Archive for März, 2011

QypeDeals: Tag für Tag die besten Deals in Deiner Stadt!


Heute sind wir mit QypeDeals (ich berichtete) so richtig durchgestartet – dort findest Du täglich ausgewählte und tolle Angebote in Deiner Stadt.

Was gerade deshalb so spannend ist, weil Du gleich siehst, wie gut ein Platz auf Qype bewertet wurde und beim Stöbern nach Angeboten ganz nebenbei über tolle Empfehlungen von anderen Qypern stolperst. Alles in einem Wisch sozusagen. Ohne böse Überraschungen und nur mit ausgewählten Deals.

Wir freuen uns zu hören wie es Dir gefällt, und für welchen Deal Du Dich entschieden hast. Und natürlich auf Deinen Bericht darüber auf Qype!

Zur Pressemitteilung: cooledeals.de + Qype.com = QypeDeals.de

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Moe on März 31st 2011 in Allgemeines

Qyper der Woche: OhneSauce!

Wenn ich mir das Interview von OhneSauce ansehe, dann kann ich mir zwei Kommentare nicht verkneifen:

1. MissLungen stammt noch aus der Schule, damals zu Abizeiten. Als irgendein schlauer Lehrer anfing, Emailadressen zu sammeln um sie dann auf der Schulwebseite zu zeigen. Da hab ich ‘ne Emailadresse gesucht. Und weil ich wenig Respekt vor Lehrern und Mitschülern hatte, brauchte ich was, das provoziert. Aber bitte mit Stil. SexyChicka84 war schon vergeben, so war MissLungen als erster Teil meiner Spamsammel-Emailadresse geboren.

2. Wer denkt, Sauce würde den Geschmack verfälschen, der hat noch nie unsere großartige Zitronensauce probiert! Saucen _unterstreichen_ den Geschmack doch erst :-)

So, und bevor ich jetzt hier weiter diskutiere oder von mir selbst erzähle, lest lieber das Interview mit unserem neuen Lieblingsqyper.

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
In 2009 lernte ich eine Frau aus der Kölner Gegend kennen. Da ich sie natürlich gut ausführen wollte, habe ich im Netz nach guten Adressen gesucht. Dabei stellte ich fest dass Qype die beste Übersicht bot, mit interessanten Kommentaren und Beschreibungen. Daher bin ich bei Qype geblieben, denn ich wurde bis auf 2-3 Einzelfälle nicht enttäuscht . Aktiv wurde ich erst, so wie die Meisten, als ich meine erste Enttäuschung raus schreien wollte (die völlig zu den vielen Positiven Bewertung kontrastierte); so war der erste Schritt zur Skeptiker-Medaille getan . Es ist aber jetzt doch festzustellen dass ich nicht der einzige Enttäuschte dort war… also nix Nörgler :P

2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Interessanter wäre es doch bestimmt, zu wissen was der Nick MissLungen bedeutet :)
Ich mag den wahren Geschmack. Das bedeutet, wenn gute frische Zutaten und passende Gewürze/Kräuter verwendet werden, dann möchte ich genau diese Aromen schmecken, ohne eine Geschmacksüberdeckende Sauce. Ein gutes Steak zB, das gehört nur kurz heiß angebraten, innen schön rot; salz, schwarzer Pfeffer und ganz wenig Butter (keine Kräuterbutter) drauf … das schmeckt herrlich nach Richtigem Steak (vorausgesetzt man nimmt Qualitätsfleisch). Ich bitte die Vegetarier, mir diese Ausdrücke zu verzeihen ;) .
Das bedeutet aber nicht, dass ich nie Sauce esse :)

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Die Vielfalt an Informationen. Man kann Interessantes lesen, über alles mögliche, und von unterschiedlichen Persönlichkeiten. So gibt es sehr Kreatives, Literarisches, Poetisches, Spannendes, Lustiges zu lesen über die unterschiedlichsten Angebote rund um den Globus.
Ich konnte die Erfahrung machen, dass Qyper zum größten teil sehr nette und hilfsbereite Leute sind.
Natürlich auch, wie in der Antwort auf Frage 1 schon erwähnt, dass man dank Qype schnell eine „gute Adresse“ finden kann.

