Archive for Juli, 2011

Folge Deinen Lieblingsplätzen auf Qype

Auf Qype kannst Du nun Deinen Lieblingsplätzen “folgen”. Bislang hatte man die Möglichkeit hier “Mag ich” zu klicken wenn man einen Platz besonders mochte. Dies haben wir nun mit der “Folgen” Funktionalität erweitert: So kannst Du nicht nur zeigen welche Plätze Dich besonders interessieren sondern bleibst auch immer auf dem Laufenden, was es dort neues gibt. Klicke dazu einfach auf “Folge uns”:

Folge uns

Denn wenn Du einem Platz folgst, erhältst Du auch sämtliche Updates zu diesem Platz: Beiträge, Fotos, Änderungen von Öffnungszeiten und neue Events oder Gutscheine. Diese Informationen bekommst Du frei Haus per wöchentlicher E-Mail. Für die Plätze bei denen Du in der Vergangenheit “Mag ich” gewählt hast bekommst Du diese Infos auch, falls Du dem Empfang von Newslettern zugestimmt hast.
Wenn Du zu manchen Plätzen keine Aktualisierungen mehr erhalten möchtest, kannst Du dies hier einstellen.

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Moe on Juli 28th 2011 in Allgemeines

Reif für die Nordseeinsel

Wir eröffnen die in Zukunft unregelmäßig erscheinende Reihe “Praktikantengeflüster” mit einem Post von unserer Praktikantin Martina:

Sommer, Sonne und kein Urlaub!? Ein solch garstiges Schicksal bleibt mir als Qype-Praktikantin gottlob erspart. Allerdings liegt die kurzfristig ergatterte Urlaubswoche mitten in den Sommerferien – was die Flüge für den studentischen Geldbeutel praktisch unerschwinglich macht.

Was tun?! Zunächst mal, nicht die Urlaubslaune verderben lassen! Jetzt heißt es vielmehr, Ressourcen analysieren und gucken was geht.

Glücklicherweise nenne ich ein heißgeliebtes sowie verkehrstüchtiges Fahrrad mein Eigen und kenne immerhin jemanden, der im Besitz von Zelt, dänischer Straßenkarte und Orientierungssinn ist. Was liegt da näher als die Badehose (und ein paar Klamotten) einzupacken, den Drahtesel zu ölen und per Schleswig-Holstein-Ticket umgehend das Land zu verlassen?

Im Vorfeld noch schnell die dänischen Campingplätze auf Qype gecheckt und ab geht`s mit der Nordostsee-Bahn von Hamburg nach Klanxbüll ins tiefste Nordfriesland. Hier sind die Wiesen grün und die Kühe noch glücklich (jedenfalls sehen sie so aus).Grenze Schon beim Aussteigen riecht es nach Meer und die Sonne gibt sich alle Mühe. Wir auch – und so erreichen wir schnell „Siltoft/Norddeich“, den westlichsten der deutsch-dänischen Grenzübergänge. Früher sollen die dänischen Grenzgendarmen hierher strafversetzt worden sein. Benehmen sich die heutigen Gendarmen etwa alle vorbildlich?! Das klang in den Medien aber gerade noch ganz anders! Heute gibt es jedenfalls weit und breit nur Schafe zu sehen. Einziges Indiz für den Grenzübertritt sind ein morscher Schlagbaum, ein winziges Steinhaus und das erste dänisches Verkehrsschild: Gælder kun gennemkørsel?! – Na meinetwegen. Die Sonne legt zu und mit dem Wind im Rücken geht es auf’m Deich weiter nach Norden. Sylt lassen wir links liegen, denn unser Ziel ist Rømø. Die südlichste der dänischen Nordseeinseln lässt sich über den kaum zehn Kilometer langen Rømødæmningen auch mit dem Rad gut erreichen – zumindest solange der Wind mitspielt. Und bis jetzt sind uns die Wettergötter gewogen.
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Moe on Juli 27th 2011 in Allgemeines

Qyper der Woche: Sunny und Lui

Lang hat’s gedauert! Dafür dürfen sich jetzt alle, die gespannt gewartet haben, wer den nun der nächste QdW wird, sogar über zwei neue QdW zur gleichen Zeit freuen! Sunny und Lui leben in Kiel und qypen über alles, was sie so erleben – und wo sie sich auf einen gemeinsamen Beitrag einigen Können. Wer sich über Plätze vorwiegend in Norddeutschland informieren will, ist bei ihren Beiträgen genau richtig gelandet.

