Archive for Juni, 2011

Neu: Die Qype App für Windows Phone 7

Qype for Windows Phone 7 Einige von Euch haben schon gespannt darauf gewartet, und nun ist sie da:

Die Qype App für Windows Phone 7

Wie von den Apps für iPhone, Android, Blackberry und Nokia gewohnt findest Du so immer die besten Plätze in Deiner Nähe, kannst Deinen Freunden mitteilen wo Du gerade bist (Check-In), und kannst direkt vor Ort Beiträge schreiben und Fotos hochladen.

Mit der praktischen Qype App hast Du über eine Million Bewertungen und Empfehlungen immer dabei:

  • Stöbere in über 20 Hauptkategorien wie Restaurants, Hotels, Geschäfte und Bars in 159000 Ortschaften und Städten weltweit.
  • Alle Infos immer zur Hand: Adressen, Telefonnummern, Fotos und Gutscheine – mit über einer Million Empfehlungen anderer User hast Du immer die Insider-Infos zur Gegend in der Du bist dabei.
  • Spare Geld indem Du Geschäfte mit tollen Angeboten in Deiner Nähe findest.
  • Schreibe oder bearbeite Deine eigenen Beiträge und füge Fotos direkt von Deinem Phone hinzu.
  • Checke ein um Champion Deines Lieblingsplatzes zu werden um Deine Freunde auf dem Laufenden zu halten.
  • Sieh nach wo Deine Freunde sind, was sie empfehlen und sieh Dir ihre Fotos im Activity Feed an.
  • Qype lernt anhand Deiner Empfehlungen automatisch was Du magst. Egal ob Du in Deiner Nachbarschaft daheim bist oder gerade unterwegs, mit den personalisierten Empfehlungen von Qype findest Du immer die Plätze die Dir gefallen werden.

Lade Dir die Qype App fürs Windows Phone 7 herunter. Wir freuen uns auf Deine Meinung zur neuen App.

(Zur Pressemitteilung)

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Moe on Juni 30th 2011 in Mobile

Qype T-Shirts für Medaillen!

Jawohl, richtig vermutet: ES GIBT NEUE QYPE T-SHIRTS! Die könnt Ihr ab sofort gewinnen, aber vorher müsst Ihr diesen Text hier natürlich zu Ende lesen :-)

Nicht ganz unbekannt sind den meisten von Euch sicherlich die kleinen, bunten, leider nicht blinkenden Dinger links unter dem Profilbild eines jeden Qypers. Genau, das sind die Medaillen! Die gibt’s jetzt schon ‘ne ganze Weile und in den letzten Monaten haben wir die Sammlung deutlich vergrößert – genauso wie der ein oder andere Qyper unter Euch. Medaillen gibt’s für Tierliebhaber, Musikfreunde, Fotokünstler, Vegetarier, Checker, Denker und so weiter. Man sieht – was immer Ihr auf Qype tun könnt: Es gibt dafür die passende Medaille (und künftig wird’s noch mehr davon geben! Vorschläge bitte an mich.)

Eigentlich ist alles ganz einfach. Denn: Ihr müsst lediglich neue Medaillen sammeln! Und wer sich dabei besonders anstrengt, bekommt eines der brandneuen Qype T-Shirts. Wir haben nämlich ein, zwei, drei, vier (und noch mehr!) Kisten randvoll mit neuem Stoff!

Im schicken Schwarz, für Jungs und Mädels, Männer und Frauen:

Außerdem verlosen wir unter allen Medaillensammlern bis zum 30. Juni 2011 nicht nur Qype T-Shirts, sondern 66 Cinemaxx (=2×33) Kinogutscheine!

Aaaalso: Fleißíg Beiträge schreiben und/oder mit der mobilen Qype App einchecken und damit ordentlich Medaillen sammeln. Und mit etwas Glück flattert schon bald eine Email von uns in Euer Postfach mit der charmanten Frage: “Welche Größe hast’n Du?”

