Archive for November, 2011

24 Mal Bescherung – mit dem großen Qype Weihnachtsgewinnspiel


Wir verlosen im Dezember unter allen Qype Insidern an 24 Tagen Geschenke im Gesamtwert von über 7000 €!

Die Logik ist ganz einfach: Jeden Tag gibt’s ein Türchen unseres Adventskalenders zu öffnen mit einem tollen Preis und einem passenden Gewinner – und die Hauptpreise am 24. Dezember?

3 iPhone 4s im Wert von je 629 €!

Und so kannst Du teilnehmen:
Um an unserem Weihnachtsgewinnspiel teilzunehmen, benötigst Du die Insider-Medaille, welche Du ganz einfach kriegen kannst, indem Du Deine ersten zehn Beiträge auf Qype schreibst. Jeden Tag verlosen wir unter allen Beitrags-Schreibern vom 1.-23.12. täglich ganz verschiedene, tolle Preise. Natürlich kannst Du auch nachträglich die Insider-Medaille erhalten – sobald Du sie besitzt, gelten Deine neuen Beiträge als Los und gehen automatisch in die Verlosung mit ein.

Das heißt im Klartext: Jeder neue Beitrag zählt.

Um am großen Finale am 24.12. teilzunehmen benötigst Du insgesamt 60 mindestens Beiträge! Unter allen aktiven Experten verlosen wir dann 3 nagelneue iPhone 4s!

Teilnahmebedingungen:
Neben den Qype AGB gelten folgende erweiterte Geschäftsbedingungen:

  • Alle Teilnehmer müssen in Deutschland wohnhaft sein und Beiträge in der deutschen Sprache verfasst haben.
  • Nur nicht hudeln: Alle Beiträge müssen eine angemessene Länge und Qualität aufweisen – “hier ist’s super!” ist zwar ein tolles Kompliment für jeden Platz, aber für einen Gewinner-Beitrag zu kurz.
  • Die Gewinner werden täglich vom 1. bis zum 23. Dezember 2011 schriftlich per E-Mail von uns benachrichtigt und müssen sich zur Annahme ihres Gewinns jeweils innerhalb von 2 Tagen zurückmelden! Andernfalls verfällt der Gewinn leider und wir losen neue Gewinner aus. Jeden Tag gibt es mindestens einen Preis zu gewinnen. Die Hauptgewinner für den 24. werden am 27. Dezember 2011 ebenfalls schriftlich per E-Mail von uns benachrichtigt. Sie müssen sich ebenfalls innerhalb von 2 Tagen bei uns zurückmelden.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Die Kosten, die nicht vom jeweiligen Gewinn (z.B. bei einer Reise) umfasst sind, muss der Gewinner für sich und seine Begleitungen selbst tragen. Keine weiteren Leistungen.
  • Mitarbeiter von Qype dürfen leider nicht mitmachen! – aber natürlich trotzdem gerne qypen :-)
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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bianca on November 23rd 2011 in Allgemeines

Qyper der Woche: Höhlenmusiker!

Beim Stöbern durch Höhlenmusikers Profil fällt gleich auf: Hier meint es jemand wirklich ernst und hat große Freude an dem was er tut. Er ist wahrscheinlich auch einer der wenigen Qyper, die ihr Profil vollständig ausgefüllt haben und so noch einmal eine Extraportion Informationen zu ihrer Person mitbringen. Außerdem kommt sein Name nicht von ungefähr – aber lest selbst. Und hört. Viel Spaß mit dem Interview :-)

Wie bist Du zu Qype gekommen?
Vor Jahren “googelte” ich nach Informationen über eine bestimmte uralte Kirche – der beste Treffer kam von Qype! Übrigens bin ich mit ebendiesem Schreiber seitdem sehr gut befreundet (incl. geschäftlicher Kooperation).

Was bedeutet Dein Benutzername?
Mein Benutzername ist Programm: ich bin der “Musikdirektor” der Dechenhöhle Iserlohn und veranstalte dort etwa 15 – 20 Konzerte im Jahr, bei denen ich natürlich auch spiele. Ganz in der Tradition unserer Altvorderen, die schon vor nachgewiesenen 30000 Jahren in Höhlen auf Flöten aufspielten!

