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Benzin im Blut? Gewinne ein BMW M Race Track Training

BMW M Intensive Race Track Training

Rasant wird’s mit Qype und BMW, denn ab sofort gibt’s Qype direkt in jedem Fahrzeug mit BMW ConnectedDrive. Und es kommt noch besser: Hast Du Benzin im Blut? Dann bist Du hier richtig. Denn:

Wir verlosen zwei BMW M Intensive Trainings im Wert von je 1.100 €.
Du fährst in einem aktuellen BMW M3 Coupé auf einer der namhaften europäischen Rennstrecken, z.B. Nürburgring (D), Salzburgring (A), oder Hockenheimring (D). Das Training umfasst einen Theorieteil am Abend des Anreisetags mit anschließender Übernachtung. Nach dem Frühstück geht es dann einen ganzen Tag auf die Rennstrecke mit dem Hochleistungssportwagen BMW M3 Coupé mit V8-Hochdrehzahl-Motor!
Die Inklusivleistungen beinhalten Theorie zur Fahrdynamik, praktische Fahrübungen, 1 Übernachtung mit Vollpension im Einzelzimmer, Teambetreuung und Versicherung.

Generell kann jeder Verkehrsteilnehmer, der im Besitz eines gültigen Führerscheins und fahrtauglich ist, von diesem Trainingsangebot profitieren.

Wie Du eines der beiden BMW M Intensive Trainings gewinnen kannst?

Easy. Teile uns Deine Erfahrungen über alle Plätze rund ums Auto bzw. den Motorsport mit.

Und so gehts: Jeder Beitrag, der im Zeitraum vom 15.-29. September zu einem Eintrag in den Kategorien KFZ & Zweiräder in Deutschland oder Motorsport in Deutschland, bzw. in den dazugehörigen Unterkategorien geschrieben wird, zählt als Los. Wenn Du mehrere Beiträge zu den Plätzen schreibst, zählen diese als mehrere Lose.

 
 
Das Kleingedruckte: Neben den Qype AGB gelten folgende erweiterte Geschäftsbedingungen.

  • Um an der Verlosung teilzunehmen musst Du über 18 sein, in Deutschland wohnen, einen gültigen Führerschein (Klasse B bzw. Klasse 3) besitzen und fahrtauglich sein.
  • Ort und Termin für das Training kann von den Gewinnern vorbehaltlich Verfügbarkeit frei gewählt werden. Das BMW M Intensive Training wird 2012 ab Frühjahr angeboten werden.
  • Die An- und Abreise sowie dabei entstehende Kosten werden vom Gewinner selbst getragen.
  • Mitarbeiter von Qype oder BMW können leider nicht teilnehmen.
  • Nur Beiträge die den Qype AGB entsprechen zählen als Los. Keine Einzeiler.
  • Der Gewinner wird spätestens am 7. Oktober 2011 per E-Mail benachrichtigt und muss die Annahme des Gewinns bis spätestens zum 21. Oktober 2011 per E-Mail bestätigen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Moe on September 15th 2011 in Gewinnspiele

Warum in die Ferne schweifen? Strandurlaub in Prerow

Den Sommerurlaub habe ich im schönen Prerow in Mecklenburg-Vorpommern vebracht. Für eine Woche ging es dorthin, und angesichts des Wetters war ich natürlich etwas panisch, ob ich nicht sieben Tage lang im Nieselregen umherirren würde. Dem war aber zum Glück nicht so, und es war – bis auf einen Tag – eigentlich immer ganz passables Wetter.

Sunset

Die Anreise geht gut mit Bus und Bahn: Einfach ab Hamburg nach Rostock, mit der Regionalbahn nach Ribnitz-Damgarten Ost, und dann die letzten ca. 30km mit dem Linienbus, der das in immerhin 80 Minuten schafft (Gepäck mitnehmen kostet pro Person satte 50 Cent extra).

Wovor einen allerdings niemand gewarnt hatte: Diese Mücken! Schon auf dem kurzen Weg vom Hotel in den
Edeka-Markt verfolgen die Viecher uns gnadenlos. Da ist es natürlich besonders dumm, wenn man keiner Fliege/Mücke was zuleide tun kann. Der nächste Schock folgte – natürlich in Form eines Mückenstiches – auf dem Fuße: Mückenspray? Ausverkauft! Immerhin hat die Darß Drogerie gleich gegenüber noch Autan im Sortiment. Lobend sei auch die Adler Apotheke erwähnt, wo man sich bestens mit der Behandlung von Mückenstichen auskennt. Aber, genug gedoktort! Wir machen schließlich Urlaub!