Wichtig: Mitarbeiter von Qype dürfen zwar Medaillen sammeln, können aber weder T-Shirts noch Kinotickets gewinnen :-)

Viel Spaß!

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bianca on Juni 24th 2011 in Gewinnspiele

Qype Live Köln: Französischer Abend bei Bande à Part

Am Dienstag, den 07. Juni 2011 fand das dritte Qype Live Event in Köln statt: Ein Französischer Abend in der Crêperie Bande à Parte, eine süße kleine Crêperie im Stil eines französischen Bistros, das sich neben Crêpes auch dem Thema „Film“ widmet.

Der Abend begann um halb acht, die Qyper trudelten nach und nach ein und die ersten Minuten wurden für Smalltalk und erstes Kennen lernen genutzt. Insgesamt waren 20 Qyper eingeladen, fast alle waren da, die Crêperie war also gut besucht.
An diesem Abend war die kleine Familie, der die Crêperie gehört, nur für uns da und hat uns ihre beste Seite als Gastgeber gezeigt. Mutter und Sohn Monty waren immer präsent, servierten nach bestem Standard und präsentieren sich besonders großzügig: Für jeden Teilnehmer gab es einen Crêpe oder einen Galette (das ist ein herzhafter Crêpe aus Buchweizenmehl mit Gemüse, Käse, Schinken, Hühnchen, Shrimps oder ähnlichem belegt) umsonst. Außerdem stellte das Bande à Part ungefähr 15 Flaschen Cidre auf unsere Tische, die auch aufs Haus gingen. Hier hatten wir drei verschiedene Sorten zur Auswahl: Süßen und trockenen traditionellen Apfelcidre, sowie einen Cidre Poiré – ein Cidre aus Birnen. Trotz meiner Ansage, dass alles, was getrunken wird, wenn diese Flaschen leer sind, selber bezahlt wird, wurde immer noch einige Flaschen Cidre von der Familie spendiert.

Viele von uns bestellten sich zu erst ein leckeres Galette, um den großen Hunger zu stillen und im Anschluss noch einen Crêpe um ihn beim Film zu genießen. Auch ich habe das so gemacht, meine Wahl viel auf einen Crêpe mit Shrimps und Lauch-Curry. Der war vielleicht lecker… Obwohl ich danach pappsatt war, konnte ich mir nicht verkneifen, mir noch einen Crêpe Suzette zu bestellen. Auch hier wurden meine vorherigen durchweg positiven Ess-Erlebnisse nur bestätigt: Der Crêpe Suzette war genau, wie er sein musste. Keine Fehlinterpretation (manche denken ja, das sei ein Crêpe mit Zucker), nein es war tatsächlich ein Crêpe mit Orangenschalen und Grand Manier, der ein bisschen nach Orangenmarmelade aus England schmeckte. Einfach köstlich.

Nach dem Crêpe-Genuss kam es dann zum nächsten Teil des Abends: Der französische Film. Wir hatten die Wahl zwischen zwei Filmen: Einmal „Odette Toulemonde“, präsentiert von mir, und „das Rennen von Bellevue“ , präsentiert von Monty. Nach einer fairen Abstimmung wurde dann der von Monty präsentierte Film gezeigt. „Das Rennen von Belleville“ ist ein Comicfilm aus Frankreich, der von einem jungen Handelt, der bei seiner Oma lebt und ein Fahrrad zum Geburtstag bekommt. Über die Jahre hinweg trainiert die Oma ihren Zögling, bis er eines Tages zum erfolgreichen Rennfahrer wird. Bei einem Rennen wird der inzwischen groß gewordene Enkel entführt. Die Oma nimmt die Spur auf und endet auf der Suche nach ihrem Enkel in einer riesen Stadt – Belleville – die New York sehr ähnelt. Mit viel Witz zeigt der Film die Abenteuer der Oma während sie mit Hilfe einer dreiköpfigen Frauenband versucht, den Enkel aus den Klauen eines Mafiabosses zu befreien.

Als der Film zu Ende war, so schien es mir, gingen alle zufrieden, satt und glücklich nach Hause. Es war wieder einmal ein super Abend mit euch Kölner Qypern!