Was gefällt Dir an Qype besonders?
Auf Qype finden sich echte Poeten, tolle Reiseberichterstatter, Hotel- und Restaurantprüfer, Kenner ihrer Städte. Diese Infos stimmen eigentlich immer mit der vorgefundenen Realität überein (wenn man sich auf seriöse, gut geschriebene Beiträge konzentriert).

Ergänzend dazu:

Qype contra facebook – inzwischen sind die meisten meiner Kontakte eigentlich nur noch über facebook zu erreichen. Gerade deshalb schreibe ich auf Qype weiterhin ausführliche, vernünftige Beiträge mit entsprechend qualitätsvollen Fotos, denn so bleiben echte Qypefreundschaften über Jahre bestehen. Und davon habe ich einige! Du siehst im Kern der Beiträge sofort, wer das schreibt, warum er das tut und wie er “drauf” ist, ganz anders als bei facebook.

Was nervt Dich am meisten?
Wirklich nervig sind die unzähligen “törichten” Ein- bis Zweizeiler, aber die lese ich ja auch nicht.

Was ist Dein Lieblingsplatz?
Neben meiner Wohnumgebung ist es Hamburg (nicht nur wegen der zahllosen Qyper), wir sind mindestens dreimal im Jahr für einige Tage da und genießen das einmalige Flair, das schippern auf Elbe und Kanälen, den Espresso unter den Alsterarkaden, die Blankeneser Gässchen, die Elbchaussee und, und, und….

Welche Frage wolltest Du schon immer gestellt bekommen?
Jede, die von Herzen kommt.

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bianca on November 22nd 2011 in Qyper der Woche

Qype Live Hamburg: mhmm…. ein Schokoevent!

„Hamburg schokt!” im Kakao-Kontor einer kleinen Manufaktur, die aus Leidenschaft entstanden ist. Leidenschaft zur Schokolade, die unsere Sinne berührt und ganz ungeniert groß und klein verführt. Hier musste Aufklärungsarbeit betrieben werden, und so ging es mit insgesamt 10 Qypern Ende Oktober zum Seminar für anonyme Schokoholics, um mehr über die süße Sünde zu erfahren, die uns so angenehm berauscht. Die Suchtberatung fand direkt in den Räumlichkeiten des Kakao-Kontors statt, die sehr liebevoll eingerichtet sind.

Nachdem wir uns alle in der Schokowerkstatt eingefunden hatten und sehr nett durch den Inhaber, André, begrüßt wurden, bekamen wir die Ansage: “Auf den Tischen findet ihr Spucknäpfe und Wasser, denn nicht alles was ich Euch gleich zu probieren gebe, wird Euch gefallen…“ Augenblick, was hatte er gesagt?!? Schokolade, die so fürchterlich schmecken soll, dass wir sie wieder ausspucken würden? Ungläubige Blicke wanderten in der Gruppe herum. Doch als wir uns dann durch die *Entwicklung, angefangen bei der noch unbehandelten Kakao-Bohne bis zur vollendeten Schoki*, durchprobierten, hatte er tatsächlich Recht behalten. Denn so prächtig schmeckt eine frische geerntete Kakao-Bohne leider wirklich nicht…
Es war ein Abenteuer für die Sinne, wo wir die Kakaobohnen befühlen, beschnuppern, zerbrechen und kosten durften.

Die meisten unter uns hatten sicherlich schon einmal von den unterschiedlichsten Kakao-Sorten Criollo, Trinitario, und Forastero gehört und auch der Begriff „Herkunftsschokolade“ war vielen nicht fremd. Doch das die Herkunft der Bohne so markant über den Geschmack entscheiden kann, war vielen Qypern nicht bewusst. Je, näher wir dem Ziel des vollendeten Schokoladen-Genusses kamen, desto stärker erlebten wir eine Geschmackssteigerung. Es wurde zusehends süßer und sahniger. Dabei erfuhren wir auch was eine Conche ist. Tja, und wer hat´s erfunden? Natürlich die Schweizer…

