Archive for September, 2011

Qyper der Woche: Zollknecht106 aus Hamburg!

Mit Zollknecht ziehen wir mal wieder einen Hamburger Qyper der Woche aus dem Ärmel! Was nicht verwundert, schließlich gibt’s hier haufenweise zu sehen und erleben und darum auch haufenweise Plätze zum beqypen – was Zollknecht auf wunderbare Weise und schon seit geraumer Zeit tut!

Wie auch immer: Mit diesem schönen Blogpost küren wir Zollknecht nicht nur zum Qyper der Woche, sondern – endlich – auch zum Grillmeister! Herzlichen Glückwunsch :-)

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Wie wahrscheinlich die meisten User auf QYPE aufmerksam geworden sind.
Ich habe damals nach einem Steak-House in einem HH-Stadtteil gesucht, in dem ich mich nicht so gut auskenne. Daher kannte ich die Berichte über das Lokal und da ich nach unserem Besuch ziemlich anderer Meinung war, habe ich mich angemeldet.
Bis zum zweiten und dritten Bericht hat es dann gedauert, aber sehr schnell bin ich dann Dem Medaillen-Fieber verfallen. Die kommen ja grade zu Anfang recht schnell und einfach angeflogen.

Komischerweise fehlt mir bis heute die Grillmeister Medaille.

2.Was bedeutet Dein Benutzername?
Der Name stammt noch aus meinen allerersten I-net Tagen.
Damals noch in der Ausbildung (daher Knecht), hatte ich recht viel mit dem Zoll zu tun.
Auf welcher Seite des Tresens, in Beamtendeutsch „Annahmeschalter“ genannt, verrate ich allerdings nicht.
Die 106 war damals meine Durchwahlnummer. Seit dem benutze ich den Nickname immer wieder…

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Mir gefallen die Medaillen. Sind für mich immer wieder Ansporn mal wieder ein paar Berichte zu posten oder eben auch mal ein anderes Kino, Theater, Steakhouse etc. auszuprobieren.
Schade, dass es außer der „Tourist“ Medaille keine Langzeitziel-Medaillen gibt. Auch aufeinander aufbauende Medaillen könnte es ruhig mehr geben.

Außerdem findet man hier eben unglaublich viele, unterschiedlichste Charaktere und immer wieder unglaublich lustige, kreative und einfach fantastisch geschriebene Berichte. Das Stöbern bringt, glaub ich vielen QYPE-Usern viel Spaß.

4. Was nervt Dich am meisten?
Die Suche!
Vielleicht stelle ich ja auch nur die falschen Anfragen, aber teilweise habe ich Probleme von mir selbst angelegte Plätze wieder zu finden.
Außerdem ist es schade, dass man nicht immer alle Features nutzen kann, z.B. das Einstellen von Videos oder auch nur eine zweite Kategorie anzulegen.

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?
Das kann ich sogar nicht sagen. Es gibt einige Plätze, die ich immer wieder besuche, schon alleine
weil sie in der Nähe sind. Andere Berichte haben einfach einen sehr großen Erinnerungswert, aber da komme ich nie wieder hin. In Hamburg gehört zu meinen Lieblingsplätzen auf alle Fälle der Stintfang und die Fährlinie 62 und in Dresden der „Milchladen der Pfunds Molkerei“ in der QF-Passage.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Darf ich die eine Weltreise ohne Zeit – und Budgetvorgaben schenken?

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bianca on September 29th 2011 in Qyper der Woche

Qyper der Woche: Blau blüht der Enzian!

QdW Mit Blau blüht der Enzian haben wir wieder mal einen ganz besonderen Qyper der Woche für Euch, Er ist nicht nur schon laaaaange dabei (in Zahlen: fast 750 Beiträge!), nein, seine Beiträge sind immer auch sehr informativ und lehrreich. So kann das Lesen seiner Beiträge schonmal zu einer wahren Geschichtsstunde werden. Das finden wir total empfehlenswert – und darum stellen wir Euch den Nürnberger heute vor. Frei nach dem Motto “Any publicity is good publicity”!

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Im Sommer 2009 war ich gerade sehr im Netz aktiv und die farbliche Gestaltung und Präsentation der Website von Qype hat mich sofort angesprochen, wie auch die Möglichkeit, Spuren im Netz zu hinterlassen oder die Spuren anderer zu verfolgen.