Eure Corinna
City Patin für Köln

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bianca on Juni 14th 2011 in Events

Qype Live: Ayurvedisch kochen in München

Das war mal was ganz Neues für die Qype Live München Gruppe: Ayurvedisch kochen!
Viel zu früh waren wir schon an der Satyam – School of Ayurveda, einem unscheinbaren, aber sehr modernen Wohnhaus in der Schubertstr. 12. Da man die Schule nicht so ohne Weiteres von außen erkennt, wartete ich also bis zum Eintreffen aller Qyper vor der Haustüre, während sich die bereits Angekommen in den Räumen von Clarissa Döttinger gemütlich machten.

Diese sind übrigens sehr wohnlich. Eine wunderschöne, warm aber modern eingerichtete Küche und eine Essecke mit warmen Farben und freundlicher Atmosphäre.

Wir waren bei Clarissa sozusagen zu einem ayurvedischen Grund-Kochkurs und durften einiges über die ayurvedische Lebensweise erfahren. Mit ihrer positiven und freundlichen Art, wies sie uns in die Grundlagen der ayurvedischen Küche ein und beantwortete geduldig und ausführlich unsere Fragen.
Da man am besten aus der Praxis lernt, hat sie 10 Gerichte und eine tolle Info-Mappe mit den Rezepten vorbereitet. Ruckzuck wurden die 10 Teilnehmer in Teams aufgeteilt und dann durften wir ran. Milca_g, zippex, soulsister, tinca, Gourmande, stephan-muc, lucy_van_pelt (hoffe die Finger sind wieder sauber :-) , supervth, Karin und ich gaben unser Bestes und kreierten unter Clarissa´s Anleitung die tollsten Gerichte.

Die Gerichte waren allesamt superlecker, leicht bekömmlich und schnell zuzubereiten. Von Dal mit Pok Choi über Rohkostsalat bis hin zu leckeren Desserts war alles mit von der Partie. Dabei legt Clarissa viel Wert auf qualitativ hochwertige Zutaten (alles bio) und bereitet alles mit dem Wundermittel Ghee, das ganz einfach herzustellen ist, zu.

Natürlich haben wir uns das fabelhafte Mahl auch schmecken lassen

Die 4 Stunden vergingen wie im Flug. Wir hatten viel gelernt und waren eine super Truppe, die eine Menge Spaß hatte. Jetzt bin ich mal gespannt, wie ich mit meinem neu erworbenen Kochkenntnissen brillieren kann :-)

Euer Anderl

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bianca on Juni 10th 2011 in Events

Updates für die Qype App – Android und BlackBerry (Version 3.2)

Einige haben noch drauf gewartet – andere haben sie bereits heruntergeladen – heute machen wir’s amtlich: Die neuen Updates der Qype App für BlackBerry und Android sind online!

Qype für Android 3.2
Die Qype App für Android Smartphones braucht jetzt 60% weniger Speicherplatz, ist deutlich schneller und schont die kostbare Akkuladung Eurer Smartphones.

Nicht nur im Hintergrund wurden Sachen verbessert, es gibt auch ein bisschen mehr zu Spielen:

Dank der Integration diverser “Sharing”-Funktionen (per E-Mail, SMS, MMS etc) könnt Ihr jetzt noch mehr Informationen schnell in Euer eigenes Freunde-Netzwerk weiterleiten. Außerdem könnt Ihr alle Qype URLs jetzt auch direkt mit der App öffnen und Euch alle Infos zu Plätzen etc. dort anzeigen lassen. Das ist natürlich noch viel schicker als unsere Mobile-Seite!