Der Vergleich von Schokolade und Wein lag nicht fern. Schließlich bieten beide sehr vielfältige Aromen, wie wir im Schokoseminar herausfanden. Außerdem haben sich beide zur beliebten Geschenk-Kombi entwickelt. Doch passt wirklich jede Sorte zum schönen roten oder weißen Tropfen? Wir stellten fest, dass sich diese Frage nicht so leicht beantworten lässt, und so machten wir den Test. Am besten schnitten dabei die „Milchschokolade mit Rosmarin“ und die Sorte „Ebbe und Flut“ mit Fleur de Sel der hauseigenen Marke „Hamburg schokt!“ ab. Aber auch eine dunkle Schokolade des italienischen Herstellers „Venchi” mit 75% Kakao-Anteil entpuppte sich als die Überraschung des Tages. Denn die schmeckte sogar den Milchschokoladen-Fans sehr gut! Zum Glück wird diese zusammen mit den High-End-Produkten weiterer namenhafter Manufakturen neben den „Hamburg schokt!“-Produkten angeboten, welche für außergewöhnliche Kreationen aus feinster Schokolade und ungewöhnlichen Zutaten stehen, wie zum Beispiel die bereits oben erwähnten Gewürzsorten. Das Kakao-Kontor-Label gibt es nicht nur im Eimsbütteler Schokolädchen sondern auch bei ausgewählten Handelspartnern der Stadt.

Das Stammhaus ist klein aber fein und so finden wir auf wenigen Quadratmetern, neben den klassischen Tafelschokoladen, Pralinen und Trinkschokoladen diverse Schokoaufstriche, eine Kakao-Balsamicocréme, Schokonudeln und vieles mehr, was das Schokoholic- Herz begehrt. Die kleine Manufaktur lebt gerne seine kreative Ader aus und experimentiert was das Zeug hält! So kann man von fast jeder Schokolade eine kleine Kostprobe erhalten. Sollte dann leider doch die Wahl des richtigen Schokoladen-Geschenks daneben gehen, hat der Beschenkte sogar ein Umtauschrecht. Wenn das mal kein Service ist!

Schön war es beim Schokoseminar im Kakao-Kontor! Das Erlebnis für die Sinne ist absolut weiterzuempfehlen! Denn es ist wirklich erstaunlich, was man hier so alles erfahren und erschmecken kann! Und, wem das dann immer noch nicht genug ist, der kann auch an einem der angebotenen Workshops teilnehmen und sich in die Geheimnisse der Schokoladen- und Pralinenherstellung einweihen lassen.

SasaKia

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bianca on November 17th 2011 in Events

Unternehmertreff #001: Curry & Co. aus Dresden

Guten Tag ;-)
An dieser Stelle eröffnen wir eine neue Rubrik, die in unregelmäßigen Abständen und bei Gefallen gerne auch öfter den ein oder anderen Beitrag hervorbringen wird. Wir wollen Euch hier Unternehmer vorstellen, die wir cool finden, die die Community cool findet und die irgendwie “anders” sind. Diese Woche geht’s um die Wurst.

Laut Wikipedia ist die Currywurst “eine gebratene oder frittierte Brüh- oder Bratwurst, die meist geschnitten und mit einer Sauce auf Basis von Ketchup oder Tomatenmark und Currypulver serviert wird. Die üblichen Beilagen sind Brötchen oder Pommes frites.” Klingt erstmal ziemlich uncharmant. Und trotzdem ist die Currywurst eines der beliebtesten Gerichte der Deutschen. Überall ist sie zu haben, ihre Herkunft von vielen beansprucht und ebenso umstritten. Fest steht: Für viele geht nichts über ‘ne richtig gute Currywurst!

Und während in meinem Kopf noch immer das Ruhrgebiet die Mutter aller Würste ist, haben sich in Dresden zwei junge Frauen aufgemacht, um die Revolution am Grill zu starten. Dass ihnen dies gelungen ist, sieht man an den viiiielen positiven Beiträgen und wie ihnen das gelungen ist, lest Ihr hier. Viel Spaß und, nicht vergessen:

Danke an unsere Interviewpartnerinnen :-)

Wer von Euch hatte die Idee für die Currywurstbude?
Zwei Schwestern, ein Ziel – gemeinsam selbstständig sein. Nur mit was?

Wir wollten beide eigentlich eine Bar eröffnen. Lange haben wir dabei nach dem richtigen Konzept gesucht, nach etwas Besonderem, Einzigartigem.
Damals saßen wir beim Abendessen mit der ganzen Familie zusammen und unterhielten uns über die verschiedenen Ansätze, die wir hatten. Im Laufe des Abends warf dann unser Vater beiläufig die Bemerkung in den Raum: „ Letztens hatte ich richtigen Appetit auf eine Currywurst, leider findet man so etwas hier in Dresden nicht.“ Auch wenn das jetzt ein wenig märchenhaft klingt, war dies doch ein magischer Moment. Denn als mein Vater diese Bemerkung machte, sahen Simone und ich uns an und wussten sofort – Das ist es!“

Wie ging’s dann weiter?