2. Woher stammt Dein Benutzername?
Nachdem mir mein ursprünglicher Anmeldename, welcher eine Art Adressenkürzel war, nicht mehr zusagte, habe ich mir einen bekannten Volksliedtitel gewählt, dem man ein aussagekräftiges Bild zuordnen konnte.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Die Möglichkeit, bestimmte Lokalitäten über den Zeitraum von mehreren Jahren zu verfolgen oder auch vom Schreibtisch aus ferne Länder zu besuchen, obwohl es dafür sicherlich spezialisiertere Webangebote gibt, wie Hotelbewertungsportale oder Ähnliches. Am Meisten gefällt mir jedoch, Plätze mit Fotos auf Qype anzulegen, welche dann im Laufe der Monate und Jahre mit Beiträgen anderer Qyper gefüllt werden.

4. Was nervt Dich am meisten?
An Qype nervt mich eigentlich nicht viel, am ehesten noch die endlose Reihe von Qypern mit einem Beitrag, die in geschliffenem Deutsch und unter Verwendung medizinischer Fachsprache die Künste von Zahnärzten, Internisten oder Ähnlichem preisen.

5. Welches sind Deine Lieblingsplätze?
Meine Lieblingsplätze ändern sich ständig, sodass ich hier keine sinnvolle Antwort geben kann.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer einmal gestellt bekommen?
Hast Du Lust, Qyper der Woche zu werden?

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bianca on September 22nd 2011 in Qyper der Woche

Qype Live Hamburg: Weinabend in der Theke

Im Herzen der Hafencity liegt die Theke, ein kleiner Delikatessenladen, der Anfang des Jahres von Corinna und Mark Olof, einem sympathischem deutsch-österreichischem Paar eröffnet wurde. Im liebevoll modernen aber dennoch rustikal gestalteten Ambiente, werden Spezialitäten kleiner ausgewählter Manufakturen aus Norddeutschland und Österreich angeboten. Aber auch Weine ausgewählter Winzer sind hier anzufinden, die eine optimale Ergänzung zu all den Leckereien bieten. So veranstalten die Olofs in ihrer Theke auch Weinabende, wo wir letzten August im Rahmen unserer Qype Live Hamburg Events zu Gast waren.

Zu Beginn wurden wir alle sehr herzlich mit einem Glas Weißburgunder-Sekt, Jahrgang 2008, vom Wilhelmshof aus Siebeldingen in der Pfalz empfangen. Der Schaumwein setzte bereits eine hohe Messlatte und bot somit einen interessanten Einstieg in die abendliche Weinrunde. Nachdem alle 17 Qyper eingetroffen waren, hatten wir an einer herrlich eingedeckten Tafel Platz genommen. Corinna und Mark stellten uns erst 3 unterschiedliche Weißweine (einen Blanc de Noirs aus der Pfalz, einen Chardonnay vom Neusiedlersee und einen Grauburgunder Spätlese aus der Pfalz) vor, ehe wir uns 3 roten Burgunderweinen (einem Pinot Noir aus der Steiermark, einem Frühburgunder „B“ aus dem Ahrtal und einem Pinot Noir, Barrique aus dem Burgenland widmeten. Dank des Merkzettels, der zu Beginn verteilt wurde, konnte sich jeder Notizen und Gedanken machen, zu welchen Gerichten er den einen oder anderen Wein am liebsten empfehlen würde. Aber vor allem war er auch eine perfekte Gedächtnisstütze für zu Hause, was wir so alles verkostet hatten. Mit viel Spaß und Leidenschaft entführten uns Corinna und Mark in die spannende Welt der Burgunderweine und vermittelten uns dabei viel Wissenswertes über deren Ursprung und Herstellung. Ein kleines Quiz ließ uns so manches Mal die Köpfe rauchen. Zum Glück lagen die Chancen bei den Multiple Choice Aufgaben bei 50:50! Dennoch hatte keiner von uns die 100%ige Lösung. Schnell fanden sich Teilnehmer, die sich nur einmal vertippt hatten und somit in die Endauslosung kamen. Die Gewinner durften sich einen Wein ihrer Wahl für zu Hause aussuchen. Na, wenn das nicht mal eine nette Idee ist? Spannend war es auf jeden Fall! Denn wir erfuhren in der Theke die wesentlichen Unterschiede zwischen Sekt und Champagner, wurden uns der Bedeutung von Cuvee bewusst und lernten die Sorten Spätburgunder, Grauburgunder und Rotburgunder voneinander zu unterscheiden. Wenn auch imposant im Geschmack, wirken die Rotweine im Glas allerdings eher blass. So eignen sich die Trauben sogar auch zum keltern von Weißwein, was den einen oder anderen Unkundigen unter uns sicherlich sehr erstaunt haben sollte.
Bei Corinna und Mark haben wir es mit wirklichen Weinkennern zu tun, die ihren Wein nur von ausgesuchten Winzern beziehen und sich vorm Einkauf persönlich auf den kleinen Weingütern umschauen, mit denen sie ihre Zusammenarbeit planen. Denn es ist ihnen wichtig, dass die Weine mit sehr viel Herzblut hergestellt und nicht verschnitten werden. Schließlich möchten sie ihren Kunden etwas ganz Besonderes bieten und das haben sie mit der Weinprobe bestens unter Beweis gestellt.