4. Was nervt Dich am meisten?
Intoleranz, Snobs, stockender Verkehr, Politiker (einem Belgier darf man das doch zugestehen ;) … dass 8 meiner 10 Finger nicht tippen können :D

5. Was ist dein Lieblingsplatz?
Das Städtchen Moab/Utah, wie in einiger meiner Beiträge zu lesen. Herrlicher Umgebung, freundliche nette Leute, und viel zu unternehmen.
Ansonsten wäre da noch Köln … und mein Bett, morgens.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Da Sie in einem zerfallenden regierungslosen Land leben; möchten Sie als Rentner im kleinen Haus in Venice Beach unser Gast sein?

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bianca on März 30th 2011 in Qyper der Woche

5 Jahre Qype – gewinne mit Deinen Beiträgen tolle Preise!

Qype ist fünf Jahre alt geworden. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Und deswegen haben wir uns etwas besonderes ausgedacht, um dieses Ereignis mit allen Qypern zu feiern: Das Qype Geburtstags-Special!

Bis zum 11. April verlosen wir unter allen Qype-Insidern (oder solchen die es bis dahin noch werden) viele tolle Preise, darunter ein iPad 2, drei Einkaufsgutscheine à 150€ von Tradoria.de, jeden Tag 5×2 Cinemaxx-Kinotickets und tolle Mastrad-Pakete. (Alle weiteren Infos hier)

Also dann, viel Spaß beim Qypen und viel Glück!

Das Qype Team und ich danken Euch für Euer Engagement und die vielen ausführlichen, präzisen, lustigen, kritischen oder nachdenklichen Berichte und Empfehlungen, mit denen Ihr Qype jeden Tag aufs Neue zu einem so spannenden Ort macht. Auf die nächsten fünf Jahre!

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Moe on März 29th 2011 in Allgemeines

Qyper der Woche: Tastentom!

Bei uns im Office erntet Tastentom immer wieder neidische Blicke und großes Lob. Eigentlich wäre lesod gerne wie er: Lang, ausführlich schreiben können. Und das in allerbestem Deutsch. Kann sich so manch einer noch ‘ne Scheibe von abschneiden :-) Ich hingegen schäme mich noch immer, denn Tastentom hat mich als gegen-Baupfosten-rennende Tante kennengelernt, die stets und stolz mit dem Bierglas schwenkt. Na prima. Wir jedenfalls haben Tastentom als total netten, lustigen Typen kennengelernt, der echt mal Ahnung hat von dem was er schreibt.
Und ab dafür!

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Weihnachten ist für mich eine grausame Zeit. Während meine Freunde unterm Weihnachtsbaum versuchen mit ungestümer Punsch-Motorik einen möglichst großen Teil der Familie mit Fett aus dem Caquelon einzudecken, frage ich mich, warum die Fernsehproduzenten mich jedes Jahr aufs Neue mit eingestaubten Repetitionen ärgern und ob mein Weinvorrat bis zum Ende der Feiertagszeit reicht.
In eben dieser Zeit vor einem Jahr, kurz vor dem Kollaps zwischen “Dirty Dancing”, Cabernet Sauvignon und “Saturday Night Fever”, entschloss ich mich der weihnachtlichen Monotonie ein Ende zu setzen und ging essen. Das Mei Moon korrelierte mit meiner kulturellen Weihnachts-Abstinenz und da mich das Essen so sehr an meine Kindheit erinnert hat und in Angst, dass Andere das teilweise hervorragende Essen hinter Neonröhren und Deutschen/Chinesen-Karten nicht erkennen würden, beschloss ich wieder daheim etwas Erläuterndes dazu zu schreiben.
Aus reinem Spaß an der Freude legte ich noch zwei Rezensionen zum besten und schlechtesten Restauranterlebnis bis dato nach. Nach einem Restaurantbesuch nämlich lag ich damals mit einer Lebensmittelvergiftung brach- absolut uncool, wenn man das erst in einem Club auf dem Kiez bemerkt und dann nicht mehr weiß, wie man trocken nach Hause kommt. Nach einem Besuch im Le Sud hingegen hätte ich am Liebsten solange mit dem Zähneputzen gewartet bis der Geschmack von Karius und Baktus die letzte gustatorische Erinnerung an ein großartiges Essen getilgt hätte.