Von der Idee bis hin zur Umsetzung. Wir sind einfach ins kalte Wasser gesprungen. Die Idee hat uns einfach fasziniert und los ging es. Durch unsere unterschiedlichen Interessen und Begabungen war die Rollenaufteilung von Anfang an klar. Ich, als Designerin entwarf mit viel Liebe zum Detail unsere Einrichtung und entwickelte das komplette Corporate Design, für das wir dann auch 2009 mit dem Designpreis des Freistaates Sachsen ausgezeichnet worden sind. Simones BWL-Studium konnten wir perfekt in die Personal- und Budgetplanung einbringen. So sind wir auch heute noch aufgestellt. Wir sind von Anfang an mit sehr viel Motivation, Selbstbewusstsein und Optimismus an dieses Projekt herangegangen.

Gerade als Frauen in der Gastronomie haben wir gelernt, noch selbstbewusster aufzutreten, denn immer noch ist diese Branche von Männern dominiert, die man erst mit Kompetenz, Umsichtigkeit, Charme, aber auch einer gehörigen Menge an Durchsetzungsvermögen überzeugen muss. Wir kommunizieren daher sehr stark face2face mit allen, Geschäftspartnern, Angestellten, Behörden, Presse, Lieferanten und natürlich auch immer wieder mit unseren Gästen. Wir haben festgestellt, dass dies eine sehr gute Bindungsebene schafft und diese als Basis guter Geschäftsbeziehungen einfach unentbehrlich ist.

Ein Jahr später erfüllten wir uns dann doch noch zusätzlich den Traum von einer Bar, direkt neben Curry & Co ;-)

Was macht Euch so erfolgreich?
“Aus Liebe zur Wurst!” – Unter diesem Motto arbeitet unser ganzes Team.
Dass wir die Currywurst lieben, erkennt man u.a. am Sortiment: hier beschränken sich weder die Würste noch die Saucen auf die klassischen Varianten. Neben einer geräucherten bzw. gebrühten Currywurst mit milder oder scharfer Sauce, findet der Wurstliebhaber noch Rindswurst, Geflügelwurst und zwei bio/vegane Varianten. Als weitere Saucen stehen Erdnuss-, Honig-Senf-, Zwiebel-Chili-Saucen und eine monatlich wechselnde Kreation zur Auswahl.

Mit Curry & Co beweisen wir einen neuen Ansatz im Umgang mit der Currywurst. Hierfür wurde alles neu entwickelt, was dazu gehört: angefangen bei einem neuen Currywurst-Erscheinungsbild, den täglichen Kommunikationsmedien, dem Interieur-Design und dem Internetauftritt. Die Besucher sind Nachtschwärmer, viele Geschäftsleute und eben auch Familien mit Kindern – bis hin zu Oma und Opa.

Curry & Co verschafft dem Verzehr der Currywurst in seinem durchdachten Ambiente einen neuen Charakter. Die Räume wirken auf den Gast gestaltet, drängen sich aber nicht durch eine „hippe Coolness“ auf, sondern erzeugen durch die stimmigen Farben, Materialkombinantionen und Raumsituationen ein wohltuendes Klima. Der Besucher hat nicht das Gefühl, Fast Food zu konsumieren. Und fühlt sich einfach wohl bei uns.

Was ist gute Qualität für Euch?
Die Zutaten müssen stimmen. Gute Qualität spiegelt sich dann im Produkt wider, diese muss natürlich immer gleichbleibend sein. Die Würste werden nach unserem Rezept von einem Fleischer unseres Vertrauens speziell für uns produziert. Auch unsere Saucen entstehen so. Dadurch können wir immer eine gute Qualität unserer Produkte garantieren. Auch stellen wir uns gerne dem Wettbewerb mit der Konkurrenz.