Ausgewählte norddeutsche und österreichische Köstlichkeiten rundeten den kulinarischen Abend ab und stillten perfekt den kleinen Hunger. So gab es Körbe voll *Baguette, Dreierlei Käse, darunter leckeren Parmesan und einen schmackhaften 24 Monate lang gereiften Vorarlberg Käse, zu dem „schwarzes Gold“, ein Lustenauer Senf serviert wurde. Weitere Appetithäppchen gab es in Form von grünen und schwarzen Oliven, einer Bärlauchcrème und selbstgemachtem Liptauer, einer österreichischen Spezialität. Zweierlei Schinken und Salami veranlassten so manchen Teilnehmer seinen Tischnachbarn zum Vegetarier zu erklären, um genug davon sein Eigen nennen zu können. Eine optimale Ergänzung boten Honig-Cornichons und getrocknete Tomaten. All diese Leckereien stammten ebenfalls von kleinen Betrieben, die ihre Waren mit viel Liebe von Hand produzieren.

Der kulinarische Abend war echt spitze, die Stimmung in der gemütlichen Runde fantastisch und unseren Gastgebern merkte man an, dass sie für ihre Produkte brennen. Dabei agierten sie so dezent und doch voller Fachkompetenz, dass wir uns alle wunderbar aufgehoben fühlten. Kurzum: Mit knapp 30 Euro pro Person ist der Weinabend in der Theke ist absolut wiederholens- und empfehlenswert! Wie wäre es bei der nächsten Verabredung mit Freunden, anstatt des üblichen Restaurant-Besuchs oder als nettes Weihnachtsgeschenk? Wer aber auch ansonsten ein paar kleine nette Köstlichkeiten sucht, dem sei gesagt: Reinschauen lohnt sich immer!

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bianca on September 21st 2011 in Events

Qype Live Hamburg: Heldenausflug auf die Landesgartenschau

Mit Heldenausflug und insgesamt 12 Qypern ging es zur GPS-Rallye auf die Landesgartenschau in Norderstedt.

Hier wurden wir sehr nett vom Heldenausflug-Team begrüßt und nach einer ebenfalls kleinen Begrüßung durch die Landesgartenschau in die Technik eingewiesen. Bewaffnet mit einem GPS-Gerät, Logbuch, Taschenlampe und einem Kräuter-Döschen begaben wir uns mit zwei Teams auf Schatzsuche. Danach ging es auch schon quer durch den Park.