Seagull

Prerow selbst ist ein sehr schöner Ort mit wunderbarem Strand. Nicht umsonst galt es seinerzeit als das “Mallorca der DDR”. Der 5 Kilometer lange und bis zu 80 Meter breite Strand lockt mit feinstem Sand vor leider recht kaltem Wasser. Heute gilt das Gebiet als einer der größten Nacktbadestrände Deutschlands – natürlich hübsch unterteilt in verschiedene FKK- und Textilsstrand-Abschnitte.

Besonders schön ist in Prerow auch die Seebrücke. Nachdem sie schon x-mal gebaut wurde und früher oder später im Winter aufgrund des Eises wieder kaputt ging, ist die Seebrücke nun aus dem Jahre 1993 und ganze 394 Meter lang. Derzeit steht sie auf Betonpfeilern, die hoffentlich ein wenig länger halten sollten als ihre Vorgänger.

Kulinarisch zeigte sich Prerow meiner Ansicht nach eher durchwachsen. Natürlich warten viele Restaurants auf die Touristen, und bei den meisten steht Fisch ganz oben auf der Karte. Da ich das Meer aber sehr mag sehe ich keinen Anlass, seine lieben Bewohner zu essen. Das schränkt die Auswahl dann ein wenig ein. Besonders empfehlenswert waren aus meiner Sicht das vegetarische Restaurant des Haus Linden, sowie das indische Restaurant K-2.

IMAG0225Falls das Wetter mal doch nicht so schön ist, empfiehlt sich ein Besuch im Darß-Museum Prerow, wo man alles über den Ort und seine Geschichte erfährt. Alles? Nein! Als Erwachsenenbildner war ich doch etwas überrascht, hier keinen Hinweis auf den Reformpädagogen Fritz Klatt zu finden, der 1921 das Volkshochschulheim Prerow gründete. Ein Meilenstein in der Erwachsenenbildung! Heute befindet sich in dem Gebäude das Ristorante Maria Rosa, und hier gibt es unter anderem sehr leckere Pizza.

Ebenso kann man bei schlechtem Wetter in den Kulturkaten Kiek-In vorbeischauen, sich die Seemannskirche ansehen, oder einfach ins kleine Cinema Prerow gehen (klingt so edel).

Bei schönem Wetter keinesfalls verpassen sollten Besucher den Nothafen Darßer Ort, den Leuchtturm Darßer Ort und das dort befindliche Natureum. Schon der Weg dorthin durch den Darßer Wald ist sehr schön und idyllisch, allerdings fest in der Hand der – Achtung – Mücken. Am besten, man nimmt das Fahrrad und hält auch bloß nicht an. Dann kriegt man, mit einer Portion Mückenspray im Genick (das wir am Ende doch noch kaufen konnten) zur Belohnung sehr idyllischen Wald, Moor und Ostsee zu sehen. Vor allem der Strand am Leuchtturm ist die Mühe wert, und man hat von oben eine super Aussicht.

Zudem kann man auf dem letzten Stück am Strandweg bis zum Leuchtturm die frischen Stiche im brennenden Salzwasser kühlen. Und die Aussicht vom (annähernd mückenfreien!) Leuchtturm entschädigt für einiges.

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Moe on September 6th 2011 in Allgemeines

BMW Connected Drive mit Empfehlungen von Qype

Ab September 2011 ist es für BMW ConnectedDrive-Kunden möglich alle nutzergenerierten Empfehlungen auf Qype direkt im Auto abzurufen. Der weltweite Trend, hin zum mobilen Internet, hält also weiter an! Informationen, wie z.B. die Empfehlungen von Qype werden mittels Internetverbindung in das Fahrzeug übermittelt und auf dem Kontrolldisplay des Bediensystems iDrive dargestellt. Neben Empfehlungen von Qype wurden auch die Suche nach Serviceeinrichtungen der Deutschen Post, der Dienst Wiki Local und eine Kennzeichensuche integriert.

Das erweiterte Angebot steht allen BMW ConnectedDrive Kunden, deren Fahrzeuge seit September 2008 zugelassen und mit einem Navigationssystem einschließlich Handyvorbereitung ausgestattet sind, ohne zusätzliche Kosten zu Verfügung.