Steht Ihr noch selbst hinter der Theke?
Selten sind wir hinter der Theke anzutreffen. Unsere Arbeit ist mehr im Hintergrund gefragt. Bei drei Läden und der Planung für weitere bleibt da kaum noch die Zeit zum Braten und Frittieren. Doch zu manch einer Veranstaltung packt es uns dann aber immer wieder, und wir schwingen selbst die Bratzange. Natürlich helfen wir auch immer mal wieder aus, wenn Not am Mann ist und Frauen gefragt sind ;-)

Wie viele Leute leben inzwischen von der “Wurst”?
So ca. 20 Mitarbeiter sind mittlerweile in unserem Team als Wurstliebhaber in Dresden und Leipzig tätig. Mit uns sind es sechs Festangestellte und viele fleißige Studenten, die unser Team unterstützen. Wir freuen uns sehr, dass wir so viele engagierte Wurstbrater für unser Projekt begeistern konnten, denn wir wissen auch… entscheidend sind auch die richtigen Menschen hinter dem Produkt. Das ganze Team macht uns sehr stolz.

Warum glaubt Ihr, lieben auch Vegetarier/Veganer Eure Wurst?
Seit nun einem Jahr haben wir zwei vegane Würste, die gebrühte und die geräucherte Variante, in unser Programm aufgenommen. Dies kommt super an, denn jetzt können auch Vegetarier und Veganer nicht nur unsere Pommes genießen. Um unsere Vielseitigkeit zu zeigen, gibt es natürlich auch vegane Mayo und fast alle Saucen im Sortiment sind natürlich auch vegan zu geniessen.

Gibt es Expansionspläne?
Natürlich haben wir noch große Pläne mit der Currywurst. Doch ein gesundes Wachstum ist uns wichtig, dafür muss im Hintergrund vieles immer wieder überdacht und weiter entwickelt werden. Der Erfolg gibt uns recht – und weitere Läden und Standorte sind bereits im Gespräch. Auch Franchisegespräche werden schon geführt…

Bleibt Ihr bei der Currywurst oder dürfen wir noch mehr erwarten?
Nach einem kurzen Ausflug in den Traum einer eigenen Bar direkt nebenan, haben wir uns nun voll und ganz der Currywurst verpflichtet. Wir zwei Schwestern betreiben dies nun seit über fünf Jahren und können uns ein Leben ohne Wurst kaum mehr vorstellen.

Euer exklusiver Tipp gegen gelbe Hände und Frittengeruch im Haar?
Nein, leider nicht. Besonders das Currypulver ist ganz besonders hartnäckig und quält schon mal schön gepflegte Frauenhände. Aber was soll’s, wir schwören einfach auf Currygelb als nächste Trendfarbe im neuen Jahr. Und der Frittiergeruch ist, Gott sei Dank durch unsere gute Abluft, kaum mehr von einem angenehmen Parfüm zu unterscheiden :-)

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bianca on November 17th 2011 in Allgemeines

Qyper der Woche: Golgafrincham aus Karlsruhe

Golgefrincham stammt mal wieder aus der Reihe der Zufallsfunde – denn, auch wenn wir ihn schon seit einer ganzen Weile kennen, so hatten wir ihn doch gar nicht so recht auf der Kappe. Das änderte sich, als wir auf die Suche nach Qype’s Großmeistern und den Anwärtern waren. Schlagartig wurde uns klar: Da gibt’s was nachzuholen! Dieses Profil muss bekannter werden! Gesagt, getan. Und schon sind wir beim dieswöchigen Interview:

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Ich bin relativ viel unterwegs und stand früher oft vor dem Problem, dass ich in einer wildfremden Stadt aus dem Hotel rausgehe und keinen Schimmer hatte, wo man denn nett etwas essen gehen könnte. Über die gängigen Suchmaschinen bin ich dann auf Qype gestoßen und habe bisher viele tolle Tipps bekommen. Da ich offen für Neues bin und gerne neue Location ausprobiere ist Qype ideal. Irgendwann habe ich dann angefangen mal selbst zu schreiben.

2.Was bedeutet Dein Benutzername?
Das ist der Name eines Planeten (und der Einwohner) im Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“. Die Einwohner sind dort in 3 Klassen eingeteilt. In Klasse B sind unter anderem Frisöre, Filmproduzenten und Telefondesinfizierer. Von der Klasse B wollte man sich entledigen, da man sie für überflüssig hielt und schickte sie auf die frühe Erde. Nach ein paar Jahren sind die Einwohner Golgafrinchams dann an einer Seuche gestorben, die durch ein nicht desinfiziertes Telefon verursacht wurde. Alles klar?