Die Schnitzeljagd wurde wunderbar auf die Gartenschau abgestimmt. So kamen wir an interessanten Ideen für den heimischen Garten und Balkon vorbei, lernten unter anderem den Baum des Jahres 2011 kennen und hatten dabei die eine oder andere Aufgabe zu lösen. Besonders schön war zum Beispiel der mit Teekisten gestaltete Aroma-Garten, wo unser Kräuter-Döschen zum Einsatz kam. Denn hier mussten wir die passenden Pflanzen zu den von uns mitgebrachten Blüten herausfinden. Die nächsten Koordinaten führten uns in die zauberhaft gestalteten Filmgärten, wo es so einiges, auch hier nicht ohne Aufgabe, zu bestaunen gab. Offenbar hatte der Hobbit im “Herr der Ringe”-Garten eine kleine Verschwiegenheitsverpflichtung unterzeichnet. Er kannte mit Sicherheit die gesuchte Lösung, wollte uns aber leider nichts verraten… Nun ja, 10 Minuten später hatten wir endlich den Stein der Weisen gefunden und konnten uns unserem nächsten Ziel widmen. Es verschlug uns auf einen niedlich gestalteten Spielplatz. Dort taten wir, was um diese Zeit schon längst alle Kinder gemacht haben sollten: Schäfchenzählen. Die Sonne hatte sich bereits schlafen gelegt und so statteten wir der Wipptierherde einen kurzen Besuch ab, ehe sie sich zur Ruhe bettete. Langsam wurde es Zeit unsere Taschenlampen anzumachen. Denn anschließend ging es in den dunklen Wald hinein. Dort wurde ein sehr schöner Waldlehrpfad mit vielen interessanten Bäumen angelegt, die seinen Weg säumten. So lernten wir unter anderem die einzelnen Familien kennen. Der Mammutbaum, zum Beispiel, gehört zur Sippe der Zypressengewächse. In seinem natürlichen Lebensraum wird er bis zu 80 Meter hoch, während er in unseren Breitengraden ein wenig zurückhaltender ist. Der Riesenmammutbaum, welcher vorwiegend auf dem nordamerikanischen Kontinent beheimatet ist, wird natürlich deutlich höher. Aber hier hatten wir es mit einem in Europa vorkommenden Verwandten zu tun. *Insgesamt 12 Aufgaben standen auf dem Plan, die zwar teilweise etwas tricky, aber lösbar waren.* Mit Hilfe kleiner Rechenaufgaben sollten wir auf die Koordinaten des gesuchten Schatzes kommen und das konnte gelingen, wenn man die korrekten Einzelergebnisse miteinander verband. Wir rätselten uns durch die Gegend und lernten die Landesgartenschau auf eine ganz besondere Art und Weise kennen. So hatten wir wahrgenommen, was uns unter Umständen bei einem normalen Spaziergang durchs Gelände verborgen geblieben wäre. Mit Tipps und Tricks stand uns das Heldenausflug-Team jeder Zeit zur Seite und schien selbst jede Menge Spaß mit uns gehabt zu haben. Leider haben wir die finale Aufgabe nicht richtig gelöst, denn der Fehlerteufel hatte sich eingeschlichen… So landeten wir am Ende in einem kleinem Waldstück, wo wir lustiger Weise auf die anderen Helden trafen. Offenbar hatten sie sich ähnlich verrechnet und irrten wie wir am falschen Fleck umher. Ein kleiner Anruf beim Heldenausflug-Team brachte dann die Aufklärung, dass wir aus einer „3“ eine „8“ gemacht hatten. Oder war es doch umgekehrt? Egal…wir korrigierten das Endergebnis und gaben die entsprechenden Zielkoordinaten ein. Am Ausgang plünderten wir dann den süßen Schatz und bereicherten uns mit willkommener Nervennahrung. Denn der Heldenausflug ins Blütenmeer war in der Tat sehr abenteuerlich!

Die GPS-Abenteuer mit Heldenausflug gibt es nicht nur auf der Landesgartenschau, sondern beispielsweise auch als nette Stadtführung durch die Hafencity. Golfer, auf der Suche nach witzigen Alternativen, kommen beim angebotenen Portfolio ebenfalls auf Ihre Kosten. Denn Heldenausflug bietet Cross-Golf an. Es muss ja nicht immer die gewohnte Driving Range sein. Ein Tapetenwechsel an den Elbstrand ist sicherlich auch nicht zu verachten, oder? Probiert es einfach aus!

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bianca on September 20th 2011 in Events

Benzin im Blut? Gewinne ein BMW M Race Track Training

BMW M Intensive Race Track Training

Rasant wird’s mit Qype und BMW, denn ab sofort gibt’s Qype direkt in jedem Fahrzeug mit BMW ConnectedDrive. Und es kommt noch besser: Hast Du Benzin im Blut? Dann bist Du hier richtig. Denn:

Wir verlosen zwei BMW M Intensive Trainings im Wert von je 1.100 €.
Du fährst in einem aktuellen BMW M3 Coupé auf einer der namhaften europäischen Rennstrecken, z.B. Nürburgring (D), Salzburgring (A), oder Hockenheimring (D). Das Training umfasst einen Theorieteil am Abend des Anreisetags mit anschließender Übernachtung. Nach dem Frühstück geht es dann einen ganzen Tag auf die Rennstrecke mit dem Hochleistungssportwagen BMW M3 Coupé mit V8-Hochdrehzahl-Motor!
Die Inklusivleistungen beinhalten Theorie zur Fahrdynamik, praktische Fahrübungen, 1 Übernachtung mit Vollpension im Einzelzimmer, Teambetreuung und Versicherung.

