdem es sich hierbei um Publikumsbetrieb handelt, also um eine von Usern gesteuerte Community, lag es nahe, selbst auch gelegentlich einen Senf hinzuzufügen. Die Beiträge habe ich mit der Zeit immer ernster genommen und mir vor allem Gedanken darüber gemacht, welche Kritiken mich selbst nerven und mit welchem Stil von Kritik ich Angemessenheit, Zielführung und Klarheit verbinde? Das war für mich wichtig, weil ich schlecht geschriebener Kritik natürlich selbst nicht vertraue. Umgekehrt möchte ich selbst mich auch nicht vor einem Publikum auskotzen, sondern durch sachgerechte Kritik einfühlsam “meine Sicht der Dinge” in einem lesbaren Stil vorbringen. So, wie ich mir selbst wünsche, dass andere User schreiben sollten, zumindest so ähnlich.

2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Mein Benutzername ist mein bürgerlicher Name. Ich habe erst unter einem Pseudonym geschrieben. Ich finde es aber glaubwürdiger, wenn ich unter meinem Klarnamen schreibe. Denn mit meinem Namen soll sich für die Außenwelt ja etwas verbinden. Daneben betreibe ich ja auch ein paar Websites, so dass es sinnvoll ist, wenn mein Klarname sich auch dort wiederfindet.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
An Qype gefällt mir besonders gut und deshalb benutze ich es auch, dass ich (inzwischen) appgesteuert unterwegs jederzeit nachsehen und “administrieren” kann. Ursprünglich gefiel mir die Idee, im vorhinein zu schauen, was es da, wo ich sein will, gerade so gibt, was sich dort anbietet und wo ich daher mir bislang unbekannte Orte/Plätzchen entdecken könnte? Inzwischen benutze ich zusätzlich den RADAR. Und dann gibt es immer wieder Plätzchen, über die ich sogar lange Zeit nichts schreibe. Mir gefällt an Qype als eigentlich unerwarteter Nebeneffekt auch, dass es meine Sinne fürs Alltägliche etwas schärft. Wenn Kritik richtig und angemessen sein soll, muss ich aufpassen, nichts falsches zu schreiben. Ich will nicht “der Lüge überführt” werden. Ich schaue also sehr, sehr genau hin, bevor ich etwas schreibe. Dass es subjektiv ist, macht nichts, das ist mein gutes Recht. Aber es muss passen. Einige Male haben mich anonyme User von Qype wegen Kritiken angeschossen, angeranzt. Das hat mich teils dazu veranlasst, im Netz zu erklären, wie man eine gutgeschriebene Kritik abfasst und das die Kritik allein nicht massgeblich ist, sondern erst die Summe der Kritiken insgesamt das Bild richtig abrundet. Die Qype´sche Relativitätstheorie.

4. Was nervt Dich am meisten?
An Qype nervt mich derzeit wenig. Ich habe übrigens genügend andere Spielwiesen, webtechnisch, auf denen ich mich austoben kann. Qype ergänzt mein eigenes Webangebot um weitere Komponenten, da es dafür da ist: also Kritik an Gastro, Handel und Gewerbe auf den Punkt zu bringen und so, dass es einen Mehrwert darstellt. Mich hat einmal genervt, dass die qype-Contentkontrolle mir was schrieb, ein Beitrag über einen Schlüsseldienst, den ich verfasste, sei dahingehend zu bemängeln, er beschreibe nicht meine eigenen Erfahrungen, sondern die einer Mandantin. Die Sache wurde gelöscht. Das war natürlich falsch, weil ich als Haus- und Grundstücksverwalter namens einer Mandantin natürlich Beschreibungen von Schlüsseldiensten abgeben kann, die sich kundenunfreundlich benehmen. Letztlich aber war es “wurscht”, denn die Kritik steht auch auf meinem Blog gesichtspunkte.de und von daher “egal”. Inzwischen muss ich feinsinniger unterscheiden. Qype-Content, den ich veröffentliche, findest du nicht mehr als “Dublette” textlich anderswo. Wenn überhaupt, findest du Ergänzungen und du findest den Querverweis von dem einen auf den anderen Content und umgekehrt.

Ein bisschen an Qype nerven mich noch “schnoddrige User”, also Leute, die Kritik da hin rotzen, ohne sich wirklich Mühe zu machen. Kritik muss liebevoll verfasst werden, in einer Art “Weltverbesserungsinteresse” oder um etwas Gutes als solches zu benennen. Leute, die dies nicht checken, verschmutzen “Tisch und Wände”, in diesem Fall Pinnwände von Plätzen.