(Zur Pressemitteilung)

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Moe on September 5th 2011 in Allgemeines

Die neue Qype App fürs iPhone mit verbesserter Suche

Die neue Qype App fürs iPhone gibts nun in der Version 3.2.4. Neu sind unsere verbesserten Such- und Sortierungsalgorithmen für Plätze in Deiner Nähe. Wir zeigen Dir nun Ergebnisse, die noch relevanter und hilfreicher für Dich sind. Außerdem wurden einige kleine Fehler behoben. Probier die neue Version einfach mal aus! Wir freuen uns auch über Deine Bewertung der Qype App im App Store.

Du hast kein iPhone? Die Qype App gibts auch für Android, Windows Phone, BlackBerry oder Nokia.

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Moe on August 31st 2011 in Mobile

Qype Live beim Standup-Paddling: Hawaii-Feeling in Hamburg

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Nein, so ganz war das Wetter dann leider nicht, als wir mit 17 Qypern beim „SUP Center Hamburg“: zum StandUp Paddling eintrafen. Lediglich die von uns zu testende neue Trendsportart hatte was mit den hawaiianischen Gefühlen zu tun. Denn als es soweit war, konnten wir leider nicht wirklich von strahlendem Sonnenschein sprechen. Zum Glück war es aber trocken und so paddelten wir uns letztendlich schnell wieder warm.

Bevor es aber losgehen konnte, wurden wir sehr nett von unseren Instruktoren begrüßt. Sushi gab uns eine kleine Einführung über die Historie des SUPs und die Gründung des SUP Centers Hamburg.
Einst war das StandUp Paddling den polynesischen Königen zur Fortbewegung vorbehalten. Heute erfreut sich die Trendsportart, als Workout, einer besonderen Beliebtheit. Wer hätte damals gedacht, dass sich das StandUp Paddling zu so einem Hype unter den Bürgerlichen entwickeln würde?

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Nachdem sich alle, die das kühlere Wetter nicht scheuten, umgezogen hatten, ging es an die Praxis.
Dabei stellten wir uns wie die Orgelpfeifen, mit einem Paddel bewaffnet, der Reihe nach auf und begannen mit Trockenübungen an Land. Hier lernten wir, wie wir uns auf dem Wasser verhalten sollten und wie das Board zu steuern ist. Nach gefühlten 5 Minuten, bekamen wir unsere Boards zugeteilt und wurden, mit ein paar letzten Tipps und Tricks, endlich aufs Wasser losgelassen.
Statistisch gesehen, fallen von 10 Teilnehmern maximal 2 StandUp Paddler ins Wasser. Das sind recht gute Chancen bei diesem Wetter einer stärkeren Abkühlung zu entgehen. Also, gleich mal in die Runde geschaut und nachgezählt… Was scheinbar alle Teilnehmer, ihren Blicken nach zu ordnen, getan haben…Nicht verwunderlich, denn das Wetter ließ uns schon sehr skeptisch werden. Es war einfach nur ein grau in grau und der Wind pfiff kalt um die Ohren. Immerhin war es trocken. Aber ins Wasser fallen wollte wirklich niemand! Schließlich wirkte die ganze Angelegenheit beim Betreten des Boards recht kippelig. Dank der Hilfe unserer Instruktoren haben wir es zum Glück aber alle, ohne „Taufe“, aufs Brett geschafft. Dann waren wir aber auch schon auf uns allein gestellt. Für den Notfall befanden sich aber noch Trainer auf dem Wasser, die eilig herangepaddelt kamen, sobald Bedarf bestand.

Zu Beginn, als der Wind noch sein Spielchen mit uns trieb, war es schon ein wenig wackelig auf dem Brett. Mit noch leicht zittrigen Beinen, wie sie sicherlich die meisten unter uns hatten, galt es möglichst schnell aus dem böigen Gewässer in Richtung ruhiger Seemitte zupaddeln. Schnell stellte sich eine sichtliche *Entspannung* ein, und die Qyper wirkten auf einmal total relaxt und schienen die Tour in vollen Zügen zu genießen. Die Angst ins Wasser zu fallen wich zusehends schnell und so tauchten wir in fast schon meditativer Stimmung unsere Paddel ins Wasser. Ratz fatz waren schon die ersten um den halben See, als die letzten aufs Board stiegen. Wir drehten ein bis zwei Runden auf dem See, um uns richtig einzugrooven. Nachdem die Teilnehmer mindestens eine Runde hinter sich hatten, ging es für alle, die Lust hatten, zum krönenden Abschluss den Kanal entlang. – Ein besonderes Erlebnis!