Und auch die Fotofreunde unter Euch dürfen sich freuen: Mit dem Update kommt der “Fix” für einen Fehler, der beim hochladen von Fotos auftrat. Ab jetzt wuppt es wieder :-)

>> Hier geht’s zum Download

Qype für BlackBerry 3.2
Das Update für BlackBerry Smartphones bietet Euch ebenfalls viele Verbesserungen. Unter anderem könnt Ihr Eure eigenen Bewertungen jetzt auch vom BlackBerry aus bearbeiten, außerdem seht Ihr Beiträge jetzt auch in unterschiedlichen Sprachen.
Damit die Suche nach Geschäften über die Qype App noch intuitiver und schneller von der Hand geht, könnt Ihr Plätze jetzt direkt über das BlackBerry Springboard suchen und Ergebnisse in Eurer unmittelbaren Nähe erhalten. Und damit die Lokalisierung noch schneller und genauer abläuft, arbeiten wir konstant an der Verbesserung der GPS Funktion.
Mit den neuen Updates haben wir also einige Probleme behoben und weitere Funktionen hinzugefügt. Kurzum: Euch die Suche nach persönlichen Empfehlungen zu Plätzen auf Qype deutlich vereinfacht :-)

>> Hier geht’s zum Download

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bianca on Juni 9th 2011 in Mobile

Qype Live Hamburg in der Sport-Fechtschule Günther

Hier werden Florett und Degen geschwungen!

Beim Fechten denkt fast jeder als Erstes an die Musketiere, Piraten oder schlagende Verbindung. Fechten! Synonym für Abenteuer und na ja… Ganz so wie bei Captain Jack Sparrow und seinen Piraten ist es dann aber nicht und das haben auch unsere 8 Schnupperfechter von Qype Live Hamburg erfahren. Denn Fechten ist ein sehr anspruchsvoller Sport und nicht ganz so einfach wie es im TV aussehen mag.
In der Sport-Fechtschule Günther (Kooperationspartner vom Hamburger Hochschulsport) hatten 8 Qyper die Chance in die Kunst des Fechtens hineinzuschuppern.
In einer kleinen theoretischen Einführung stellte unser Trainer Florian den Teilnehmern aber erst einmal die Fechtwaffen vor. Dabei erläuterte er ein paar für das Training relevante Grundbegriffe und Regeln. Anschließend ging es zum Aufwärmen und das hieß 3 – 4 Runden „laufen, laufen, laufen…“ und ein wenig Stretching bis alle richtig auf „Fechttemperatur“ waren und es mit den Lektionen losgehen konnte. Diese erfolgte durch eine Kombination aus Zirkeltraining und Ticken, wodurch die Qyer die Fechtstellung erlernten, welche bei untrainierten Oberschenkeln schon einiges abverlangte. Partnerübungen mit Schaumstoffrollen und piepsenden Kinderfloretten aus Kunststoff waren mit von der Partie. Ja und dann durfte man tatsächlich mal wieder Laufen lernen… Also, „Schritt vor, Schritt rück, Schritt zurück, Doppelschritt vor, Linie, Ausfall, nachsitzen Ausfall und auf! “ Gefragt wurden hierbei Koordination und Konzentration, denn auch die Armhaltung will gelernt sein. So wunderte sich letztendlich kein Teilnehmer, dass am nächsten Tag der Muskelkater, „Hallo hier bin ich!“ sagte.

Nach weiteren Übungen am Stoßkissen, durften die Herrschaften dann endlich die „Rüstung“ anlegen: Eine Schutzkleidung aus Kevlar-Stoff, die auch schon ohne große Anstrengungen die Schweißperlen auf die Stirn treibt. Aber, wer fechten will muss leiden. Denn nun ging es zum krönenden Abschluss auf die Bahn, wo sich die Schnupperfechter im Florett duellieren durften.
Wehe, wenn sie losgelassen, denn Kampf- und Sportgeist zeigen sich nun in Bestform!
Vielen Dank an Florian von der Sport-Fechtschule Günther, der wunderbar durch den Abend geführt und die Qyper immer korrigiert und motiviert hat. So endete Gefecht 5:0 für die Fechtschule am Kleinen Schäferkamp! Denn es war ein wirklich tolles Event, dass allen Teilnehmern sehr viel Spaß gemacht hat!