Generell kann jeder Verkehrsteilnehmer, der im Besitz eines gültigen Führerscheins und fahrtauglich ist, von diesem Trainingsangebot profitieren.

Wie Du eines der beiden BMW M Intensive Trainings gewinnen kannst?

Easy. Teile uns Deine Erfahrungen über alle Plätze rund ums Auto bzw. den Motorsport mit.

Und so gehts: Jeder Beitrag, der im Zeitraum vom 15.-29. September zu einem Eintrag in den Kategorien KFZ & Zweiräder in Deutschland oder Motorsport in Deutschland, bzw. in den dazugehörigen Unterkategorien geschrieben wird, zählt als Los. Wenn Du mehrere Beiträge zu den Plätzen schreibst, zählen diese als mehrere Lose.

 
 
Das Kleingedruckte: Neben den Qype AGB gelten folgende erweiterte Geschäftsbedingungen.

  • Um an der Verlosung teilzunehmen musst Du über 18 sein, in Deutschland wohnen, einen gültigen Führerschein (Klasse B bzw. Klasse 3) besitzen und fahrtauglich sein.
  • Ort und Termin für das Training kann von den Gewinnern vorbehaltlich Verfügbarkeit frei gewählt werden. Das BMW M Intensive Training wird 2012 ab Frühjahr angeboten werden.
  • Die An- und Abreise sowie dabei entstehende Kosten werden vom Gewinner selbst getragen.
  • Mitarbeiter von Qype oder BMW können leider nicht teilnehmen.
  • Nur Beiträge die den Qype AGB entsprechen zählen als Los. Keine Einzeiler.
  • Der Gewinner wird spätestens am 7. Oktober 2011 per E-Mail benachrichtigt und muss die Annahme des Gewinns bis spätestens zum 21. Oktober 2011 per E-Mail bestätigen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Moe on September 15th 2011 in Gewinnspiele

Qyper der Woche: Malte, unser Fotofreak :-)

Der Malte. Als ich hier vor dreieinhalb Jahren zu arbeiten angefangen habe, war der Malte schon lange am Start und hat geqypet, gestickert und geknipst, was das Zeug hielt. Glaube ich, denn so genau weiß keiner mehr, wann der Malte-Wahnsinn seinen Lauf genommen hat. Auf jeden Fall wird er von uns immer wieder als Beispiel herangezogen, wenn es darum geht, anderen zu erklären, was Qype ist und wie das alles hier funktioniert. Malte scheint Augen wie ein Luchs zu haben. Nicht nur ist er immer und überall mit der Kamera unterwegs (und trifft nicht selten im falschen Augenblick den Auslöser ;-) ) nein, er ist auch noch passionierter kleine-Fehler-Finder und sowas wie die gute Seele von Qype. Naja, wollen wir mal nicht übertreiben – lest Euch lieber sein kurzes Interview durch :-)

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Ich bin durch kata3366 zu Qype gekommen, Hamburg Eimsbüttel war unser Hometown, die Villa im Park und das Estoril gemeinsame Treffpunkte. Es war irgendein Gespräch von vielen, in welchem mir die Qype-City-Nights-Hamburg schmackhaft gemacht wurden.

Ein Grund mich bei Qype anzumelden! Am Mittwoch den 05.12.2007 um 10:59 Uhr ging es folgend los:
“Bitte klicke auf diesen Link um dein Benutzerkonto freizuschalten. Viel Spaß mit QYPE!”

Ja, so war ich bei Qype dabei..

2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Einst, vor vielen Jahren wurde aus dem Bertuc[c]io ein Bertucio ohne doppel [c], später geheimnisvoll Malte Klauck und was es mit dem Geheimnis auf sich hat lässt sich hier TIEFGRUENDIG erkunden.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Es ist die Tatsache, dass es bei Qype nie langweilig wird. Was ich bis Dato hier erlebte ist wie der TANGO des Lebens, da ist „Sex in The City“ gar nichts dagegen.