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?
Ich habe nicht einen, ich habe mehrere Lieblingsplätze, an denen ich mich gern tatsächlich aufhalte, genauere Informationen darüber sind vielleicht besser eher nicht zu benennen. Ich bin in einem meiner sieben Leben (als Katze und als fabulöses Wesen) auch in meinem Herzen Musiker und ein Freund von Orten, an denen Livemusik zelebriert wird. Herausragend ist da sicherlich das Berliner Quasimodo unter der inzwischen gewechselten Leitung von Klaus Spiesberger. Solche Läden haben es in Berlin nicht leicht und deren Inhaber müssen harte Hunde sein, mit allen Wassern gewaschen oder “Gemeinnützige”, denen es ohne zu viel Einkommen darum geht, eine gute Sache zu fördern. Klaus Spiesberger gehört für mich eher zu den Ersteren und ich finde sein “Regiment” insgesamt gesehen sehr gut und “der Sache dienlich”. Das Quasimodo wird weiterhin bestehen und gute Besucherzahlen vorweisen. Zusammengefasst ist das Quasimodo daher mein Lieblingsplatz und ich kann jedem nur empfehlen, sich in Berlin das Liveprogramm dieser “Muckibude gutgespielter Livemusik” regelmässig anzusehen. Seit kurzem gibt es sogar ein iPhone-App, mit dem du dir das Programm ständig ansehen kannst.

Restauranttechnisch liebe ich die Asiaten mit thailändischen Essensschwerpunkt. Sehr gern mag ich das Restaurant “Thai Elephant” in der Fasanenstr., sozusagen als Aperatif zum Livemusikabend im Quasimodo, aber auch die Restaurants, die zu “Mao Thai” (am Fasanenplatz, Wilmersdorf, an der Wörther Str., Prenzlauber Berg, bzw. Tuans Hütte in der Dircksenstr. seit kurzem) irgendwie gehören. Im Italienischen das Corso Italia in der Clayallee/Ecke Scharfestr. mit der nettesten Marina der Welt und im Spitzensegment Peter Frühsammer´s Restaurant am Flinsberger Platz in Wilmersdorf. Entschuldigung, das war jetzt ein Blumenstrauß buntverschiedener Lieblingsplätze.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Oh, ich könnte Hunderte nennen, wenn ich nur welche wüsste. Da ich mich gern in verschiedenen Zusammenhängen im Netz betätige, möchte ich vielleicht auf Websites hinweisen dürfen, deren Gelingen mir besonders am Herzen liegt. Die Website www.gesichtspunkte.de hat einen Berichtsschwerpunkt im “bewohnten Mehrfamilienhaus in Berlin und Umgebung” und “verwalterischen Aspekten” solcher Häuser. Die Website www.mugshooting.de hat zwei Ausrichtungen als Fotoblog und als weltweite Ausgabe davon. Soweit diese Website Berlin betrifft, ist die Anordnung stets gleich: Bezirksname und Straße genannt, dazu ein, zwei Fotos und eine Geschichte aus dieser Straße und warum das Foto da steht. Dass das mal anschwillt, zu einer Art “numerus berlinicus”, also einer Art “street view” (dass es damals noch nicht gab und seltsam inhaltsleer im Vergleich ist, nämlich nur bildorientiert) mit Sinn und Verstand, halte ich für ein gutes Ziel. Es wird eine Art subjektiver Stadt-Almanach, aber ich bin mir sicher, das dauert noch.

Schliesslich berichtet eine Website namens www.blackbirds.tv inzwischen regelmässig über die Berliner Musikszene – auch das subjektiv und ohne kommerziellen Druck.

Da mir diese Projekte alle am Herzen liegen, liebe ich es, nach ihnen gefragt zu werden und sie daher bei dieser Gelegenheit als lohnende Besuchsziele anzupreisen. Ob Männlein und Weiblein frohlocken, wenn sie sie besucht haben, ist damit ja noch nicht gesagt.

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bianca on Dezember 17th 2010 in Qyper der Woche

Qype integriert Check-Ins bei Facebook Places

Wie eben auf der LeWeb’10 Konferenz in Paris vorgestellt wurde, wird Qype der erste europäische Anbieter sein, der Check-Ins bei Facebook Places integriert.

Was das heißt?
Qype bietet unzählige Plätze in Europa, an denen man mit seinem Smartphone vor Ort einchecken kann. Die Check-Ins der mobilen Qype Apps werden dann mit den Check-Ins von Facebook Places kombiniert. Sobald ein Qyper seinen Qype Check-in mit Facebook verbindet, kann er sowohl die Check-Ins seiner Qype Kontakte als auch seiner Facebook-Freunde sehen. Außerdem wird sein Check-In dann auch bei Qype und bei Facebook gezeigt. Und los gehts damit in Kürze auf dem iPhone. Wenn Du informiert werden möchtest, sobald die neue Version von Qype fürs iPhone erscheint, schreib eine E-Mail an QypeGoesMobile@qype.com.