Ich dachte, das wäre es gewesen und Gott sei dank (ja, buchstäblich) ist die Weihnachtsfeierei auch nach einigen Tagen vorüber, als ich plötzlich bemerkte, dass meine paar Beiträge auf unverhofften Anklang stießen. PJebsen ermutigte mich seinerzeit dazu weiterhin zu schreiben und lud mich auf eine Qype City Night im Golden ein. Nach nur sechs Beiträgen saß ich dann in einer Gruppe unterschiedlichster User, die sich dem gemeinsamen Ziel des Genusses hingegeben hatten zusammen am Tisch. Die Faszination des Essens, die mich immer wieder in neue Restaurants treibt, die meine krüsche Freundin und viele eher Fast Food-orientierte Freunde nicht verstehen können, spiegelte sich in den Augen der Qyper wieder. Seitdem bin ich relativ regelmäßig auf Qype City Nights und gerade durch den persönlichen Kontakt im “real life” interessiert es mich umso mehr, was bestimmte Qyper zu einem Restaurant zu sagen haben, weil ich ihre Meinung aufgrund der gemeinsamen Passion schätze und gerade mit denen meine Meinungen und Ansichten teilen möchte.

2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Während meiner Schul-und Studienzeit habe ich meine ausschweifenden Eskapaden öfters mit Auftritten und Engagements am Klavier finanziert. So konnte man mir eine Zeit lang in verschiedenen großen Hotels und auf verschiedenen Events als Barpianist lauschen, immer darauf bedacht das Repertoire so gewählt zu haben, dass es erst auffällt, dass ich da gewesen bin, wenn meine letzten Töne schon verstummt sind.
Das klappte mal mehr, mal weniger gut – das größte Kompliment war bis jetzt die Weigerung mir ein Getränk zukommen zu lassen, da man mich nicht am Klavier gesehen habe, die Existenz eines Klaviers gar verneinen würde und im Gegensatz dazu eine wildgewordene Gruppe Granny-Groupies, die mit Standing Ovations und Sprechchören das eigentliche Spendensammeln zu wohltätigen Zwecken des Lion’s Clubs völlig in den Hintergrund treten ließ und den Moderator peinlich stottern ließ.
Zu meinem achtzehnten Geburtstag schenkten mir meine Freunde dann ein T-Shirt auf dem vorn “tastentom” und seitdem ist diese Alliteration das alter ego, das ich im Internet benutze, wenn ich am Nähesten an meinem “wahren Ich” agieren möchte.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
An Qype fasziniert mich besonders die Tatsache, dass User unterschiedlicher Couleur und unterschiedlichsten Alters durch das Essen auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden. Es ist immer wieder interessant für mich zu lesen, wie sehr Meinungen differieren können, auch wenn man bei einer Qype City Night vom selben Teller gegessen hat. Die kollektive Intelligenz, die dabei freigesetzt wird, lasse ich immer wieder gerne meine Entscheidungen im Alltag beeinflussen und gerade sogenannte Geheimtipps zu Lokalen, haben mich schon des Öfteren zu “Aha”-Erlebnissen kommen lassen, die ich bei einem normalen Hungerstreifzug nicht hätte in Erfahrung bringen können.