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Mir gefällt sehr gut, dass man seine Berichte frei verfassen kann und sich an keine Normen halten muss. Die Leute schreiben offen was Ihnen an einem Platz gefällt oder auch nicht. Das finde ich großartig, ehrlich und hilft mir Plätze auszuwählen.

4. Was nervt Dich am meisten?
Einmalqyper, die Qype nur für einen persönlichen Rachefeldzug nutzen. Damit habe ich definitiv ein Problem. Ach ja – und nicht desinfizierte Telefone …

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?
Ein sehr kleiner Park in Paris direkt in der Seine, den man über eine Treppe von der Pont Neuf erreichen kann. Mit einem Kaffee im Frühjahr auf einer Bank zu sitzen und dem Treiben zuzuschauen ….

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
„Wenn du zufällig in der Zukunft jemanden kennenlernst, der eine Zeitmaschine baut … könntest Du dann bitte in 2min durch diese Tür kommen?“

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bianca on November 17th 2011 in Qyper der Woche

Qype Live Hamburg: Shopseeing in Blankenese

Samstagvormittags trafen wir uns, 5 Qyper, bei strahlendem Sonnenschein zum Shopseeing durch Blankenese. Nun wird so mancher sofort denken, “Ach, das ist doch nur was für Mädels…“. Nein, weit gefehlt! Denn Shopseeing ist eine Mischung aus Sightseeing und Shop-Besuchen. Wer sich hier bereits im Kaufrausch durch die Schmuck-, Klamotten und Schuh-Tempel rasen sieht, ist an der falschen Adresse. Denn bei Martine Thürckes Tour geht es vielmehr um die außergewöhnlichen Geschäfte und Werkstätten, die man sonst nicht so leicht betreten würde. Ja, und für die Männer in unserer Runde war auch immer sehr viel Spannendes dabei! Aber mehr sei an dieser Stelle nicht verraten…

Der Rundgang startete am Blankeneser Bahnhof, der noch größtenteils in seiner Ursprungsform erhalten geblieben ist. Von hier aus begaben wir uns auf den Weg zu zauberhaften inhabergeführten Geschäften, schmackhaften Verkostungen und traditionellen Handwerksbetrieben, wie es sie heutzutage leider nicht mehr an jeder Ecke gibt. Dabei kreuzten wir auch stets wunderbare Sehenswürdigkeiten, die das ehemalige Fischerdorf so besonders machen. Ein Rundgang für die Sinne!

Ja, was wäre Blankenese nur ohne den Süllberg und sein Treppenviertel? Eine Gegend von Weltruf, die im Laufe der Jahrhunderte schon viele Menschen kommen und gehen gesehen hat. Davon zeugen auch zahlreiche Bilder und Anekdoten, die uns mit viel Charme und Witz die Eigenheiten des Ortes und seiner Bürger von damals und heute widerspiegeln.

Eine Fotos gibt’s hier, alle weiteren findet Ihr auf Facebook:

Dank Martine Thürckes herrlich mitreißender Tour, fühlten wir uns, trotz der kleinen Schauer, die uns ab und zu beim Shopseeing überraschten, fast wie im Urlaub. Denn Blankenese bietet nicht nur Berg und me(e)hr Elbe, sondern auch viel mehr ländliche Ruhe als so manch anderer Stadtteil Hamburgs.

Die Tour, „Blankenese “Das Dorf mit dem mediterranen Flair an der Elbe“, ist vor allem auch eingefleischten Hamburgern, mit wenig Bezug zu Blankenese, weiterzuempfehlen!

SasaKia

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bianca on November 14th 2011 in Events

Qyper der Woche: Babymonster

Auf einem meiner letzten Streifzüge durch die “kleinen” Städte auf Qype bin ich mal wieder in Kiel hängen geblieben. Mein Mitbewohner liebt diese Stadt und verbringt gefühlt jedes zweite Wochenende dort. Man fragt sich ja schon “Was will er dort?”. Also musste investigiert werden, schließlich ist Kiel mit seinen 300.000 Einwohnern ja doch gar nicht so unbedeutend, kommt es einem doch gewöhnlich immer so vor. Und schwupps, sind wir beim heutigen QdW angelangt. Babymonster kommt aus Kiel und treibt sich mal hier, mal dort rum. Auf der Suche nach guten Plätzen in Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt stolpert man entsprechend immer wieder über seine Erfahrungen und Empfehlungen. Und kriegt ein gutes Gefühl, für die Stadt.