Wir merkten, dass an der Aussage, „Das StandUp Paddling ist ein meditatives Ganzkörpertraining“, was wahres dran ist. Denn der Sport beansprucht, wenn auch auf sehr entspannter Art und Weise, sämtliche Muskeln. Gerade, wenn man sein Tempo ein wenig beschleunigen möchte, benötigt man mehr Kraftaufwand und merkt spätestens dann, dass es sich hier um einen ernstzunehmenden Sport handelt. Der eine oder andere Teilnehmer wird am nächsten Tag sicherlich seinen Muskelkater begrüßt haben.

Den meisten Qypern schien es sehr gefallen zu haben und so mancher schwärmte, er hätte hier seinen neuen Sport entdeckt. Naja, zumindest im Sommer, was das heimische Gewässer anbetrifft. So gibt es nun schon vermutlich ein paar Wiederholungstäter, die im Stadtparksee ihre Runden drehen oder eine Tour durch die Alsterkanäle machen.

Danke an das Team vom SUP Center Hamburg! Ihr habt uns den Sport super nahe gebracht und wir fühlten uns alle sehr gut bei Euch aufgehoben. Denn ihr habt Euch wunderbar um uns gekümmert!
SasaKia

Galerie: Alle Fotos vom Stand-Up Paddling

Möchtest Du an zukünftigen Qype Live Events in Hamburg teilnehmen? Dann werde Mitglied der Gruppe Qype Live Hamburg!

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Moe on August 12th 2011 in Events

Qyper der Woche: Mallimahinde

Hängengeblieben ist nicht immer gut, bei Mallimahinde und Qype ist das diesmal aber ein Glücksgriff – seit 2008 ist er dabei und hat in den letzten drei Jahren so ziemlich alles beqypet was man beqypen kann. Und dabei das ein oder andere Diskussionsthema angefangen. Wie seine Tochter ihn zu Qype geführt hat lest ihr im folgenden Interview:

Wie bist Du zu Qype gekommen?
Als ich 2008 das erste Mal überhaupt vor einem Computer saß, und ihn auch benutzte, suchte ich nach Möglichkeiten meine Teppichbodenverlegefirma, möglichst kostenlos, zu präsentieren. So fing ich an mich näher mit qype zu beschäftigen und bin dann wohl irgendwie hängengeblieben.

Was bedeutet Dein Benutzername?
Mallimahinde(heißt wohl großer Bruder) ist mein Lieblingsperserkater und der wollte auch mal irgendwo erwähnt werden.

Was gefällt Dir an Qype besonders gut?
Da ich schon immer gerne und viel fotografiert habe, was meine Tochter unendlich nervt, nie jemand die Bilder aber wirklich sehen wollte, habe ich hier die Möglichkeit sie einigen Leuten auf`s Auge zu drücken. NEE, Bei qype habe ich viele Plätze, ein bißchen oder auch mehr kennengelernt, von denen ich vorher noch nie etwas gehört oder gelesen habe.

Was nervt Dich am meisten?
Kurze inhaltlslose Beitäge wie: Essen war gut oder Leute waren nett etc., und Kontaktsammler – oft ohne einen einzigen Beitrag oder Kontakte von denen man nie wieder etwas liest.

Was ist dein Lieblingsplatz?
Mein Bett und sonst Zypern, super nette Leute und das Wetter…..geil

Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?
Wohin sollen wir die 6 Richtigen überweisen?”

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Moe on August 3rd 2011 in Qyper der Woche

Qype Live: Ein afrikanisches Erlebnis – mitten in Köln

Am Donnerstag, den 28. Juli fand das vierte Qype Live Event in Köln statt. Die Kölner Qyper sollten in die Tradition des äthiopischen Kaffee-Röstens eingeweiht werden.

Das Injera ist ein äthiopisches Restaurant und befindet sich zwischen dem Belgischen Viertel und der Universität zu Köln. Hier zu Essen ist für viele von uns eine ganz neue Erfahrung: Zu verschiedenen Hackfleisch- und Linsengerichten wird hier das sogenannte „Injera“ , der Namensgeber des Restaurants, gereicht, ein dünner Sauerteigfladen. Das Injera fungiert gleichzeitig als Besteck und Essensbeilage. Mit den Händen und mit Hilfe des dünnen, schwammartigen Brots greift man die verschiedenen Zutaten und lässt sie zusammen im Mund zergehen. Neue afrikanische Aromen breiten sich im Mundraum aus und man freut sich um so mehr wenn der überaus freundliche und herzliche Besitzer mit einem Lächeln zum Tisch kommt und eröffnet, dass man jederzeit noch mehr Injera nachordern kann – kostenlos, versteht sich.