4. Was nervt Dich am meisten?
Spontan beantwortet: Nichts, ich schaue der Zukunft positiv entgegen. Die Dinge welche nerven lassen sich schon genau in diesem Moment im Prozess der Vergangenheit wiederfinden. Die immer gern nervig betitelten Dinge des Lebens sind reine Energiefresser, sie werden betrachtet, abgearbeitet oder sich von ihnen gänzlich getrennt.

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?
Ich habe meinen Lieblingsplatz an dem Ort wo ich mich gerade wohl fühle. Das kann heute hier und morgen dort sein.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Ob ich Qyper der Woche werden möchte! Danke Bianca, Astra oder Holsten?

Anmerkung von Bianca: Weder noch, wenn’s Hamburger Bier sein soll, dann Gröninger.

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bianca on September 15th 2011 in Qyper der Woche

Warum in die Ferne schweifen? Strandurlaub in Prerow

Den Sommerurlaub habe ich im schönen Prerow in Mecklenburg-Vorpommern vebracht. Für eine Woche ging es dorthin, und angesichts des Wetters war ich natürlich etwas panisch, ob ich nicht sieben Tage lang im Nieselregen umherirren würde. Dem war aber zum Glück nicht so, und es war – bis auf einen Tag – eigentlich immer ganz passables Wetter.

Sunset

Die Anreise geht gut mit Bus und Bahn: Einfach ab Hamburg nach Rostock, mit der Regionalbahn nach Ribnitz-Damgarten Ost, und dann die letzten ca. 30km mit dem Linienbus, der das in immerhin 80 Minuten schafft (Gepäck mitnehmen kostet pro Person satte 50 Cent extra).

Wovor einen allerdings niemand gewarnt hatte: Diese Mücken! Schon auf dem kurzen Weg vom Hotel in den
Edeka-Markt verfolgen die Viecher uns gnadenlos. Da ist es natürlich besonders dumm, wenn man keiner Fliege/Mücke was zuleide tun kann. Der nächste Schock folgte – natürlich in Form eines Mückenstiches – auf dem Fuße: Mückenspray? Ausverkauft! Immerhin hat die Darß Drogerie gleich gegenüber noch Autan im Sortiment. Lobend sei auch die Adler Apotheke erwähnt, wo man sich bestens mit der Behandlung von Mückenstichen auskennt. Aber, genug gedoktort! Wir machen schließlich Urlaub!

Seagull

Prerow selbst ist ein sehr schöner Ort mit wunderbarem Strand. Nicht umsonst galt es seinerzeit als das “Mallorca der DDR”. Der 5 Kilometer lange und bis zu 80 Meter breite Strand lockt mit feinstem Sand vor leider recht kaltem Wasser. Heute gilt das Gebiet als einer der größten Nacktbadestrände Deutschlands – natürlich hübsch unterteilt in verschiedene FKK- und Textilsstrand-Abschnitte.

Besonders schön ist in Prerow auch die Seebrücke. Nachdem sie schon x-mal gebaut wurde und früher oder später im Winter aufgrund des Eises wieder kaputt ging, ist die Seebrücke nun aus dem Jahre 1993 und ganze 394 Meter lang. Derzeit steht sie auf Betonpfeilern, die hoffentlich ein wenig länger halten sollten als ihre Vorgänger.

Kulinarisch zeigte sich Prerow meiner Ansicht nach eher durchwachsen. Natürlich warten viele Restaurants auf die Touristen, und bei den meisten steht Fisch ganz oben auf der Karte. Da ich das Meer aber sehr mag sehe ich keinen Anlass, seine lieben Bewohner zu essen. Das schränkt die Auswahl dann ein wenig ein. Besonders empfehlenswert waren aus meiner Sicht das vegetarische Restaurant des Haus Linden, sowie das indische Restaurant K-2.

IMAG0225Falls das Wetter mal doch nicht so schön ist, empfiehlt sich ein Besuch im Darß-Museum Prerow, wo man alles über den Ort und seine Geschichte erfährt. Alles? Nein! Als Erwachsenenbildner war ich doch etwas überrascht, hier keinen Hinweis auf den Reformpädagogen Fritz Klatt zu finden, der 1921 das Volkshochschulheim Prerow gründete. Ein Meilenstein in der Erwachsenenbildung! Heute befindet sich in dem Gebäude das Ristorante Maria Rosa, und hier gibt es unter anderem sehr leckere Pizza.