Hier ist ihr Interview – zusammen mit dem wunderbaren Foto von Sunny :-)

1. Wie seid Ihr zu Qype gekommen?
Wir sind, wie sicherlich die meisten Qyper, durch eine Google Suche auf dieses Portal gestoßen. Damals wollten wir wissen, wie andere Leute über den Umbau des Ristorante Pizzeria Pinocchio in Bad Oldesloe vom gemütlichen und günstigen Familienlokal zu einem eher sterilen Restaurant denken. Nun, mit Bedauern mussten wir damals feststellen, dass dieser Laden anscheinend den Zeitgeist der meisten Qyper getroffen hatte und da sahen wir uns gezwungen der Welt unsere Sicht der Dinge mitzuteilen :=)

2. Was bedeutet Euer Benutzername?
Eine tiefere Bedeutung steckt hinter unserem Benutzernamen nicht. Er entspricht unseren Spitznamen im realen Leben.

3. Was gefällt Euch an Qype besonders gut?
Die Möglichkeit eine Rezension direkt mit Fotos des Ortes zu dokumentieren ist eine der besten Funktionen, welche wir bei vielen anderen Bewertungsportalen vermissen und daher Qype treu bleiben. Weiterhin ist die Möglichkeit auf einer Seite Bewertungen von Benutzern aus verschiedenen Ländern für Orte auf der ganzen Welt einsehen zu können im Ausland sehr hilfreich.

4. Was nervt Euch am meisten?
Diese ganzen Medaillen nerven tierisch. Außerdem wäre es sehr nützlich, Bewertungen auch negativ bewerten zu können. Zudem sollte neben den Bewertungen die durchschnittliche Bewertung eines Qypers angezeigt werden, damit man Meckerbüddel und Lobhudler direkt erkennen kann ;)

5. Was ist Euer Lieblingsplatz?
Einen absoluten Lieblingsplatz haben wir nicht. Sunny schätzt die japanische Küche im Daitokai in Berlin-Charlottenburg und Lui das reichhaltige Essen im Restaurant Wallenstein in Angermünde.

6. Welche Fragen wolltet Ihr schon immer mal gestellt bekommen?
Was sind eigentlich Blockheizkraftwerke und warum verschwenden wir Milliarden von Euro für Photovoltaik, wo eine viel größere Energieeinsparung durch konsequente Anwendung der Kraft-Wärme-Kopplung bei allen Kraftwerksneubauten für viel weniger Geld viel mehr für die Umwelt erreichen könnte?

Frage 7: Hat jemand die Antwort parat? :-)

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bianca on Juli 25th 2011 in Qyper der Woche

Sommerkinos in Wien

Gastbeitrag von mrimage, Qype City Pate in Wien

Foto: vinophil

Sommer ist die Jahreszeit, in der viele Kulturinstitutionen in Wien die Pforten schließen und interessante Konzerte dünn gesät sind. Diese Lücke versuchen nicht wenige Sommerkinos mit Open-Air-Filmvergnügen zu füllen. Wir möchten euch einige dieser Kinos vorstellen und fragen:
Welche dieser Kinos sind eure Favoriten? Und welche Filme sollte man unbedingt ansehen?
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Moe on Juli 19th 2011 in Events

Qype Live Potsdam: Bogenschießen am Templiner See

Am Vatertag trafen sich im Kongress- und Tagungshotel am Templiner See einige Qyper der Gruppe Qype Live Berlin um unter professioneller Anleitung den Umgang mit Pfeil und Bogen zu erlernen.

Nachdem der Focus der letzten Berliner Events eher auf Kunst, Unterhaltung und Essen lag, wurde es diesmal sportlich. Zugegebenerweise ist Bogenschießen nicht so ein Sport wie Radfahren, Joggen oder Paddeln, aber dafür einer mit Konzentration, Körperbeherrschung und Balance. Und immerhin ist diese Sportart olympisch. Doch zurück zum Event. Durchgeführt wurde die zweistündige Aktion von Teamgeist, die in diesem Kongresshotel einem ihrer Standorte betreibt. Der Coach brachte uns erst einmal die Basics bei: Körperhaltung, zielen, Material, Sicherheitshinweise usw. Für die fünfzehn Teilnehmer des Workshops standen drei Zielscheiben und eine breite Auswahl von verschiedenen Bögen und Pfeilen zur Verfügung.

Nach einigen Schüssen stellte sich dann wie Versprochen auch ein besseres Trefferbild ein und nach dem alle den “Bogen raus hatten”, wurde die bunte Truppe in drei Teams à fünf Teilnehmer aufgeteilt, um ein kleines Turnier abzuhalten. Nach der Ermittlung der Sieger waren die zwei Stunden auch leider schon um. Anschließend ging es dann noch in die Freiluftbar, um sich von den “anstrengenden” Aktivitäten zu erholen.