4. Was nervt Dich am meisten?
Ich störe mich weniger an Einzeilern, als an Usern, die in faschistoider Art und Weise anderen Usern ihre einzig wahre Meinung aufdrücken wollen. Die Schreiber der Einzeiler wissen es meist nicht besser. Die Schreiber, die offensichtliche Ego-Defizite mit selbstherrlicher Arroganz zu kompensieren versuchen, ekeln mich in ihrer Überheblichkeit an.
Insbesondere meine ich damit beispielsweise italienische Restaurantbesitzer, die sämtliche italienischen Restaurants in der Umgebung mit Ein-Stern-Bewertungen versehen und andere Speisen, als die eigenen verachten; Otakus, die ihre sämtliche Energie darauf verwenden User, die bestimmte Plätze als gut bewertet haben, zu difammieren und letztendlich Restaurantbesitzer, die es offenbar nötig haben sich mit dutzenden von offensichtlich substanzlosen Accounts einen scheinbaren Vorteil zu erschleichen. Dass gegen Letztere seitens Qype nicht strenger vorgegangen wird, empfinde ich als schade, untergraben gerade solche User doch die Glaubwürdigkeit des gesamten Portals.

5. Was ist dein Lieblingsplatz?
Das ist so einfach wie langweilig zu beantworten. Mein Lieblingsplatz ist zwischen meinen beiden Mädels auf der heimischen Couch.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
“Schatz, bist Du sicher, dass Du schon genug getrunken hast? Soll ich Dir noch ein Bier holen?”

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bianca on März 24th 2011 in Qyper der Woche

Qype Live München: Kartrennen im Kartpalast Bergkirchen

Am Samstag, 19.03.11, waren wir im Rahmen des Qype-Live München Events alle zusammen im Kartpalast Bergkirchen, der neuen Eventlocation des früheren Kartpalasts in der Hansastraße. Ich war wiedermal zu früh dran und stand um 08.30 Uhr vor verschlossenen Türen.

Kurz drauf hatten die Mitarbeiter ein Einsehen und haben mich schon mal eingelassen und mir einen Milchkaffee gemacht.
Schon nach kurzer Zeit kam hasko mit seiner Frau, obwohl 9.15 Uhr, was an sich ja schon recht früh für einen Samstag ist, vereinbart war. Dann ging es Schlag auf Schlag: Brunello kam mit seiner Holden (aka. Brunella). Beim Rauchen traf ich dann, wen wunderts, serano der cars10 im Schlepptau hatte. Gegen Ende unserer Rauchpause traf schließlich noch lexxus77 ein. Und so unterhielten wir uns noch ein paar Minuten in größerer Runde, sodass Nici (unsere Ansprechpartnerin Kartpalast) uns schließlich unterbrechen musste, damit wir rechtzeitig mit unserem Event beginnen konnten.
Leider waren wir aufgrund einiger Krankheitsfälle und einiger anderer Unpässlichkeiten nur zu Acht. Zum Glück gab es nicht mehr Anmeldungen als Plätze, sonst wäre mein Puls gleich wieder in die Höhe gestiegen. So starteten wir gut gelaunt in die Einweisungsbox (ein kleiner Nebenraum neben der Bahn). Hier wies uns der Chief-Instructor in die Regeln der Kartbahn ein.

Nun wurden wir noch profimäßig mit Sturmhauben (wir durften die frisch gewaschenen nehmen :-) und Helmen ausgerüstet und dann durften wir schon an die Elektrokarts.

Nochmal ein paar kurze Handhabungshinweise und schon durften wir für 10 Runden ins Qualifying. Jetzt war es an der Zeit für mich die Grenzen des Karts auszutesten, schließlich war ich noch nie Kart gefahren.

Ich hätte ewig rumprobieren können, doch dann wurde es Ernst und wir fuhren entsprechend unserer Qualifizierung an den Start (ich war Letzter, so wollte ich das Feld von hinten aufrollen). ROT – GELB – GRÜN und los ging´s. Das mit dem Feld von hinten aufrollen erledigte sich schnell. Ich kam einfach an den beiden Mädels nicht vorbei. Erst in den letzten Runden konnte ich beide hinter mir lassen. Nachdem dann noch mein Motor ausfiel (meistens ist der Anwender der Depp, bin wahrscheinlich auf den Not-Aus-Knopf gekommen), musste ich noch einen Platz einbüßen.