Wer nun neugierig geworden ist, dem sei gesagt:
Die Sport-Fechtschule Günther bietet Kurse für jung und alt. Klein aber fein und gerade bestens für Anfänger geeignet. Denn hier geht man nicht unter, wie in so manchen größeren Vereinen. Auch preislich ist der Sport nicht so teuer, wie sein Ruf: Denn die Uni-Kurse werden über den Tarif des Hamburger Hochschulsports abgerechnet und die reinen Fechtschul-Mitglieder zahlen eine Monatsgebühr von 20 Euro.

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bianca on Juni 6th 2011 in Events

Qype Live Hamburg: Schnitzeljagd 2.0 mit Geobound

Schnitzeljagd mal anders…
Am Osterwochenende ging es zur GPS-Challenge mit Geobound in den Volkspark. Nachdem alle Teilnehmer eingetroffen waren und entspannt ein Getränk zu sich genommen hatten, wurden wir in mehrere Teams aufgeteilt. Wir bildeten „Team 6“ und waren 8 Personen stark. Nach kurzer Vorstellung der Veranstalter und Allgemeinansprache, wurden Teams à ca. 6 Personen gebildet. Bevor es aber losgehen konnte, gab es eine kurze Erklärung der Spielregeln und zwei technisch versierte Mannsbilder aus unserer Truppe wurden in das Equipment eingewiesen. Anschließend hatten alle Teams Zeit sich innerhalb von ca. 10 Minuten eine gemeinsame Strategie zu überlegen. So wurde jeweils kräftig an der einzelnen Vorgehensweise gefeilt. Hilfe bot eine extrem vereinfachte Karte, die zwar neben der Himmelsrichtung und der ungefähren Entfernung der einzelnen Punkte die Grenzen des Spielgebietes enthielt, allerdings keine Infos über natürliche Barrieren gab.
Zur Ausrüstung zählten zwei Trikots, eine Digitalkamera, ein Funkgerät, eine Roadmap mit Koordinaten und Sonderaufgaben, Stempel und Stempelkissen, Sonnencrème, Verbandszeug und natürlich ein GPS-Gerät, das uns den Weg weisen sollte.