Im Namen der Teilnehmer möchte ich mich bei Aaron für die Organisation des tollen Vormittages bedanken. Ein dickes Lob geht auch an Teamgeist für die gelungene Durchführung des Bogenschiessens. Ihr habt wirklich alles richtig gemacht.

Wer nun nicht des Öfteren in Potsdam weilt, der kann, wenn er denn schon mal da ist, auch noch andere schöne Sachen in Brandenburgs Landeshauptstadt unternehmen. Ich habe den Nachmittag mit meiner Familie in der Biosphäre Potsdam, einem Tropenhaus mit zahlreicher Flora und Fauna, verbracht. Schade, dass ich da nicht schon eher mal war. Das hat sich nämlich auf jeden Fall gelohnt. Für den nächsten Besuch Potsdams haben wir uns den Besuch von Schloss und Park Sansoussi, sowie der historischen Altstadt vorgenommen. Hört sich jetzt nach typisch Touri an, aber wenn ich als Berliner dort hinkomme, bin ich das schließlich ja auch.

CK_Berlin
Mehr gibt’s auf blog.kretke.net

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bianca on Juli 8th 2011 in Events

Qype Live Hamburg: Strudel-Show im Kochsalon!

Der Wiener Kochsalon präsentierte uns dieses Mal seine Strudel Show!

Hier wurden wir, 18 Qyper/innen, in die hohe Kunst der Strudelzubereitung eingeführt, bei der wir herzhafte und süße Varianten zubereiten durften. Vorweg gab es aber noch einen kleinen Begrüßungssnack aus gemischtem Gemüse, geräuchertem Tofu und Quinoa, der von drei freiwilligen Mitstreitern zubereitet wurde und wirklich köstlich schmeckte!
Nachdem wir unsere Schälchen mit dem vegetarischen Appetitanreger geleert hatten, ging es auch schon ans fröhliche Schälen, Hacken und Schnippeln der einzelnen Zutaten, die zur Füllung der Strudel dienen sollten.
Dabei standen selbstverständlich Wasser und gute Österreichische Weine zur Verfügung, was zum genüsslichen und geselligen Kochen einfach dazu gehört. Die Zubereitung des Teigs, der immer eine Weile ruhen muss, ehe er weiterverarbeitet wird, ist vom Prinzip her nicht so schwer. Doch dafür hat die Handhabung es so richtig in sich. Das war erwartungsgemäß wirklich nicht so einfach und sicherlich auch ein Grund, warum der eine oder andere unter uns bisher immer vor der Strudelzubereitung zurückgeschreckt war. Denn das Zurechtziehen des Strudelteigs benötigt ein wenig Fingerspitzengefühl, wenn man ohne Löcher und Falten im Teig auskommen möchte. Für den ungeübten Neuling schon eine große Herausforderung, wenn man den Teig so dünn hinbekommen möchte, um nach Christians und Alex Worten eine Zeitung durchlesen bzw. das Muster unseres Strudeltuchs besten erkennen zu können. Aber zum Glück standen uns unsere beiden Gastgeber jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite.

Hier sind unendlich viele Fotos :-)

War das Werk gelungen, konnte nach Herzenslust die Füllung aufgetragen werden, ehe der Strudel mit dem entsprechenden Tuch aufgerollt und auf dem Backblech platziert wurde.
Die Ergebnisse, ein herzhafter Bohnenstrudel mit Möhren, Speck, wahlweise auch Käse sowie ein klassischer süßer Apfelstrudel konnten sich sehen lassen und waren oberlecker! Serviert wurde die herzhafte Variante mit je einem Ketchup aus Möhren, Ingwer und Kokosnussmilch und einer Topfensauce aus Quark, Joghurt, Paprikapulver und Tomatenmark. Den Apfelstrudel gab es klassisch mit einer hervorragend warmen Vanillesoße. – Yammi!
Nachdem dann der Arbeitstisch in eine wunderschöne Speisetafel umgebaut wurde, genossen wir unsere Werke gemeinsam in geselliger Runde.

Es war mal wieder ein wunderbarer Abend mit interessanten Gesprächen und vor allem einem tollen Essen, welches viele Anregungen für den eigenen Hausgebrauch gab. Vielen Dank an das Team rund um Christian und Alex, die uns tolle und herzliche Gastgeber waren!
Wer gerne selbst mal im Wiener Kochsalon vorbeischauen möchte, dem sei gesagt, dass es hier nicht nur ein Ort für geschlossene Gesellschaften ist. Denn auch offene Kochabende werden angeboten, wo man nicht nur neue Rezepte erhält, sondern auch ein paar nette Leute in ungezwungener Atmosphäre kennen lernen kann.