Lexxus77, brunello und serano machten das Rennen unter sich aus und überrundete den kläglichen Rest das eine ums andere Mal. In dieser Reihefolge fuhren die ersten Drei dann auch ins Ziel.
Alle hatten trotzdem bzw. gerade deshalb sehr viel Spaß. Es war ein saugutes Gefühl mit den kleinen Flitzern um die Kurve zu schießen und dann auf der Geraden richtig Gas zu geben.

Jetzt war es Zeit für eine Abkühlung in der Sportsbar. Nachdem wir vernommen hatten, dass es Weißwürscht gibt, haben sich hasko, cars10 und ich spontan für ein leckeres Weißwurst-Frühstück entschieden.

Hier haben wir noch unsere Heldentaten in den Himmel gelobt und über die richtige Weißwurst-Technik philosophiert.

so essn de Preissn

und so die Bayern-zuzel-zuzel

In jedem Fall hat es uns riesig Spaß gemacht und ich glaube, der Kartpalast sieht einige von uns wieder (gerne auch wieder alle zusammen). In sofern bleibt mir nur vielen Dank an Herrn Norbert Raible, der den Event erst ermöglichte, Nici und den Rest des netten und professionellen Teams vom Kartpalast zu senden und „Bis bald!“ zu sagen.

Anderl

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bianca on März 24th 2011 in Events

Qype Live Hamburg: Kaffeeseminar in der Kaffeemanufaktur Becking

In einem alten kernsanierten Backsteingebäude befindet sich die Kaffeemanufaktur Becking. Diese beherbergt ein kleines Ladengeschäft und ein gläserne Produktion, wo 20 interessierte Qyper beim Kaffeeseminar in die geheimnisvolle Welt des exotischen Goldes eintauchten. – Ein wahrhaft sinnliches Erlebnis!

Zu Beginn des Kaffeeseminars wurden alle Teilnehmer herzlich von Lars Herden mit einer Kaffee-Spezialität nach Wahl begrüßt. Dabei blieb jedem Teilnehmer Zeit, sich kurz noch einmal in dem liebevoll eingerichteten Verkaufsraum umzuschauen. Dort gibt es neben diversen Kaffee- und Espressosorten, Kaffeelikör, Kaffeeschokolade, Kaffee-Seife, Kekse, Honig, Saucen, Olivenöl, Gewürze und allerhand Geräte wie Mühlen und Wasserfilter zur optimalen Kaffeezubereitung hilfreich sein können.

Zum Seminar ging es von dem Verkaufsraum nach unten zur Röstmaschine. Dort erfuhren wir den Unterschied zwischen industrieller und (bei Becking gehandhabter) traditioneller Verarbeitung. In der Kaffeemanufaktur Becking wird noch richtig Hand angelegt und der Kaffee komplett 20 Minuten lang bei einer maximal Temperatur von 215°C in der Trommel geröstet. Nur so verabschiedet sich die Gerbsäure aus dem Kaffee und ein angenehmes Aroma tritt ein. Anhand der „Emma 15“, wie der 15 kg fassende rote Trommelröster in der “gläsernen Manufaktur” liebevoll genannt wird, konnten wir die Entstehung eines milden Kaffees während der Live-Röstung verfolgen.
Zum Vergleich: Bei den großen Konzernen sind 90 – 120 Sec. Röstungen bei 450 – 600°C üblich.
Während der Live-Röstung wurden unterschiedliche Proben gezogen, die uns die unterschiedlichsten Entwicklungsstufen der 100% reinen Arabica-Bohnen (welche ausschließlich für Becking-Endkunden verwendet werden) zum genussreichen Magen schonenden Kaffee nachvollziehen ließen. Wir erfuhren, dass erst am Folgetag der Röstung der Kaffee Aroma schonend in der Ventil-Tüte verpackt und per Post wie zu Großmutters Zeiten (wo das „Becking-Päckchen“ noch in aller Munde war) zu den Kunden nach Hause oder ins Büro versandt wird. Die Haltbarkeit beträgt im geschlossenen Zustand 18 Monate. Angebrochene Verpackungen sollten lieber luftdicht im Kühlschrank für maximal 4 Wochen gelagert werden. Mit Omis Kaffeemühle im Einsatz und klassisch von Hand aufgebrüht erhält man den absoluten Kaffeegenuss. Ein Muss, wenn man die Bohne in ihrer gesamten Ursprünglichkeit verzehren will!