Ebenso kann man bei schlechtem Wetter in den Kulturkaten Kiek-In vorbeischauen, sich die Seemannskirche ansehen, oder einfach ins kleine Cinema Prerow gehen (klingt so edel).

Bei schönem Wetter keinesfalls verpassen sollten Besucher den Nothafen Darßer Ort, den Leuchtturm Darßer Ort und das dort befindliche Natureum. Schon der Weg dorthin durch den Darßer Wald ist sehr schön und idyllisch, allerdings fest in der Hand der – Achtung – Mücken. Am besten, man nimmt das Fahrrad und hält auch bloß nicht an. Dann kriegt man, mit einer Portion Mückenspray im Genick (das wir am Ende doch noch kaufen konnten) zur Belohnung sehr idyllischen Wald, Moor und Ostsee zu sehen. Vor allem der Strand am Leuchtturm ist die Mühe wert, und man hat von oben eine super Aussicht.

Zudem kann man auf dem letzten Stück am Strandweg bis zum Leuchtturm die frischen Stiche im brennenden Salzwasser kühlen. Und die Aussicht vom (annähernd mückenfreien!) Leuchtturm entschädigt für einiges.

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Moe on September 6th 2011 in Allgemeines

Qyperin der Woche: Ronja114!

Ein tolles Auge durch eine solide Kamera * plus einen gültigen Reisepass * mal vier Jahre Qype,
ergibt? 17980 – in Worten: siebzehntausend-neunhundertundachtzig Komplimente für Ronja114 .
Grandiose Aufnahmen aus den schönsten Ecken der Welt, aber auch die kleinen Wunder vor der Haustür – die Frau mit dem stylischen Hut weiß, wann sie den Auslöser drücken muss.
Bonuspunkt: Ihr Profil ist öffentlich, so dass diesmal wieder alle Qyper rein schauen können.

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Durch den Sohn meines Mannes Gitarrejoern, von ihm habe ich eine Einladung zu Qype erhalten … :)

2.Was bedeutet Dein Benutzername?
Das ist der Name meines Katers, als ich noch nicht wusste das er ein Kater ist – schmunzel -. Er hatte ganz geschickt sein “bestes Teilchen” versteckt. Später habe ich den Namen “Ronja” behalten und arbeite auch im Web damit. Die”114″ habe ich von T-Online im Chat bei der Anmeldung erhalten, es gab wohl schon eine Menge “Ronja’s”.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Der harmonische Umgang mit anderen Qypern gemeinsame Unternehmungen, Besuche und Gespräche!

4. Was nervt Dich am meisten?
Handygeklingel im Restaurant !

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?
Mein “Bücherzimmer” im Dachbereich meines Hauses. Kuschelig eingerichtet, ruhig, hell, grosse Fenster und meine vielen Bücher befinden sich dort. Da kann ich abschalten und Kraft schöpfen … :) Niemand stört mich dort, die Treppe in dieses Zimmer ist etwas steiler.

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bianca on September 6th 2011 in Qyper der Woche

BMW Connected Drive mit Empfehlungen von Qype

Ab September 2011 ist es für BMW ConnectedDrive-Kunden möglich alle nutzergenerierten Empfehlungen auf Qype direkt im Auto abzurufen. Der weltweite Trend, hin zum mobilen Internet, hält also weiter an! Informationen, wie z.B. die Empfehlungen von Qype werden mittels Internetverbindung in das Fahrzeug übermittelt und auf dem Kontrolldisplay des Bediensystems iDrive dargestellt. Neben Empfehlungen von Qype wurden auch die Suche nach Serviceeinrichtungen der Deutschen Post, der Dienst Wiki Local und eine Kennzeichensuche integriert.

Das erweiterte Angebot steht allen BMW ConnectedDrive Kunden, deren Fahrzeuge seit September 2008 zugelassen und mit einem Navigationssystem einschließlich Handyvorbereitung ausgestattet sind, ohne zusätzliche Kosten zu Verfügung.

(Zur Pressemitteilung)

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Moe on September 5th 2011 in Allgemeines