Über Stock und Stein, hügeligen Wegen, mal sogar recht steil, mal eher weniger waghalsig ging es durch Wiesen, Wälder, wunderschön dekorativ angelegte Gärten und Spielplätze des unglaublich großflächigen Geländes.
Zum Teil dauerte es ein wenig länger, bis wir die einzelnen Verstecke fanden und manchmal fielen sie uns sofort verdächtig ins Auge. Es gab Punkte, wo wir mehr auf dem Boden suchen sollten und wiederum Stationen, bei denen wir in höhere Gefilde schauen mussten. Dabei waren die perfekt getarnten Verstecke der Umgebung angepasst, um es den Suchenden nicht allzu leicht zu machen.
Im Gegensatz zum herkömmlichen Geocaching, bei dem Münzen in den Verstecken für die Jäger und Sammler hinterlegt sind, hat Geobound seine Caches mit Logstreifen versehen, auf die jedes Team seinen persönlichen Stempel für die Auswertung hinterlassen musste.
Zusätzliche Spannung im Rennen um die besten Platzierungen wurde durch die Fotojagd erzeugt, die jeweils 15 Minuten nach Start und vor Zieleinlauf stattfand. Hier galt es sich als Paparazzi auf die Lauer zu legen und die gegnerischen Trikots inklusive gut sichtbarer Teamnummer abzulichten und sich selbst nicht von der Konkurrenz-Kamera erwischen zu lassen. Bei dieser Sonderaufgabe konnte sich jedes Team zusätzliche Punkte sichern, die besonders wertvoll für das Gesamtklassement sein konnten, sofern die nicht vom bereits erjagten Team wieder ausgeglichen wurden. Eine weitere Sonderaufgabe auf der Strecke war die Ostereiersuche, denn der Osterhase hatte, sich offensichtlich ein wenig im Kalender geirrt und nummeriere Eier mit dem Geobound-Logo versteckt, die es in vollständiger Zahl zu fotografieren galt. Fünf Stück waren es an der Zahl. Erst wenn diese gefunden wurden durfte die finale Sonderaufgabe gelöst werden. Da aber letztendlich nicht alle Teams fündig wurden, konnten wir dann doch an der Schlussaufgabe teilnehmen. So bekam jedes Team ein rohes Ei auf den Tisch, welches den Sturz aus zwei Metern Höhe unbeschadet überleben sollte. Naturmaterialien sollten den bestmöglichen Schutz bieten und so wurde der gute “Calimero”, wie wir das zarte Kind tauften, mit Borke, Moos, Blättern und Gräsern quasi in Watte gepackt. Der Plan ging glücklicher Weise auf und so überlebte es tadellos.
Nach der locker zeremoniellen Siegerehrung, gab es die Möglichkeit, sich die nicht gefundenen Caches zuzüglich eines entsprechenden Fotobeweises noch einmal genauer anzusehen. Sehr gut, wenn mal als Team an seiner eigenen „Jäger- und Sammlerfähigkeit“ gezweifelt hat und nun endlich wissen möchte, was es sich mit dem einem ewig gesuchten und nie gefundenem Versteck auf sich hatte.
Mit insgesamt 174 Punkten und 7,6 zurückgelegten Kilometern, nur vier gefundenen Ostereiern und oft nur als dritter oder vierter (je 2x als erster oder zweiter) beim Cache, haben wir nach einem tollen Tag mit bestem Sommerwetter zufrieden den 4. Platz eingenommen.
Die Schnitzeljagd mit Geobound hat sehr viel Spaß gemacht und ist absolut empfehlenswert. Sie eignet sich hervorragend für Teambuilding-Events oder etwas größere Privatgruppen, die bei den offenen Veranstaltungen mal Lust haben auf eine Schatzsuche zu gehen. Doch der Anbieter hat noch viel mehr zu bieten. Wer zur Abwechslung mal „Mister X“ anstatt ein „Schnitzel“ jagen möchte ist hier übrigens auch an der richtigen Adresse! Also, nichts wie hin ins nächste Abenteuer!

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bianca on Juni 6th 2011 in Events

Qype Live: Hamburg Deine Perlen!

Auf diese Textour gingen wir mit 6 Qypern, bei der auch wieder Helge (einst Regisseur Frank Faust, nun Pirat) von der Partie war. Zusammen mit der „Perle“ Stefanie führte er uns Matrosen-Trupp entlang der Elbe.
Unser Landgang begann am Anleger des Docklands, dessen Gipfel wir auch kurz darauf erstürmten, um den immer wieder atemberaubenden Ausblick über die Elbe und den Hafen in vollen Zügen zu genießen. Doch kaum angekommen erwartete uns schon die nächste große Aufgabe. Denn es gab Hamburg typische Fragen zu beantworten, die selbst den geborenen und gebürtigen Hamburger so manches Mal in Verlegenheit brachten. Nunja, auch Einheimische können nicht alles wissen. Das ist sicherlich auch ein Grund, warum diese gerne mal Tourist spielen und sich durch die geliebte Heimatstadt führen lassen.