Den Höhepunkt bildete selbstverständlich die Verkostung, bei der alle Qyper sich durch die verschiedenen Becking-Sorten probierten. Mit sensibilisierten Geschmacksknospen lernten wir die einzelnen Geschmacksrichtungen wie blumig, würzig, mild zu unterscheiden. Zum Schluss gab im direkten Vergleich einen bekannten Industriekaffee, dessen Verpackung uns zunächst verborgen blieb. Die sofortigen Reaktionen der Teilnehmer waren einfach nur göttlich, da sich bei fast allen wie aufs Kommando die Gesichter verzogen. Denn nun konnte jeder von uns auf doch sehr überraschende Art und Weise den Unterschied zwischen einem guten geröstetem und einem herkömmlichen Industriekaffee aus dem Supermarkt schmecken und verstehen.

In dem drei Stunden andauernden Seminar, erfuhren wir sehr anschaulich wie guter Kaffee entsteht. Dabei wurde uns sehr spannend Wissenswertes über die Ursprungsländer, Sorten, Anbaugebiete, Ernten, den verschiedenen Qualitätsklassen und der Verarbeitung vermittelt.

Seit mittlerweile 8 Jahren gibt es in der Leverkusenstraße 54, einem alten wieder aufgebauten und restaurierten Backstein-Fabrikgebäude, Kaffee-Seminare der Firma Becking. Geplante Seminar-Termine können auf der Homepage eingesehen werden. Ab einer Teilnehmeranzahl von 12 Personen kann ein eigener privater Termin realisiert werden. Wer mehr über Kaffee erfahren möchte, der sollte unbedingt die Kaffeemanufaktur Becking besuchen. Es lohnt sich und kostet nur 10,- Euro.

Vielen Dank an Lars Herden für den sehr netten und informativen Abend! :-)

Sandra

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bianca on März 21st 2011 in Events

Qyper der Woche: Scharffenberg!

Über sich selbst schreibt Scharffenberg:

“Nur gut, dass man mir den Kritiker nicht ansieht. Da ich stets eine Mischung aus Clown und Zyniker mit mir schleppe, kommt niemand auf die Idee, ich könnte ihm kritisch gegenüber stehen und bringt sich so (oft) um eine bessere Benotung. Vielleicht strahlen meine Augen auch zuviel Demut und Genügsamkeit aus. Und das wiederum führt dann zum “Mäuse-auf-dem-Tisch-tanzen” Prinzip. Aber nicht mit Scharffenberg, der nicht aus Jux und Dollerei die doppelte Potion Sharpness im Namen trägt.”

Aha! Aus meiner Sicht stellt sich gar nicht die Frage, ob Scharffenberg ein Kritiker ist oder nicht. Für mich ist er Geschichtenerzähler und Wissensvermittler. Nicht nur irgendeiner, der ständig und überall seine Meinung kund tun muss (natürlich kenne ich ihn nur als Qyper und hab ihn nie persönlich getroffen), sondern einer, den man gerne liest, weil die Grenzen zwischen Wissen und Erlebtem, seiner Wahrheit und meiner Interpretation, so schön verschwimmen.

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Bin durch meine zahlreichen Restaurantkritiken (die Jahre zurück liegen) auf Qype gestoßen…im Net.

2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Mein Username ist auch gleichzeitig mein Künstlername: Karl-Hermes Scharffenberg (Karl steht für den Menschen, Hermes für den Götterboten und Scharffenberg…für die doppelt scharfe Aussicht auf Frechheit und Melancholie.)

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
An Qype gefällt mir, dass ich mich trainieren kann und Kontakte zu Mitbürgern schließe…feine Sachen zu lesen bekomme und Tipps erhalte.