Als kleinen Vorgeschmack auf die App gibt es hier schon mal fünf Screenshots dazu.

Selbstverständlich werden wir euch auch hier im Blog auf dem Laufenden halten!

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Moe on Dezember 9th 2010 in Mobile

Warm wurde den Qypern beim Besuch des Hamam Anatolia

Wow, war das ein schöner Montag Abend!!
Die Qype Live Gruppe München wurde von Herrn Celik ins Hamam Anatolia eingeladen. Zu acht sind wir gegen 17.15 Uhr eingetrudelt (yipee, es waren alle da). Soulsister, Panobilder, Gourmande, Tinca, stephan-muc, Sinasappelsap, Hannelore und ich wurden zunächst von Ali (einem Masseur) herzlich willkommen geheissen und uns wurde erstmal ein Tee in der gemütlichen Teestube serviert.

Nach einem kleinen Ausflug von Ali in die Geschichte des Hamam erklärte er uns noch den Ablauf und dann ging´s auch schon los! Wir haben uns umgezogen und dann tauchten wir in die friedliche und entspannte Atmosphäre des Orients ein.

Das Programm, das wir gratis geniessen durften, lief folgendermaßen ab:
Bevor die Entspannung losging haben wir geduscht. Im Hamam genossen wir dann erstmal die wohlige Wärme (war auch für die Kreislaufanfälligen unproblematisch), schliesslich war es draussen kalt und regnerisch.
Während dessen haben wir uns selbst ein Salz-Peeling verpasst (den Effekt merkt man sofort). Dann ging´s weiter auf die Steinbänke: Entspannen und sich an den zahlreichen Brunnen (mit Wasserhähnen warm und kalt) mit Wasser bedienen und sich immer wieder mit einer der Kupferschalen eine Wasserdusche geben (ist fast schon rituell, sehr angenehm).
Dem, dem es zu heiß geworden ist, ist in den Vorraum gegangen, wo man sich auf die Liegen legen und man ein kühles Wasser geniessen kann.
Dann ging´s wieder hinein und die Kopf- und Fußmassage wartete. Hierzu lag man auf dem warmen Stein. Diese dauerte ca. 15 Minuten und war ein Traum.
Nach einigen weiteren Hamam-Gängen kam dann der absolute Höhepunkt. Die Seifenschaummassage ein absolutes MUSS! Wer bis dahin noch nicht entspannt war, wurde es spätestens dann. Ein echtes Erlebnis!
Die Masseure Natalia, Ali und Hassan verstehen ihr Handwerk und sind echt gut drauf, freundlich und bei Fragen absolut kompetent.
Zum Abschluss des Hamams gab es noch ein Ayran und etwas Erfrischungswasser (fürs Gesicht) und nach dem Umziehen und Styling noch einen Abschlusstee mit Gruppenfoto!

Herr Celik hat sich auch sehr gefreut, dass der Abend so gut ankam und ich dankte ihm sehr herzlich im Namen der Gruppe und im Namen von Qype! Das war wirklich ein ganz besonderer Event!

Schliesslich schwebten wir nach Hause und ich habe dann nachts geschlafen wie ein Stein!
Die sehen mich auf jeden Fall wieder!

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bianca on Dezember 9th 2010 in Events

Qyper der Woche: Mahlzeit aus Frankfurt!

Ich wollt’ ja erst wieder anfangen, Euch zu erzählen, wie gut mir Mahlzeits Beiträge gefallen und dass ich ihn genau deswegen im Blog vorstelle. Aber, dann! Kam mir die großartige Idee, mal genauer zu recherchieren. Das tat ich gestern Abend und kam auf folgende Zahlen:

Mahlzeit hat

    285 Beiträge geschrieben
    160 Kontakte gesammelt
    151 Fotos hochgeladen

Dann hab ich mir mal angeschaut, wie viele Zeichen in seinen Beiträgen so stecken – und kam auf die Zahl 268.316 (natürlich habe ich das selber gezählt und deshalb sind die Angaben ohne Gewähr). All diese Zeichen ergeben eine Menge von 39.087 Wörtern, die er in der Zeit vom 13.7.2006 (das war der Tag Anmeldung) und gestern geschrieben hat. Auf 1609 Tage kommt also alle 5,5 Tage ein Beitrag.