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bianca on Juli 8th 2011 in Events

Qype Live: Unwetterwarnung und Wolkenbruch in Hamburg!

Aber nicht in Aumühle!

So ging es schnurstracks in den Kletterpark im Sachsenwald. Dort wurden wir, 6 Qyper, sehr herzlich vom Standort-Leiter Albrecht (unserem „Wetterfrosch“) und seinem Team Alexandra, Anika und Elias empfangen. Ja, Albrecht, auch „Albi“ genannt, kennt sich mit dem Wetter wirklich aus und das muss man bekanntlich auch beim davon abhängigen Outdoor-Geschäft. Wer also gerne in den Kletterpark möchte und sich von aufkommenden Wolken am Himmel verunsichern lässt, sollte vorab gerne direkt im Kletterpark anrufen und fragen, wie so die Aussichten sind. Das Schnurstracks-Team ist in Wetterprognosen wirklich fit und hat kein Interesse seine Besucher bei schlechtem Wetter im glitschigen Kletterwald zu gefährden.

Nach einem kurzen Firmenüberblick durch Albi, erhielten wir eine Sicherheits-Einweisung durch unsere sehr kompetenten Coaches Anika und Elias. Nach und nach legten wir dann unsere Sicherheitsgurte an. Mit noch einem Schutzhelm gut behütet, wurden wir kurz aufgeklärt, wie man sich am besten auf der Klettertour verhalten sollte. Dabei wurde uns auch demonstriert, wie gut und sicher man von einem Karabiner gehalten wird, wenn man sich einfach nur hängen lässt. So wagten wir uns dann in unser Abenteuer am Karabinerhacken und hinauf zu den Parcours, deren Ausgangspunkt ein gemeinsamer Holzturm war, den es via Kletternetz zu erklimmen galt. Von diesem Turm aus kann man vier Strecken in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden (grün, blau, rot und schwarz) erklettern. Die grüne und blaue Strecke befindet sich jeweils in einer Höhe von 6 Metern, die rote in 12 Metern Höhe und die schwarze auf 14 Metern Höhe. Dabei bildeten eine Seilbahn und ein Fahrrad mit dem man auf dem Drahtseil von Station zu Station fahren konnte, neben dem freien Fall aus 13 Metern Höhe die absoluten Highlights des Kletterparks. An dieser Stelle sei besonders hervorzuheben, dass innerhalb eines Parcours kein Umhaken für die einzelnen Stationen erforderlich ist, was dem Klettern noch eine gewisse zusätzliche Sicherheit verleiht. Welche Strecke man letztendlich erklimmen möchte und kann, hängt von der eigenen psychologischen und physiologischen Verfassung ab und blieb daher jedem Qyper selber überlassen. Wer also nicht unter Höhenangst leidet und auch nicht allzu viel Respekt vor Ihr hat, wird hier auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Wer ein wenig ängstlich ist, aber keine Höhenangst hat und dennoch neugierig ist, kann sich hier auf unterschiedlichen Strecken herantasten. In den einzelnen Kletterpausen gibt es gerne noch ein paar nützliche Tipps und Tricks vom Schnurstracks-Team. Zum Beispiel, dass man das Gleichgewicht am besten halten kann, wenn man mit den Füßen und nicht mit den Händen voran klettert.

Ab wann Kinder auf den einzelnen Strecken Zutritt haben, erfährt man vorab im zu unterzeichnenden Sicherheitsbogen. Dort gibt es eine entsprechende Aufstellung der Richtlinien nach Bahn, Alter und Körpergröße.

Alle dem Wetter trotzenden und anwesenden Qypern hat dieser Abend sehr viel Spaß gemacht. Und, wer nun neugierig geworden ist, dem kann ich nur sagen: Probier es einfach aus!
Naja, und für wen das alles dann doch nichts ist, der kann sich ja alternativ im Bogenschießen probieren. Ja, auch das gibt es hier! Vielen lieben Dank an das gesamte Schnurstracks-Team, es hat uns wirklich gut gefallen!

Tipp: Jeden ersten Samstag nach Vollmond (also einmal im Monat) gibt es ein Mondscheinklettern. Mit Sicherheit ein spannendes Erlebnis!

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bianca on Juli 7th 2011 in Events