4. Was nervt Dich am meisten?
Mich nerven diese elenden Kurzabrisse, die völlig Seelenlos daherkommen, Pünktchen und Bienchen für Müll.

5. Was ist dein Lieblingsplatz?

Mein Lieblingsplatz ist Cinque Terre in Italien und meine zweite Heimatstadt Porto Venere.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Wann haust du endlich ab, alter Sack? Das wäre die erste Frage, auf die ich keine Antwort zu geben wüßte.

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bianca on März 16th 2011 in Qyper der Woche

Qype Live Hamburg: Taste the spirit of Samova!

Als wir in der Samova Winter Lounge eintrafen, wurden wir alle sehr nett bei einem Team Spirit (Grüntee mit Lemongras, Jatoba und Ginkgo) von der Samova Gründerin, Esin Rager, und Ihrem Team begrüßt.

Dabei erfuhren wir, welchem glücklichen „Umstand“ wir die Gründung dieses sympathischen Unternehmens zu verdanken haben:
Wie viele werdende Mütter, versuchte Esin sich an beruhigenden Kräutertees. Doch irgendwie waren die nicht immer der Hit und die Auswahl leider sehr beschränkt. Kurzerhand beschloss sie sich ihren eigenen Tee zu mischen. Den nahm sie dann auch mit ins Büro. Schnell wollten auch Freunde und Kollegen von Ihren Eigenkreationen kosten. Unglaublich viele Nachfragen forderten letztendlich den Schritt in die Selbständigkeit und Samova wurde gegründet. Seitdem erfreut sich Esins Tee einer ständig wachsenden Beliebtheit und wird mittlerweile in aller Herren Länder versendet. Nahezu alle Zutaten stammen aus ökologischen Anbau und werden regelmäßig auf Schadstoffe geprüft. Außerdem erfuhren wir, wo die Inhaltsstoffe herkommen und was somit also genau im Tee drin steckt. Denn Esin und ihr Team machen sich auch teilweise selbst auf die Suche nach qualitativ hochwertigen Zutaten. Das gefällt!

Auch einige Promis gehören zur Stammkundschaft. Der Tee „White Night“ zum Beispiel wurde eigens für Sonia Bogner entwickelt, den sie laut Auskunft gerne nach einer nächtlichen Ski-Fahrt genießt. Den geschmacklichen Zauber einer weißen Nacht konnten wir dann bei unserem Tea-Tasting probieren.

Tea-Jay, Tim, der uns durch den Abend führte, zeigte uns, wie man ganz schnell und einfach einen “Teamspirinha” (Caipirinha-Variante ) zubereitet.

Den gab es zum einen mit einem ordentlichen Schuss Pitu, zum anderen auch auf alkoholfreier Basis. Ob nun mit oder ohne Promille, beide Varianten waren oberlecker und wurden in loungiger Atmosphäre bei netten Gesprächen genossen.

Das Qype Live Hamburg Event in der Samova Winter Lounge hat sehr viel Spaß gemacht! Vielen Dank an unsere wunderbaren Gastgeber!

Neugierig geworden?
Dann besuch doch Esin und ihr Team in der Hamburger Hafen City. Dort befindet sich das Samova Headquarter, wo der Tee noch von Hand abgefüllt und vor Ort verkauft wird.
Wer möchte, kann sich aber auch einen Tea-Jay nach Hause bestellen und seine Gäste mit einer kleinen Cocktail-Party oder einem Tea-Tasting überraschen.
Ja, und auch *für Kids gibt’s das Eistee-Kreativlabor zur Geburtstagsparty*, wo alkoholfreie Cocktails die kleinen Leute ganz groß rausbringen.
Na, wenn das nicht was ist?

Eure Sandra

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bianca on März 15th 2011 in Events

Die neuen Qype Apps: Einchecken bei Qype und Facebook

Nachdem man mit Qype fürs iPhone nun schon seit einer Weile seine Check-Ins auch zu Facebook Places senden kann, ist dies ab sofort auch mit den neuen Qype Apps für Android und BlackBerry möglich!