Besagter Besitzer hatte nun zusammen mit Qype zu einem ganz besonderen Abend geladen. Rund zwanzig Qyper durften zum Feierabend einer reizenden jungen äthiopischen Dame dabei zusehen wie sie Kaffee röstet. Dazu gab es die Köstlichkeiten des Hauses als Snack. Wie immer war auch wieder unsere Kölner Qype Live Fotografin von Lorenza Foto & Design dabei und hat den Abend mit tollen Bildern dokumentiert.

Nachdem die Qyper eingetrudelt waren, stellten wir uns gegenseitig kurz vor, der Besitzer sagte ein paar freundliche Begrüßungsworte und erklärte den Ablauf des Abends. Danach wurde die Musik ein wenig lauter gedreht und die äthiopische Dame begann mit dem Röstvorgang. Bevor sie aber anfing die Kaffeebohnen in einem kleinen Topf über einer elektrischen Feuerstelle zu rösten, durften wir uns ein Bild von den rohen Bohnen machen. Sie waren trocken, klein, grün und rochen nach: Gar nichts. Unsere kurzfristige olfaktorische Enttäuschung wurde mit salzigem Popcorn wettgemacht. In Äthiopien sei Popcorn DER Snack zum Kaffee, erwähnte der Mann des Hauses. Des Weiteren ersetze das Kaffee-Rösten und -Trinken den Psychiater. In Deutschland gehe man zur Therapie, wenn man Probleme nicht alleine bewältigen könne, in Äthiopien treffe man sich stattdessen zum Kaffee-Trinken. „Das Getränk der Muttis“ wurde auch in den Raum geworfen, und so entstand ein Bild von afrikanischen Mütterchen, die im Kreis sitzen, Kaffee rösten, sich über ihre Probleme austauschen und sich dabei mit gebanntem Blick das Popcorn zum Mund führen – ein bisschen so wie unsereins das im Kino bei spannenden Filmen macht.

Als die Bohnen im Topf geröstet wurden, bekamen sie schließlich die vertraute, dunkelbraune Farbe, rochen aber nur verbrannt. Dann aber wurden sie gemahlen und endlich roch es köstlich nach frischem Kaffee. Der intensive Kaffeegeruch strömte durch die gesamte Lounge, in der wir saßen, als die Rösterin begann, den Kaffee aufzubrühen. Zu diesem wunderbaren Duft hatten wir das Vergnügen Zambusa – eine äthiopische Vorspeise (mit Hackfleisch oder Linsen gefüllte Blätterteigtaschen die mit süß-saurer Chilisauce serviert werden) und Injera mit so ziemlich allen Speisen der Karte zu probieren. Entgegen der kleinen Snacks, die wir erwarteten, wurden zwei riesige Teller mit Injera aufgetischt und wir konnten uns alle satt essen. Zum Injera tranken wir den frisch aufgebrühten Kaffee, der sich als wahre Geschmacksexplosion herausstellte. Er schmeckte sehr intensiv, aber nicht zu bitter. Für alle, die auf den Geschmack gekommen sind, gibt es nun eine tolle Nachricht: Das Injera bietet jeden Sonntag diese Kaffee-Zeremonie an. Zur kulinarischen Abrundung des Abends gab es leckeren, saftigen Kirschkuchen.

An dieser Stelle möchte ich mich persönlich für die unglaubliche Großzügigkeit des Besitzers bedanken. Auch die anderen Qyper schienen begeistert über das Restaurant mit seinen Köstlichkeiten zu sein und insgeheim den nächsten Abend dort zu planen. Dass das Restaurant – obwohl es noch ganz neu ist – so viele positive Beiträge erhalten hat, kommt nicht von ungefähr. Es hat sich jeden einzelnen Beitrag mit einer fünf-Sterne-Bewertung redlich verdient und sich als ein wunderbarer Qype-Live-Event-Gastgeber präsentiert.