So waren neben uns Qypern noch viele andere einheimische Teilnehmer dabei und so vernahm man gelegentlich bei der Auflösung ein „Aha“ und „Oho“ oder „Ei, das hätte ich jetzt nicht gedacht!“. Ja, und auf diese Weise wurden viele Wege, die wir schon oft entlang geschritten sind, zu wunderbaren „Neuentdeckungen“, die uns mal wieder zeigten, warum wir diese Stadt am Strom so lieben.
Entlang von Kränen, Schleppern und modernen Bürogebäuden ging es beim literarischem Spaziergang vorbei am Augustinum und dem Museumshafen Oevelgönne zu einem ganz besonderen Schätzchen, das Hammonia zu bieten hat: Die Oevelgönner Seekiste. Hier stießen wir auf viele wunderbare Fundstücke und Kostbarkeiten rund um die Seefahrt, die Elbe und natürlich dem Tor zur Welt. Ein wahres Kapitänsdinner in der Kajüte des Käpt´n Lührs gab es sogar auch, wo wir in wunderbar geselliger Runde eine köstliche Kartoffelsuppe mit Krabben und einen Kurzen genossen. Unter uns waren auch bedeutende Schriftsteller wie unter anderem Heinrich Heine, Berthold Brecht und Wolfgang Borchert, die uns die ganze Zeit mit den perfekt von Stefanie in Szene gesetzten Texten begleiteten.
Texturen sind spannend. Denn sie sind anders. Jede Tour hat ihr eigenes Konzept und das macht Lust auf mehr… Mehr Textouren. Beide Events waren der Kracher und haben unseren Qypern extrem gut gefallen. Vielen Dank an das gesamte Textouren-Team!
Wer nun neugierig geworden ist, sollte sich am besten selber unter dem Code-Wort „Flüsterrabatt“ auf Textour begeben. Zur Belohnung winkt ein unvergessliches Erlebnis, bei dem sich die Stadt Hamburg wieder ganz neu entdecken lässt! – Es lohnt sich!

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bianca on Juni 6th 2011 in Events

Qype Live: Hoch gestapelt mit Textouren!

Ja, hier an der Elbe, wo eng umschlungene Paare, Familien und Hamburg-Verliebte bei bestem Sonntagswetter die Promenade entlang flanieren und vom Fernweh gepackte Seelen sehnsuchtsvoll den Strom gen Meer hinab blicken, ist auch nicht alles Gold was glänzt. Denn Schein und Sein liegen oft sehr eng beieinander…
Mit der Erkenntnis „Es gibt keine Wahrheit, es gibt nur Geschichten“, spazierten 4 Qyper bei strahlendem Sonnenschein von der Baustelle der Elbphilharmonie in eine Welt von Illusionen hinein. Wenn der charismatische Regisseur Frank Faust live an den Dahlmannkai-Terrassen inszeniert und die Diva Himeropa voll Inbrunst der Stadt Hamburg an der Elbe Auen huldigt, wird man schnell von der gebotenen Kunst und seiner Umgebung verzaubert. Doch währt der ungestörte Kunstgenuss nicht lange. Denn plötzlich rauscht eine keifende Furie in die Vorstellung hinein und behauptet: „Alles Meins und nicht Deins!“ Wem soll das Publikum glauben? Der göttlich singenden Himeropa oder ihrer Konkurrentin Lore? Was ist die Wahrheit?

So folgten wir bei unseren Ermittlungen in “Hoch gestapelt” den beiden im Sängerkrieg entflammten einstigen Freundinnen und ihrem Regisseur. Begleitet mit passend zur Hansestadt abgestimmten Liedern von Otis Reddings, Reinhard Mey Fettes Brot, Deichkind, Element of Crime, Rio Reiser und Herbert Grönemeyer ging es entlang der Marco-Polo-Terrassen, dem Viewpoint, zum „Narrenschiff“ auf dem Spielplatz am Kreuzfahrt-Terminal, den Magellan-Terrassen und dem Traditionsschiffhafen bis hin zum Pavillon Elbphilharmonie, wo das Event entspannt bei kleinen Snacks und Getränken seinen Ausklang fand.
Bei den Textouren werden touristische Anziehungspunkte kurzerhand als Kulisse in Beschlag genommen und perfekt bespielt! So fügt sich alles wunderbar ineinander. An jeder Ecke gibt es Sitzmöglichkeiten, wo auch spontan mitgezogene „Zaungäste“ Platz zum Lauschen der Krimirevue finden.
Die Hafencity als Freilichttheater: Toll, wie das zusammen passt!
Auch das Publikum wird jederzeit mit viel Witz und Charme interaktiv ins Geschehen einbezogen und so ist es auch nicht verwunderlich gemeinsam im Chor dem Tor zur Welt ein Liebeslied zu schmettern. Doch mehr sei an dieser Stelle nicht verraten…

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bianca on Juni 6th 2011 in Events