Bei einer von mir vermuteten, durchschnittlichen Tippgeschwindigkeit von 200 Anschlägen pro Minute hat er sich übrigens sage und schreibe 1341,58 Minuten durch Qype geschrieben (andere Aktionen mal ausgenommen). Rechnet man’s in Arbeitszeit, war Mahlzeit schlappe 2 Tage bei uns und hat am dritten Tag nach dem regulären Arbeitsbeginn um neun dann schon um 16 Uhr Feierabend gemacht. Gute Arbeitswoche! Schließlich hat er sich am 13.07.2006 bei uns registriert – macht insgesamt 1609 Tage Mitgliedschaft, von denen nur an 2,75 Tagen ordnungsgemäß malocht wurde. Der Glückliche!

Viel spannender aber ist ja die Zahl seiner Komplimente: er hatte bis gestern 7929 davon. Was das System mir nicht sagen wollte, bzw. ich gar nicht genauer hinterfragt habe, war, ob er die alle nur für seine Beiträge bekommen hat. Wir setzen das aus Gründen der Einfachheit jetzt aber mal so fest. 285 Beiträge und 7929 Komplimente dafür. Macht im Durchschnitt etwas mehr als 27 Komplimente pro Beitrag, was ECHT ne ganze Menge ist. Bei einer durchnschnittlichen Lesegeschwindigkeit von 200 Wörtern pro Minute heißt das aber übrigens auch, dass Leute, die ein Kompliment vergeben, sich insgesamt etwa eine Minute lang mit Mahlzeit beschäftigen. Also insgesamt auch 7929 Minuten lang. Was dann aber wiederum etwa 132 Stunden sind. Und dann kommen wir nämlich auf die fantastische Zahl – und das ist doch das Spannendste – dass seine Leser sich insgesamt fast 6 Mal so lang mit seinen Beiträgen beschäftigt haben wie er selber!

Man kann das alles noch weiterführen – und ich glaube, diese kurze, sehr informelle Übersicht, bleibt nur ein Vorgeschmack auf weitere Listen und Kuchengrafiken. Erstmal viel Spaß beim Lesen der sechs Antworten auf unsere Fragen – Mahlzeit können wir echt empfehlen!

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Ich würde mich fast als Qyper der ersten Stunde bezeichnen – als ich zufällig darauf gestoßen bin, war Qype gerade mal ein paar Monate alt und Frankfurt ein weitgehend weißer Fleck – naja, wie der Rest der Welt damals auch. Ich fand die Idee vollkommen genial und war gleich überzeugt, dass es funktionieren würde… also machte ich mich ans Schreiben, lernte viele außergewöhnliche und nette Leute kennen, bekam tolle Geschenke von Qype und… bin immer noch dabei!

2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Mein Nutzername? Der ist selbsterklärend, aber hier noch mal im Detail auf Youtube.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Qype ist einfach etwas anders als all die anderen Projekte im Netz. Qype lebt ausschließlich von und durch “uns”, doch dank (!) der kommerziellen Ausrichtung artet das Ganze nicht in Anarchie oder Besserwisserei aus, was z.B. an der Wikipedia ganz schön nerven kann. Außerdem ist es großartig, wie unterschiedlich die Qyper sind. Eine so kunterbunt gemischte Gemeinschaft, die aus eigenem Antrieb zusammen gekommen ist, habe ich persönlich noch nirgends erlebt!

4. Was nervt Dich am meisten?
Mich nervt eigentlich nicht vieles, was mich aber regelmäßig auf die Palme bringt, sind die offensichtlichen und peinlichen Versuche mancher Inhaber, ihren Laden mit Sockenpuppen (ich liebe dieses Wort) zu pushen. Und – sorry, liebe Edelfedern – ich mag es auch nicht, über den Griechen ums Eck eine Bewertung in Romanlänge lesen zu dürfen (zu müssen?). Man kann auch kurz und trotzdem schön schreiben. Hoffe ich wenigstens.

5. Was ist dein Lieblingsplatz?
Meinen absoluten Lieblingsplatz will ich eigentlich nicht qypen: Zu Hause! Aber darauf folgen viele, viele wundervolle Plätze zwischen denen ich mich kaum entscheiden kann. Ich mache mal eine kleine Liste:

    Meine neue Heimat, seit zehn Jahren. Viel besser als der Ruf – Frankfurt!
    Die Münchener Straße, seit fünf Jahren. Da gilt genau das Selbe!
    Last, but not least – das Highlight des Frankfurter Bahnhofsviertels – Im Herzen Afrikas!

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Interessante Frage, habe ich mir vorher nie gestellt. Wie wäre es z.B. mit: „Könnten Sie sich vorstellen für den Guide Michelin als Restaurantkritiker zu arbeiten?“ oder „Möchten Sie nicht mal ein Jahr bezahlten Urlaub?“ Die Antwort wäre wohl die selbe wie auf die Frage: „Bist Du glücklich?“: Ja!

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bianca on Dezember 8th 2010 in Qyper der Woche