Zwei Wochen mit dem Macbook Air - Test
21.02.2008 von Stephan UhrenbacherEine wahre Geschichte:
Letzte Woche am Münchner Flughafen wurde mein Macbook Air tatsächlich einem gesonderten Sprengstoff-Test unterzogen.
Begründung der freundlichen Dame: “Da ist nicht genug dran“.
Hier also der Rest vom Macbook Air Test:
Das Fazit vorweg:
Auch nach 10 Tagen vermisse ich mein Macbook Pro nicht.
Die Akku-Laufzeit ist tatsächlich wunderbar. Oft setze ich den Magnetstecker des Netzkabels nicht exakt auf und merke erst drei Stunden später, dass der Akku leer wird.
An die Tastatur habe ich mich schnell gewöhnt, sie sieht nachts durch durch die Beleuchtung auch sehr nett aus.
Vermissen tue ich wie gesagt nichts, ich habe sogar noch eine Idee für’s weitere Weglassen:
Die Infrarotschnittstelle brauche ich, glaube ich nicht. Die fehlende Fernbedienung habe ich auch noch nicht wirklich gebraucht.
Stören tut mich immer noch die Lautstärke des Geräts: Es ist nicht die Festplatte, die laut ist, sonder ein versteckter Lüfter. Von daher dürften auch diejenigen, die die x hundert Euro für den Flash-Speicher ausgeben (Paul?) davon betroffen sein.
Wie üblich fallen bei Apple noch weitere Investitionen an: Zum einen das obligatorische externe DVD-Laufwerk (läuft über USB: müsste es auch als günstiges Zubehör von Fremdherstellern geben). Und im Büro nutze ich schon immer einen großen LCD-Monitor.
Aktuell fahnde ich noch nach einer Tasche, die das Gerät schützt.
Beim PC Notebook war ich nie so pingelig. Es soll ja Zeitgenossen geben, die das Air immer im Briefumschlag mitnehmen, aber gefüttert sollte er schon sein.
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