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Ehrlich gesagt, erinnere ich mich nicht so genau, aber ich meine, dass ich in einer Suchmaschine auf der Suche nach einem Restaurant in Kiel war und bei den Suchergebnissen auch eine Bewertungsseite von Qype war. Ich habe mir die Seite erstmal angesehen, dann ein paarmal genutzt und schließlich beschlossen, selbst mitzumachen, weil mich das System überzeugt hat.

2.Was bedeutet Dein Benutzername?
Mein Nutzername ist ein alter Kosename meines Großvaters für mich. Leider ist er schon gestorben, aber so lebt wenigstens der Name weiter. Außerdem ist er so wunderschön anonym, weil er nichts mit meinem Namen zu tun hat.

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Da gibt es mehreres:
Zum Einen, dass man nach Plätzen in der Nähe mit guten Bewertungen suchen kann. So hatten wir einen Ausflug zum Miniaturwunderland in Hamburg vor, und ich habe dann bei Qype geguckt, wo man hinterher gut essen gehen kann.
Zum Anderen, dass es komplett kostenlos ist. Außerdem, dass die Nutzer nicht nur schreiben, um irgendwelche Punkte zu bekommen, die sie dann in blöde Prämien eintauschen können. Auf anderen Seiten hat das zu verabredetem Gegenlesen und bewerten von Kommentaren geführt, weil das mehr Punkte gab. Darin liegt für mich nicht der Sinn von Bewertungen.
Trotzdem mag ich die netten bunten Medaillen – die kommen wohl irgendwie meinem Sammeltrieb entgegen :-)

4. Was nervt Dich am meisten?
Bewertungen, die entweder nur 5 Worte lang sind, ohne Begründung, warum es dort (nicht) gefallen hat, oder lang aber inhaltslos, weil sie z.B. erstmal den Tagesablauf des Bewertenden beschreiben. Das liegt vermutlich daran, dass ich Qype weniger als Community denn als Info-Plattform nutze.

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?
Einen konkreten Lieblingsplatz habe ich gar nicht. Ich mag Städte wie Barcelona oder Rom, Strände wie in Dänemark, Buchläden zum Stöbern, Schreibwarengeschäfte, nette Restaurants mit regionaler, frischer Küche,… es kommt also sehr auf Anlass und Stimmung an.

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Hmmm… wie wär’s mit: “Hast Du Lust, Qyper der Woche zu werden?” Nein, mal im Ernst, das ist eine ganz schön schwierige Frage. Gut sind Fragen, die großzügige Angebote beinhalten: “Ich habe am Wochenende keine Zeit. Möchtest Du miene Eintrittskarten für…?” Grundsätzlich mag ich ernstgemeinte Fragen, die echtes Interesse an meiner Meinung zeigen.

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bianca on November 10th 2011 in Qyper der Woche

Qype Live Köln: Gruselige Nachtwächter-Tour zu Halloween

Dieses Halloween durften sich die Kölner Qyper gratis gruseln. Das Qype Live Event im Oktober war eine Nachtwächter-Tour durch die dunklen Gassen der Kölner Altstadt.

Frau Priebe von der Tour Agentur aus Köln stellte uns einen hervorragenden Nachtwächter als Stadtführer zur Verfügung, der uns vom Eigelstein bis zum Dom führte. Dabei betraten wir höchst selten stark befahrene Straßen und fühlten uns tatsächlich wie auf einer Zeitreise im Mittelalter. Wer hätte gedacht, dass es wirklich noch so viele kleine, dunkle Gassen mitten in Köln gibt, die auch noch Geschichten zu erzählen haben? Heinrich, unser Nachtwächter, kannte sich bestens aus und konnte toll erzählen. Wir wurden nicht nur gut unterhalten, nein, wir lernten sogar noch Etwas: Zum Beispiel, dass die Menschen damals im Sitzen schliefen. Sie hatten Angst vom Tod heimgesucht zu werden wenn sie flach lägen, so wie eine Leiche.

Interessant war auch, zu erfahren wo Redewendungen wie zum Beispiel “eine Gardinenpredigt halten” her kommen: Die Betten hatten damals noch Vorhänge und wenn der Ehegatte wieder mal zu spät nach Hause und dann ins Bett gekrochen kam, gab es die so genannte “Gardinenpredigt” von der Ehefrau.