Screenshot: Qype für BlackBerry

So kannst Du also mit den neuen Qype Apps nicht “nur” an einem Ort auf Qype einchecken, sondern auch den Check-In zu Facebook Places weiterleiten. Darüber hinaus siehst Du auf der Qype-App auch, an welchen Plätzen gerade Deine Facebook-Freunde eingecheckt haben.

So findest Du immer die besten Locations in denen Deine Freunde unterwegs sind und teilst ihnen mit, wo Du gerne bist.

Lade Dir die neuen Apps für Android und für BlackBerry herunter.

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Moe on März 11th 2011 in Mobile

Qyper der Woche: Lungenwurst al forno!

Lungenwurst al forno. Während ich diese großartige Einleitung hier schreibe, pingt und blinkt es in meiner Nachrichtenbox. Die Lungenwurst nämlich schreibt mir seit der Anfrage, ob sie (er!) denn Qyper der Woche werden möchte, ununterbrochen Dankes- und Siegesnachrichten, die überwiegend folgendes Wort enthalten:

“ICHICHICHICHCICHICHICH!!!”

Meinetwegen. Es geht hier nur um Selbstdarstellung, Ruhm und Neid. Ich fand das eh immer besser, als dieses seichte “wir haben uns alle lieb!”. Ich glaube aber, wir mögen uns! Ich bin ja ohnehin immer mal wieder temporär in das Geschreibe und Gemotze mancher Qyper verliebt und mache ihnen Heiratsanträge, die nichtmal mehr mit einem “Nein” beantwortet werden. Egal!

Diesmal nicht, diesmal freu ich mich, dass wir einfach mal ‘ne richtige Wurst im Blog haben. Doch lest selbst:

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Mit dem Fahrrad, quatsch. Ich saß auf einer Lichtung im Wald, nur mit einem Lendenschurz bekleidet und wartete. Wartete darauf, dass etwas passiert. Etwas passieren würde. Großartiges. Passierte nicht. Musste ich also passen. Selbst passieren. Passierte den Baum, Schlagbaum und stand dann da. Halbnackt beim Zoll. “Ich dachte, das wäre abgeschafft?” sagte ich mit einem leicht vorwurfsvölligen (ich hatte nämlich reichlich Bären gegessen, auf der UnterB-Lichtung) zu dem Zoll Bekannten. Er schaute mich nur an. Sagte keinen Ton. Dann, nach etwas Wartezeit (es kam mir vor wie ein Gehweg, breit), fragte er nur: “Was zu verqypen?” Ich so “Nee, nur das Übliche Gemurksel dabei.” “Na gut, weiterschreiben!” brummte er, verschwand in der Wand, wo ihn keiner mehr fand.

2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Lungenwurst al forno ist eine Delikatesse in upper Puretanien. Nee, keine Ahnung. Ist mir einfach eingefallen. Schwarz auch nicht warum. Al forno klang dann etwas abmildernd, fand ich. So frisch, leicht, italienisch. Lungenwurst klingt so brutal, nach Schlachter, Eingeweide und Ausweiden.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Besonders gefällt mir bei qype, dass es offensichtlich Menschen gibt, die a) verstehen, was ich schreibe, b) schreiben, was ich verstehe, c) Humor haben, d) ich eine Karte (Guide) mit Orten anlegen kann, die mir etwas bedeuten e) ich neue, spannende Orte durch meine Kontakte / Empfehlungen auffinde f) ich nicht mehr so allein bin (auf der Welt) und g) ich bei qype Gassi gehen kann, ohne abwischen oder dafür bezahlen zu müssen.

4. Was nervt Dich am meisten?
Tut mich am meisten, dass einige Antigegner offensichtlich kaum Zinn für Rumohr haben (PLZ 24254). Wir dringen genötigt!

5. Was ist dein Lieblingsplatz?
Mein Lieblingsplatz. Mmmh. Kommt drauf an wofür, wann und mit wem. Da ich gern esse – Nibbs.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Warum bist Du eigentlich nicht Paläontologe geworden?

Ja, warum eigentlich nicht?

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bianca on März 9th 2011 in Qyper der Woche