Eine schöne Woche und liebe Grüße wünscht Euch Eure
Corinna (Qype City Patin für Köln)

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Moe on August 2nd 2011 in Events

Folge Deinen Lieblingsplätzen auf Qype

Auf Qype kannst Du nun Deinen Lieblingsplätzen “folgen”. Bislang hatte man die Möglichkeit hier “Mag ich” zu klicken wenn man einen Platz besonders mochte. Dies haben wir nun mit der “Folgen” Funktionalität erweitert: So kannst Du nicht nur zeigen welche Plätze Dich besonders interessieren sondern bleibst auch immer auf dem Laufenden, was es dort neues gibt. Klicke dazu einfach auf “Folge uns”:

Folge uns

Denn wenn Du einem Platz folgst, erhältst Du auch sämtliche Updates zu diesem Platz: Beiträge, Fotos, Änderungen von Öffnungszeiten und neue Events oder Gutscheine. Diese Informationen bekommst Du frei Haus per wöchentlicher E-Mail. Für die Plätze bei denen Du in der Vergangenheit “Mag ich” gewählt hast bekommst Du diese Infos auch, falls Du dem Empfang von Newslettern zugestimmt hast.
Wenn Du zu manchen Plätzen keine Aktualisierungen mehr erhalten möchtest, kannst Du dies hier einstellen.

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Moe on Juli 28th 2011 in Allgemeines

Reif für die Nordseeinsel

Wir eröffnen die in Zukunft unregelmäßig erscheinende Reihe “Praktikantengeflüster” mit einem Post von unserer Praktikantin Martina:

Sommer, Sonne und kein Urlaub!? Ein solch garstiges Schicksal bleibt mir als Qype-Praktikantin gottlob erspart. Allerdings liegt die kurzfristig ergatterte Urlaubswoche mitten in den Sommerferien – was die Flüge für den studentischen Geldbeutel praktisch unerschwinglich macht.

Was tun?! Zunächst mal, nicht die Urlaubslaune verderben lassen! Jetzt heißt es vielmehr, Ressourcen analysieren und gucken was geht.

Glücklicherweise nenne ich ein heißgeliebtes sowie verkehrstüchtiges Fahrrad mein Eigen und kenne immerhin jemanden, der im Besitz von Zelt, dänischer Straßenkarte und Orientierungssinn ist. Was liegt da näher als die Badehose (und ein paar Klamotten) einzupacken, den Drahtesel zu ölen und per Schleswig-Holstein-Ticket umgehend das Land zu verlassen?

Im Vorfeld noch schnell die dänischen Campingplätze auf Qype gecheckt und ab geht`s mit der Nordostsee-Bahn von Hamburg nach Klanxbüll ins tiefste Nordfriesland. Hier sind die Wiesen grün und die Kühe noch glücklich (jedenfalls sehen sie so aus).Grenze Schon beim Aussteigen riecht es nach Meer und die Sonne gibt sich alle Mühe. Wir auch – und so erreichen wir schnell „Siltoft/Norddeich“, den westlichsten der deutsch-dänischen Grenzübergänge. Früher sollen die dänischen Grenzgendarmen hierher strafversetzt worden sein. Benehmen sich die heutigen Gendarmen etwa alle vorbildlich?! Das klang in den Medien aber gerade noch ganz anders! Heute gibt es jedenfalls weit und breit nur Schafe zu sehen. Einziges Indiz für den Grenzübertritt sind ein morscher Schlagbaum, ein winziges Steinhaus und das erste dänisches Verkehrsschild: Gælder kun gennemkørsel?! – Na meinetwegen. Die Sonne legt zu und mit dem Wind im Rücken geht es auf’m Deich weiter nach Norden. Sylt lassen wir links liegen, denn unser Ziel ist Rømø. Die südlichste der dänischen Nordseeinseln lässt sich über den kaum zehn Kilometer langen Rømødæmningen auch mit dem Rad gut erreichen – zumindest solange der Wind mitspielt. Und bis jetzt sind uns die Wettergötter gewogen.
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Moe on Juli 27th 2011 in Allgemeines

Sommerkinos in Wien

Gastbeitrag von mrimage, Qype City Pate in Wien

Foto: vinophil

Sommer ist die Jahreszeit, in der viele Kulturinstitutionen in Wien die Pforten schließen und interessante Konzerte dünn gesät sind. Diese Lücke versuchen nicht wenige Sommerkinos mit Open-Air-Filmvergnügen zu füllen. Wir möchten euch einige dieser Kinos vorstellen und fragen:
Welche dieser Kinos sind eure Favoriten? Und welche Filme sollte man unbedingt ansehen?
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Moe on Juli 19th 2011 in Events