Wir erfuhren alles über die dunklen Gestalten, die sich in der Nacht auf den Straßen Kölns aufhielten und warum die Bewohner Kölns Angst vor ihnen hatten. Der Gruselfaktor war gerade noch erträglich, vor Allem aber hat es Spaß gemacht. Als Wahlkölner ist es doch immer wieder schön, mal etwas über seine neue Heimat zu lernen. Die von der Tour Agentur angebotenen Erlebnis Touren sind sehr empfehlenswert, eigenen sich super als Geschenk, aber auch um selber einmal etwas über seine Stadt zu erfahren. Das Tour Agentur –Team ist super organisiert. Ich war begeistert, als ich am Tag des Events morgens angerufen wurde und mir alle wichtigen Eckdaten (Name des Nachtwächters etc.) per Email geschickt wurden.

Wie auf allen Qype Live Events war auch wieder Jenny von Lorenza Foto & Design dabei und machte schöne Fotos vom Abend. Vielen Dank dafür!

Da wir während der Nachtwächter-Tour nicht gerade die Möglichkeit hatten uns zu unterhalten (wir wollten ja auch alles mitbekommen), beschlossen einige von uns nach der Tour spontan noch etwas Trinken zu gehen. In einer Gruppe von acht Personen gingen wir also noch ins Brauhaus Früh, wo wir uns Kölsch und Kölsche Spezialitäten gönnten. Dies war ein schöner Abschluss für den Abend und wir trennten uns mit Vorfreude auf das nächste Qype Live Event in Köln.

Ich bedanke mich für den schönen Abend,

Eure Corinna
Qype City Patin für Köln

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bianca on November 8th 2011 in Events

Qyper der Woche: Vanillah

Mit Vanillah hatte ich im Vorfeld zu diesem Blogpost einen seeeehr netten Kontakt über die Nachrichtenfunktion. Da flogen die Mails hin und her, da schwirrte uns beiden der Kopf, da waren wir beide verwirrt. Uuuuups! Das gibt Stoff für den Blog! Doppelt nett, kann ich eigentlich nur sagen.

Wer ist denn Vanillah nun? Hier ihr Interview:

1. Wie bist Du zu Qype gekommen?
Bei fudder erschien ein Artikel zu Qype. Im gleichen Jahr hatte ich ein Praktikum bei fudder gemacht und bin deshalb auf den Artikel gestoßen. Die Idee, dass man sich gegenseitig Tipps gibt, welche Orte gut sind und welche nicht, fand ich toll, weil ich von einer Mit-Praktikantin den Tipp für einen guten Frisör bekommen hatte. Ich habe mich also entschieden, bei Qype mitzumachen, weil ich anderen mit meinen Tipps helfen wollte.

2. Was bedeutet Dein Benutzername?
Vanillah ist eine Abwandlung von “Vanille”. Das mag ich sowohl als Farbe als auch als Eis ;-)

3. Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Ich finde die Gemeinschaft hier sehr schön und das Feedback, das man bekommt. Manchmal entstehen tolle Diskutionen zu Plätzen und man bekommt auch mal “Insider-Infos”. Nach einiger Zeit kennt man ja auch ein paar Leute, die immer wieder gute Bewertungen schreiben und denen man vertraut. So habe ich einige neue Plätze kennengelernt und auch einige “Katastrophen” umschifft. Auch, wenn ich mal woanders bin, schaue ich gerne bei Qype rein, wo man sich die Zeit gut vertreiben kann.

4. Was nervt Dich am meisten?
Wie viele andere Qyper gebe ich mir wirklich Mühe, dass die Bewertungen hilfreich und trotzdem nicht zu lang sind. Ich stecke immer mein Herzblut und ja auch meine Zeit rein. Dann ärgert es mich natürlich, wenn jemand nur zwei nichtssagende Sätze schreibt. Das hilft doch keinem.

5. Was ist Dein Lieblingsplatz?
Ui! Das ist eine schwere Frage. Da gibt es in Freiburg wirklich viele, denn eigentlich ist die ganze Stadt ja ein Lieblingsplatz. Aber eigentlich bin ich gerne da, wo man Leute beobachten kann. Wenn man dann noch die Füße in die Bächle strecken kann, ist mein Glück perfekt!

6. Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Willst du Qyper der Woche werden? ;-) ;-) ;-)

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bianca on November 3rd 2011 in Qyper der Woche